Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet CHROMATE


CHROMATE

Definition av CHROMATE

  1. böjningsform av Chromat

1

Antal bokstäver

8

Är palindrom

Nej

10
AT
CH
CHR
MA
OMA

2

4

31

240
ACE
ACH


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Exempel på hur man kan använda CHROMATE i en mening

  • nach chemischen Gesichtspunkten beispielsweise in Elemente, Oxide, Sulfide, Chromate, polyzyklische, ionische und nichtionische Farbmittel.
  • Alunit, auch Alaunstein, Alaunspat, Lœvigit oder Lœwigit, ist ein eher selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der Sulfate (einschließlich Selenate, Tellurate, Chromate, Molybdate und Wolframate), genauer ein basisches, wasserfreies Kalium-Aluminium-Sulfat.
  • Bariumchromat ist ein gelber Feststoff, der praktisch wasserunlöslich und deswegen im Gegensatz zu den meisten anderen Chromaten nicht akut giftig ist, so dass die Sicherheitshinweise für lösliche Chromate für Bariumchromat nur eingeschränkt gelten.
  • Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehörte der Chalkanthit zur Mineralklasse der „Sulfate, Chromate, Molybdate und Wolframate“ und dort zur Abteilung der „Wasserhaltigen Sulfate ohne fremde Anionen“, wo er als Namensgeber die „Chalkanthit-Gruppe“ mit der System-Nr.
  • Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehörte der Ettringit zur Mineralklasse der „Sulfate, Chromate, Molybdate und Wolframate“ (einschließlich einiger Selenate und Tellurate) und dort zur Abteilung „Wasserhaltige Sulfate mit fremden Anionen“, wo er zusammen mit Metavoltin die „Ettringit-Metavoltin-Gruppe“ mit der System-Nr.
  • Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehörte der Syngenit zur Mineralklasse der „Sulfate, Chromate, Molybdate, Wolframate“ (einschließlich Selenate und Tellurate) und dort zur Abteilung „Wasserhaltige Sulfate, ohne fremde Anionen“, wo er zusammen mit Mirabilit die „Mirabilit-Syngenit-Gruppe“ mit der System-Nr.
  • Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehörte der Krokoit zur Mineralklasse der „Sulfate, Chromate, Molybdate und Wolframate“ und dort zur Abteilung „Chromate“, wo er gemeinsam mit Chromatit und Tarapacáit in der „Tarapacáit-Krokoit-Gruppe“ mit der Systemnummer VI/E.
  • Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehörte der Langit zur Mineralklasse der „Sulfate, Selenate, Tellurate, Chromate, Molybdate, Wolframate“ und dort zur Abteilung der „Wasserhaltigen Sulfate mit fremden Anionen“, wo er zusammen mit Christelit, Guarinoit, Ktenasit, Nakauriit, Namuwit, Posnjakit, Ramsbeckit, Redgillit, Schulenbergit, Thérèsemagnanit und Wroewolfeit eine eigenständige Gruppe bildete.
  • Zu den Nierengiften zählen Mykotoxine, Schwermetalle, Chromate, Arsen, Antimon, organische Lösungsmittel, einige Antibiotika, Steroide, Phenylbutazon und einige Kontrastmittel.
  • Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehörte der Epsomit zur Mineralklasse der „Sulfate, Chromate, Molybdate, Wolframate“ (und weitere Verwandte) und dort zur Abteilung „Wasserhaltige Sulfate ohne fremde Anionen“, wo er als Namensgeber die „Epsomit-Reihe“ mit der System-Nr.
  • Durch Beimischung von Eisen- und Zinnverbindungen wie Eisensulfat und Zinnsulfat in Baustoffe kann durch Reduktion der wasserlöslichen Chrom(VI)-Verbindungen ein Einwirken der Chromate auf die Haut verhindert und somit die allergische Reaktion abgewendet werden.
  • Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehörte der Caledonit zur Mineralklasse der „Sulfate, Selenate, Tellurate, Chromate, Molybdate, Wolframate“ und dort zur Abteilung der „Wasserfreien Sulfate mit fremden Anionen“, wo er als einziges Mitglied die eigenständige Gruppe VI/B.
  • Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehörte der Coquimbit zur Mineralklasse der „Sulfate, Chromate, Molybdate und Wolframate“ und dort zur Abteilung der „Wasserhaltigen Sulfate ohne fremde Anionen“, wo er zusammen mit Rhomboklas die „Rhomboklas-Coquimbit-Gruppe“ mit den weiteren Mitgliedern Alunogen, Kornelit, Lausenit, Paracoquimbit und Quenstedtit bildete.
  • Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehörte der Halotrichit zur Mineralklasse der „Sulfate, Selenate, Tellurate, Chromate, Molybdate, Wolframate“ und dort zur Abteilung der „ Wasserhaltigen Sulfate ohne fremde Anionen“, wo er zusammen mit Apjohnit, Bílinit, Dietrichit, Pickeringit, Redingtonit und Wupatkiit eine eigenständige Gruppe bildete.
  • Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehörte der Johannit zur Mineralklasse der „Sulfate, Chromate, Molybdate, Wolframate (einschließlich einiger Selenate und Tellurate)“ und dort zur Abteilung der „Wasserhaltige Sulfate mit fremden Anionen“, wo er als Namensgeber die „Johannit-Gruppe“ mit der System-Nr.
  • Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehörte der Lanarkit zur Mineralklasse der „Sulfate, Selenate, Tellurate, Chromate, Molybdate, Wolframate“ und dort zur Abteilung der „Wasserfreien Sulfate mit fremden Anionen“, wo er zusammen mit Grandreefit, Leadhillit, Macphersonit, Olsacherit, Pseudograndreefit und Susannit eine eigenständige Gruppe bildete.
  • Offensichtlich spielen bei der Verarbeitung von Harthölzern zum Teil vorhandene Holzzusatzstoffe wie Chromate, Lindan, PCP und Formaldehyd eine wichtige Rolle bei der Entwicklung des Krebses.
  • Auflage der Mineralsystematik nach Strunz gehörte der Antlerit zur Mineralklasse der „Sulfate, Chromate, Molybdate und Wolframate“ (einschließlich einiger Selenate und Tellurate) und dort zur Abteilung „Wasserfreie Sulfate mit fremden Anionen“, wo er gemeinsam mit Brochantit und Dolerophanit sowie im Anhang mit Schuetteit in der „Dolerophanit-Antlerit-Gruppe“ mit der Systemnummer VI/B.
  • Die Sulfate, Chromate, Molybdate in der Systematik der Minerale nach Dana umfassen die Klasse VI dieser Systematik.
  • Elyit ist ein selten vorkommendes Mineral aus der Mineralklasse der „Sulfate (Selenate, Tellurate, Chromate, Molybdate und Wolframate)“.


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