Definition & Betydelse | Tyska ordet CREE
CREE
Definition av CREE
- (språk) cree
Antal bokstäver
4
Är palindrom
Nej
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Exempel på hur man kan använda CREE i en mening
- Der Name leitet sich vom Saskatchewan River ab, der in der Sprache der Cree kisiskāchiwani-sīpiy (zu deutsch etwa schnell fließender Fluss) bedeutet.
- Die Cree (englisch, auch Kri, französisch Les Cris, m pl / Les Cries, f pl) sind ein indigenes Volk der Indianer Nordamerikas.
- Im Michif ist das Nominalsystem (Substantive, Adjektive) fast rein Französisch, das Verbalsystem (Verben), die Demonstrativpronomen und Fragewörter entstammen fast ausschließlich dem Cree – einer Algonkin-Sprache.
- Diese sind (von West nach Ost) Plains oder West-Cree (Alberta, Saskatchewan), Woods (Saskatchewan und Manitoba) und Swampy Cree (Manitoba und Ontario).
- So heißt es auf Massachusett squá (ussqua, eshqua), auf Narragansett squaw (eskwa), auf Cree iskwēw, in den Lenape-Sprachen xkwē (əxkwew), auf Shawnee ekwēwa und auf Ojibwe ikwe, auf Cheyenne dagegen hee (he'eo'o).
- Die Cree-Schrift wurde zwischen 1840 und 1846 in Zusammenarbeit des Methodisten-Missionars James Evans mit Indigenen der Cree und Ojibwe in Norway House an der Hudson Bay für die Cree-Sprache, Ojibwe-Sprache und andere Algonkin-Sprachen Kanadas entwickelt.
- Der heute gebräuchliche englische Name als Peace River leitet sich von Peace Point am Zusammenfluss mit dem Slave River ab, an dem im Jahr 1781 zwischen den verfeindeten Daneẕaa und den in deren Gebiet immer weiter vordringenden Cree ein Friedensvertrag geschlossen wurde, der den Fluss als Grenze zwischen den beiden Stämmen besiegelte.
- Pemmikan (aus der Sprache der Cree pimikan, zu pimii „Fett“) ist eine nahrhafte und haltbare Mischung aus zerstoßenem Dörrfleisch und Fett, die die nordamerikanischen Ureinwohner als Reiseproviant und Notration mit sich führten.
- In der Nähe von Fort McMurray liegen mehrere kleinere Reservate mit einer Fläche von 31 Quadratkilometern für etwa 750 Angehörige der First Nations der Woodland Cree und Athabasca Chipewyan.
- Im Gegensatz zu elf Indianerstämmen in Montana, die durch die Bundesregierung anerkannt und für die sieben Reservate eingerichtet wurden, verdingte sich eine Gruppe von über 500 landlosen Angehörigen der Chippewa und der Cree als Wanderarbeiter auf Farmen.
- Jahrhunderts wurden entlang des Flusslaufes mehrere Wasserkraftwerke errichtet, was teilweise zu Konflikten mit Cree und Métis in der Region geführt hat.
- Folgende Indianerstämme stehen zur Auswahl: Azteken, Cherokee, Cree, Inka, Irokesen, Kariben, Klamath, Komantschen, Lakota, Maya, Nootka, Seminolen und Tupi.
- Er führte den letzten indianischen Widerstand gegen die Zerstreuung der Cree auf zahlreiche Reservate und forderte ein großes Gesamtreservat.
- Zu ihren Hauptfeinden zählten die Chipewyan, Yellowknife und die in ihren Jagdgründen Raub- und Sklavenzüge unternehmenden Algonkin-sprachigen Cree.
- Sie waren ständig im Krieg mit Stämmen außerhalb ihres Stammesgebietes und unterhielten zu den Woodland Cree im Nordosten und den Plains Cree östlich von ihnen (sowie deren Verbündeten, den Stoney, Woodland Assiniboine (oft Nördliche Assiniboine) und Plains Ojibwa) ein angespanntes Verhältnis, das oft zwischen Krieg und Frieden wechselte.
- Verschiedenen Quellen zufolge hat der Chippewa Cree Tribe zwischen 1931 Stammesmitglieder (enrolled members).
- Dort bildeten sie die Cree-Assiniboine (Nehiyaw-Pwat) oder Iron Confederacy, eine mächtige Militär- sowie Handels-Konföderation der dominierenden Woodland und Plains Cree sowie der Assiniboine, Stoney und später der Manitoba Saulteaux/Westliche Saulteaux (Plains Ojibwe) (den Erzfeinden der Sioux-Völker), was nun zu immer wieder auftretenden Kämpfen und Konflikten zwischen Sioux und Assiniboine führte.
- Als Weissagung der Cree bezeichnet man vermutlich fälschlicherweise einen Wahlspruch der US-amerikanischen und westdeutschen Umweltbewegung, der auf die Umweltproblematik aufmerksam machen sollte.
- Sie wurden allgemein als friedliches Volk betrachtet, teilten die Region mit den Innu (Montagnais und Naskapi) im Osten, den James Bay Cree im Norden und den Algonkin im Südosten und Westen.
- Die Ureinwohner der Breaks waren die Indianervölker der Blackfoot, Assiniboin, Gros Ventre, Absarokee (auch Crow genannt), Cree und Anishinabe (auch Ojibwa oder Chippewa).
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