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DAKER
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Exempel på hur man kan använda DAKER i en mening
- In zwei Kriegen hat der römische Kaiser das nördlich der unteren Donau lebende Volk der Daker unterworfen und dem Reich große Gebietsgewinne im heutigen Rumänien verschafft.
- Den Angaben antiker griechischer und römischer Schriftsteller zufolge scheinen die Daker aus den Geten hervorgegangen zu sein.
- Historische Beachtung erlangten sie als Verbündete der Daker, Markomannen und Vandalen in den militärischen Konflikten mit Rom und in der Zeit der Völkerwanderung bei der Eroberung der Iberischen Halbinsel.
- Nochmals nennt er den Namen der Nemeter, als er ein Waldgebiet beschreibt, das sich beginnend im Gebiet der Helvetier, Nemeter und Rauraker weiter erstreckt in gerader Richtung auf die Donau zu bis zum Gebiet der Daker und Anartier.
- Strabo unterschied die benachbart siedelnden Großen Skordisker und die Kleinen Skordisker voneinander, die sich beide mit der dort ansässigen Bevölkerung (Illyrer und Daker) vermischt haben sollen, was durch die Archäologie bestätigt wird.
- Die Wohnsitze der Bastarnen erstreckten sich damals von der Ostseite der Karpaten bis zu den Donaumündungen, sie werden als Nachbarn der Daker bezeichnet.
- Der Name der Provinz Dakien beruht auf dem dort wohnhaften Volk der Daker, das zusammen mit den Geten das Gebiet der Provinz besiedelte.
- von thrakischen Völkern wie Daker und Geten besiedelt, wurde es zur Zeit des Dakerkönigs Decebalus in den Jahren 102 bis 106 von den Römern im Rahmen der sogenannten Dakerkriege erobert.
- von römischen Truppen zur logistischen Unterstützung des zweiten von Kaiser Trajan organisierten Feldzuges gegen die Daker erbaut.
- Berühmt wurde der Ort wegen seines Denkmals, des Tropaeum Traiani, welches als Siegeszeichen der Römer nach Trajans Kriegen gegen die Daker 109 errichtet wurde.
- Königreich Dakien (Zentrum Siebenbürgen und Umgebung, Schwarzes Meer bis Mähren) – siehe auch Daker und Geten.
- Da Marcus Licinius Crassus als Nachfahre seines mächtigen Großvaters ein ernstzunehmender politischer Konkurrent für den Caesar-Erben Octavian war, wollte dieser vermutlich nicht riskieren, dass Crassus sich in der römischen Öffentlichkeit als Sieger über die Daker profilieren kann.
- Sein Ziel war es, die römischen Legionen dort in einen hohen, engen Gebirgspass zu locken, auf dem die Daker ihre Umgebungskenntnisse und Vorteile voll ausspielen konnten.
- Bei der Eroberung Dakiens wurden die Daker nicht vernichtet, was der römischen Politik gegenüber besiegten Volksstämmen auch nicht entsprochen hätte.
- Während sie dabei einen Zangenangriff gegen die dakischen Kernlande führten, vollzogen die Daker gemeinsam mit den verbündeten sarmatischen Roxolanen und den germanischen Buren im Herbst 101 einen Entlastungsangriff gegen Niedermösien.
- unternahm er im Auftrag des Augustus einen Feldzug gegen die Daker und Geten, später schlug er auch die Sarmaten zurück.
- Hier wird das Sprachareal, das sich generell nördlich der Donau befindet (genauer ausgedrückt: das Sprachareal, das nördlich des südslawischen Raumes liegt, da Ausläufer des Dakorumänischen auch südlich der Donau liegen – zum Beispiel in der Dobrudscha, im Osten Serbiens oder entlang der Donau im Norden Bulgariens) als lingua Daco-Romana bezeichnet und somit einen Bezug zu dem antiken Staat und der späteren römischen Provinz Dakien herstellt, der ungefähr diesem entspricht, sowie dem Verbreitungsareal der Daker.
- Cornelius Lentulus ließ nach der Abwehr von Angriffen der Daker, Sarmaten, Bastarner und Geten zwischen den Jahren 14 und 11 v.
- Die geschlagene Legio V Alaudae wurde nach der Schlacht zur Verstärkung der Legio VII nach Moesia Superior abkommandiert, um die im Bürgerkrieg entblößte Grenze gegen Sarmaten und Daker zu schützen.
- Da aber diese Brücke in jenem Bereich des Unterlaufs der Donau liegt, der in der Antike Ister hieß – und der einen gleichnamigen Flussgott besaß – ist es jedoch ebenso wahrscheinlich, dass es sich hierbei um seine Abbildung handelt, zumal es auch jener Flussgott ist, den die zu besiegenden Daker anbeteten.
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