Definition, Betydelse & Anagram | Tyska ordet CREDO
CREDO
Definition av CREDO
- (trosbekännelse) credo
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- Es ist einer der bekanntesten Texte der Bibel, das am weitesten verbreitete Gebet des Christentums und gehört mit dem Credo und den Zehn Geboten zu den Basistexten, die jeder getaufte Christ lernen und kennen soll.
- Das Nicäno-Konstantinopolitanum (auch Nicaeno-Konstantinopolitanum oder Nizäno-Konstantinopolitanum oder Großes Glaubensbekenntnis genannt) ist ein christliches Glaubensbekenntnis, das oft als Credo in der Liturgie Verwendung findet.
- Joseph Gelineau komponierte mehrere Lieder für die ökumenische Communauté de Taizé, wie Ubi caritas Deus ibi est, En tout, la paix du coeur, Il n’est pas de plus grand amour (II), Une soif emplit notre áme, Dieu ne peut que donner son amour, Regnum tuum veniat, Alleluia 14, Alleluia 15, Amen und Ordinariums-Gesänge für die Eucharistiefeier wie Kyrie-Christe eleison, Gloria, Credo, Sanctus, Agnus Dei.
- Ohne Wiederholung der Lehrverurteilungen bekräftigte derselbe Papst aber 1968 die wesentlichen Glaubensinhalte des Katholizismus im Credo des Gottesvolkes.
- Im außerreligiösen Bereich wird das von dem liturgischen Text abgeleitete Credo (auch in der Schreibweise Kredo) fach- und bildungssprachlich in der Bedeutung „Überzeugung“, „Glaubensbekenntnis“ verwendet.
- Als er aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft zurückkam, veröffentlichte er seinen ersten Gedichtband mit 35 Sonetten: Venezianisches Credo.
- Wichtige Elemente sind die Inthronisation des Evangeliums, die Votivmesse zum Heiligen Geist (mit dem Proprium von Pfingsten), unverzichtbar das Credo mit folgender Vereidigung der Teilnehmer und zu Beginn der Beratungen das Gebet Adsumus.
- Darin legte er auch bekenntnishaft sein künstlerisches Credo von der organischen Einheit der Architektur und Raumkunst dar.
- Wichtige Vertreter einer fideistischen Religionsphilosophie sind unter anderem Tertullian (entsprechend dem ihm zugeschriebenen geflügelten Wort Credo, quia absurdum est) und in der evangelischen Tradition Martin Luther (Vernunft als Hure), Søren Kierkegaard (der absurde Sprung in den Glauben, Glaube als existentielles Wagnis) und Karl Barth.
- Aus dem Ordinarium haben für die liturgisch-kirchenmusikalische Praxis die fünf feststehenden Teile Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus und Agnus Dei eine besondere Bedeutung erlangt.
- In der Musik wird der Begriff für eine besonders festliche und umfangreiche Vertonung mit entsprechender Besetzung des Ordinariums der heiligen Messe, also der feststehenden Teile der Liturgie, benutzt: Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus, Benedictus und Agnus Dei, die in der Regel weiter in Einzelsätze unterteilt sind.
- In dieser wechseln streng polyphone Teile alten Stils wie das Kyrie und das Agnus Dei mit homophonen Teilen und konzertanten Solopartien im Gloria und Credo ab.
- Das Credo des aus Lehrenden und Studierenden des Mozarteums bestehenden Klangkörpers lautete „Musizieren in Eigenverantwortung mit Gemeinschaftssinn“.
- Das rechte Verständnis der Offenbarung der Weisheit Gottes sowie die Axiome Credo ut intellegam („Ich glaube, um zu verstehen“) und Intellego ut credam („Ich verstehe, um zu glauben“) werden erläutert, um darauf aufbauend das rechte Verhältnis von Glauben und Vernunft zu formulieren, die Wortmeldungen des Lehramtes im philosophischen Bereich zu rechtfertigen und die Wechselwirkung zwischen Theologie und Philosophie zu betonen.
- auch die Missa Te Deum laudamus (Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus) sowie das Sanctus aus der Missa sine nomine enthalten sind.
- Credo Apostolorum) wird in der Kunstgeschichte die bildliche oder figurale Darstellung des Apostolischen Glaubensbekenntnisses (lat.
- Credo für sechs Stimmen, In illo tempore loquente Jesu, Letatus sum, Messe für fünf Stimmen, Motette über den cantus firmus „Da pacem“, Motetten und Madrigale.
- Kouchners „french doctors“ wurden bald in den Konflikt- und Krisengebieten rund um den Erdball zu einem Begriff, ebenso wie sein Credo: Das Recht, ja, die Pflicht, sich einzumischen, um das Elend der Menschen in aller Welt zu bekämpfen.
- Kyrie, Gloria (an Festen, Hochfesten und Sonntagen außerhalb des Advents und der Fastenzeit), Credo (an Sonntagen und Hochfesten), Sanctus, Einsetzungsworte oder in den orthodoxen Kirchen die Chrysostomus-Anaphora, Vaterunser, Agnus Dei, im Stundengebet Benedictus oder Magnificat.
- Die Messe für Männerchor und Blechbläser (Missa antiphonaria, F-Dur: Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus, Agnus Dei) wurde am 24.
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