Anagram & Information om | Tyska ordet DAGESTANS
DAGESTANS
Antal bokstäver
9
Är palindrom
Nej
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Exempel på hur man kan använda DAGESTANS i en mening
- Derbent galt als Zentrum der jüdischen Bevölkerung Dagestans – die Tat sprechenden Bergjuden stellten hier nach den Aserbaidschanern die größte Bevölkerungsgruppe.
- Sie leben traditionell im Zentral-/Südgebiet um das Gebirgsdorf Kumuch (früher auch nach dem kumykischen Namen Kumuk oder Kasi-Kumuk genannt und als Stadt bezeichnet), heute jedoch auch in anderen Regionen Dagestans, wie in der Hauptstadt Machatschkala sowie in anderen Gebieten Russlands.
- Sie umfasste die Territorien der heutigen russischen Föderationssubjekte Kabardino-Balkarien, Inguschetien, Nordossetien-Alanien und Tschetschenien sowie Teile Dagestans und der Region Stawropol.
- Tscherkessen an der Schwarzmeerküste sowie im Osten die Tschetschenen und zahlreiche Völker Dagestans zu den Hauptgegnern der russischen Expansion.
- Über diese kann es mit dem öffentlichen Verkehr erreicht werden: Täglich fahren ein bis mehrere Kleinbusse aus der Hauptstadt Dagestans, Machatschkala, sowie aus Derbent nach Kubatschi.
- 30-köpfigen Zentralkomitee saßen die Vorsitzenden der nach der Februarrevolution 1917 gewählten Nationalräte der zahlreichen Völker Nordkaukasiens und Dagestans (die größeren sind die Tschetschenen, Awaren, Tscherkessen, Lesgier, Darginer, Osseten, Kumyken, Karatschaier und Inguschen, daneben kleinere Völker).
- Ikrjanoje liegt an der Fernstraße R215, die von Astrachan, wo sich die nächstgelegene Bahnstation befindet, entlang dem Nordwestufer des Kaspischen Meeres durch den Ostteil Kalmückiens in die Hauptstadt Dagestans Machatschkala führt.
- Durch einen Gelehrten namens Tascho Haddschi al-Indīrī wurde er in die Naqschbandīya-Chālidīya eingeführt, eine Untergruppe des Naqschbandīya-Ordens, die zu jener Zeit im Nordkaukasus vorherrschend war und der auch Imam Schamil, der damalige religiös-politische Führer der muslimischen Bergvölker Dagestans und Tschetscheniens, angehörte.
- Der Moslem Hadschi Murat (Ende der 1790er Jahre – 1852) gehörte dem Volk der Awaren an und war während des Muridenkrieges (1827–1859) neben Imam Schamil ein zentraler Anführer im Widerstandskampf der nordkaukasischen Völker Dagestans und Tschetscheniens gegen die russischen Besatzer.
- Nach der Besetzung Dagestans durch Interventen und Bitscherachow-Banden organisierte er 1918 den Partisanenkampf.
- Es folgten Engagements in Rostow am Don, am Russischen Theater Dagestans in Wladikawkas und in Machatschkala, bis Salnikowa 1927 vom Bakuer Arbeitertheater, dem späteren Aserbaidschanischen Staatstheater des Russischen Dramas, verpflichtet wurde.
- 15 % der Tschetschenen, knapp 10 % der Einwohner Dagestans, aus dem mittleren Kaukasus emigrierten schon zuvor bis zur Hälfte der Bewohner (Osttscherkessen, Balkaren, Karatschaier, Inguschen, muslimischer Teil der Osseten).
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