Anagram & Information om | Tyska ordet DÖBERN
DÖBERN
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Exempel på hur man kan använda DÖBERN i en mening
- An Felixsee grenzende Gemeinden sind Wiesengrund im Norden, Neiße-Malxetal im Nordosten, Döbern im Osten, Tschernitz im Südosten, Groß Düben im Süden und Spremberg im Westen.
- Auf halber Strecke zwischen Cottbus und Forst (Lausitz) bog sie am Abzweig zur bisherigen B 122 nach Süden, um über die Anschlussstelle Roggosen der A 15 weiter über Gablenz nach Döbern zu gelangen.
- Prinz Christian, der drittälteste Sohn erhielt unter anderem die, größtenteils zum seit der der Reformation 1562 sächsischen Hochstift Merseburg gehörenden, Schlösser, Städte, Gemeinden und Ämter Merseburg, Plagwitz, Rückmarsdorf, Delitzsch (mit Schloss Delitzsch), Bad Lauchstädt, Schkeuditz, Lützen, Bitterfeld, Zörbig, die Grafschaft Brehna sowie die Markgrafschaft Niederlausitz, einschließlich der Städte und Schlösser Calau, Luckau, Lübben, Doberlug, Finsterwalde, Döbern, Forst und Guben.
- Die Gemeinden Bahren-Zelz, Döbern, Gosda bei Döbern, Groß Kölzig, Jerischke, Jocksdorf, Klein Kölzig, Preschen und Raden wechselten aus dem Landkreis Spremberg in den Kreis Forst.
- Der Landkreis Bitterfeld wurde 1950 um die Gemeinden Bobbau, Jeßnitz und Raguhn des Landkreises Dessau-Köthen und die Gemeinde Döbern des Landkreises Delitzsch vergrößert; gleichzeitig trat der Landkreis Bitterfeld die Gemeinden Kütten (mit Drobitz), Mösthinsdorf, Kösseln, Ostrau (mit Werderthau) und Plötz an den Saalkreis ab.
- Typisch für die Gegend um Döbern sind Kiefernwälder, in der Stadt selbst besteht ein umfangreicher Laubbaumbestand, welcher der Stadt ihr grünes Antlitz verleiht.
- Es hat seinen Sitz in der Stadt Döbern und bestand zunächst aus 14 Gemeinden in den damaligen Kreisen Forst und Spremberg (in der Reihenfolge der Nennung im Amtsblatt):.
- Elsnig mit den Ortsteilen Döbern, Drebligar, Mockritz, Neiden, Polbitz, Vogelgesang und Waldsiedlung.
- Über die Herren von Döbern gelangte das Obervorwerk 1681 an die Grafen von Gallas (nachmals beerbt durch Clam-Gallas) und wurde als Böhmisch Weigsdorf in die Herrschaft Friedland eingegliedert.
- Er arbeitete in der Folge als Bürohilfe für eine Zementfabrik, Briefträger, Buchhalter der Braunkohlengrube „Providentia“, Expedient einer Glashütte und schließlich als Glasfabrikant, zuerst in Döbern, dann in Erkner bei Berlin.
- Arzberg, Audenhain, Beckwitz, Bockwitz, Beilrode, Belgern, Dautzschen, Döbern, Dommitzsch, Drebligar, Elsnig, Graditz, Gräfendorf, Großtreben, Großwig, Klitzschen, Kobershain, Köllitsch, Langenreichenbach, Lausa, Liebersee, Loßwig, Mahitzschen, Mehderitzsch, Melpitz, Mockrehna, Mockritz, Neiden, Neußen, Probsthain, Roitzsch, Rosenfeld, Schildau, Sitzenroda, Staritz, Staupitz, Süptitz, Taura, Torgau, Triestewitz, Trossin, Weidenhain, Weßnig, Zinna und Zwethau.
- Döbern (Muldestausee), ein 1982 durch den Braunkohletagebau Goitzsche devastierter Wohnplatz in der Gemeinde Muldestausee (Gemeinde) im Landkreis Anhalt-Bitterfeld, Sachsen-Anhalt.
- Fürstenau („-aw“) und Kunzendorf („Cuntzendorff“), deren Mündel Karl, Siegmund und Seyfried von Kittlitz, Söhne des verstorbenen Karl von Kittlitz, auf Mallmitz, Eisenberg und Spremberg mit Schloß und Stadt Spremberg samt allem Zubehör, insbesondere die Zollgerechtigkeiten in der Stadt Spremberg, dem Städtlein Drebkau („Dreybko“) und dem Dorf Graustein („Grafenstein“); die Dörfer Byhlow („Bielaw“), Trattendorf, Buckow („Bucka“), Slamen („Schlamen“), Sellessen („Seleßmaw“), Kantdorf („Canttorff“) und dem Winkel vor Spremberg; ferner 3 Erbbauern zu Graustein; die Reuthenische (Reutnische) Heide samt dem halben daran gelegenen Luch (luge), vermöge der hierüber 1597 aufgerichteten Vergleichung; die Bagenzer Heide, in der die von Löben auf Groß Döbern eine in ihren Lehnbriefen über Groß Döbern verbriefete Holzungsgerechtigkeit haben, die Golicsch genannt; ein Drittel des Gutes Klein-Loitz; 2 Bauern zu Türkendorf und 2½ („drittehalb“) Scheffel Zinsgetreide von der Mühle zu Byhlow („Bielaw“).
- Preschen liegt in der Niederlausitz, rund sechs Kilometer Luftlinie nordöstlich von Döbern und sechs Kilometer vor der Grenze zu Polen.
- Der von Süden an den Ort vorrückende Braunkohleabbau machte sich in Döbern in einer Absenkung des Grundwasserspiegels bemerkbar, wodurch Brunnen versiegten und Feuchtgebiete und das alte Bett der Mulde austrockneten.
- 1971: Brandenburg, Glauchau, Ohrdruf, Greiz, Gräfenhainichen, Görlitz, Kyritz, Stralsund, Döbern, Limbach-Oberfrohna, Artern/Unstrut, Binz, Dessau.
- Umliegende Ortschaften sind Preschen im Nordosten, Bahren im Osten, Jerischke im Südosten, die Stadt Döbern im Südwesten, Groß Kölzig im Westen sowie Jocksdorf im Nordwesten.
- Der Wahlkreis umfasste folgende Gemeinden und Städte des Landkreises Torgau: Arzberg, Beckwitz, Beilrode, Belgern, Blumberg, Bockwitz, Döbern, Döbrichau, Dommitzsch, Elsnig, Falkenberg, Graditz, Großtreben, Großwig, Klitzschen, Kobershain, Langenreichenbach, Lausa, Liebersee, Loßwig, Mahitzschen, Mehderitzsch, Melpitz, Neiden, Neußen, Probsthain, Schildau, Sitzenroda, Staritz, Staupitz, Süptitz, Taura, Torgau, Trossin, Weidenhain, Weßnig, Wohlau, Wörblitz, Zinna und Zwethau.
- Von ihr entworfene Glasgefäße wurden vom Glaswerk Döbern produziert und fanden vor allem in der DDR weite Verbreitung.
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