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DAKIEN

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Exempel på hur man kan använda DAKIEN i en mening

  • Frühjahr: Goten, Gepiden und Karpen überqueren erstmals in großer Zahl die Donau und plündern römische Städte in der römischen Provinz Dacia (Dakien), anschließend auch in Moesia (Mösien), Thracia (Thrakien) und Illyricum (Illyrien).
  • In der aufgegebenen römischen Provinz Dakien kämpfen Taifalen und Terwinger gegen Vandalen und Gepiden um die Vorherrschaft in der Region.
  • Während der Markomannenkriege unter Mark Aurel waren die Asdingen im nördlichen Dakien in Kämpfe mit dem Römischen Reich verwickelt.
  • Zuverlässig bezeugt ist, dass er im Grenzgebiet von Dakien, wo er möglicherweise Statthalter war, an erfolgreichen Kämpfen gegen die Sarmaten beteiligt war.
  • Der Name der Provinz Dakien beruht auf dem dort wohnhaften Volk der Daker, das zusammen mit den Geten das Gebiet der Provinz besiedelte.
  • Für die Jahre 117 bis 168, als Dakien in drei Teilprovinzen geteilt war, werden im Folgenden nur die Statthalter von Dacia superior (Oberdakien) aufgelistet, welches geografisch dem Zentrum des dakischen Siedlungsgebietes entsprach (etwa Banat bis zentrales Siebenbürgen).
  • Im selben Jahr setzten gotische Gruppen über die Donau und überfielen die Provinzen Moesia und Dakien.
  • Gotische Gruppen waren über die Donau gesetzt und zu einem Raubzug in die Provinzen Moesia und Dakien eingefallen.
  • Während der nächsten 160 Jahre trug die Siedlung den Namen Apulum und entwickelte sich zu einer Verwaltungszentrale der Gold- und Silberbergwerke im westlich gelegenen Siebenbürgischen Erzgebirge und zum Hafen der römischen Provinz Dakien.
  • „Dem Imperator Caesar Nerva Traianus, dem besten Augustus, Sohn des göttlichen Nerva, Sieger über Germanien, Sieger über Dakien, Pontifex maximus, zum 18.
  • Königreich Dakien (Zentrum Siebenbürgen und Umgebung, Schwarzes Meer bis Mähren) – siehe auch Daker und Geten.
  • Auf dem Berg „Cetățuia“ (495 m) im Stadtgebiet von Cugir wurden ein altertümliches Fürstengrab und eine Ruine einer dakischen Festung (Dakien war eine römische Provinz) aus dem dritten Jahrhundert entdeckt.
  • Hier wird das Sprachareal, das sich generell nördlich der Donau befindet (genauer ausgedrückt: das Sprachareal, das nördlich des südslawischen Raumes liegt, da Ausläufer des Dakorumänischen auch südlich der Donau liegen – zum Beispiel in der Dobrudscha, im Osten Serbiens oder entlang der Donau im Norden Bulgariens) als lingua Daco-Romana bezeichnet und somit einen Bezug zu dem antiken Staat und der späteren römischen Provinz Dakien herstellt, der ungefähr diesem entspricht, sowie dem Verbreitungsareal der Daker.
  • Über Dunafalva führte ein bedeutender Handelsweg durch Sarmatien über das Marostal bis nach Dakien, wie ein in Szeged, dem antiken Partiscum, mitten im Barbaricum aufgefundener Weihestein eines römischen Zöllners verdeutlicht.
  • ciuitas mursa, mutatio leutuoano, ciuitas cibalis, mutatio caelena, mansio vlmo, mutatio spaneta, mutatio vedulia, ciuitas sirmium, (Fit ab aquileia, sirmium usque milia ccccxii, mansiones xvii, mutationes xxxviii – Insgesamt von Aquileia bis Sirmium 412 Meilen, 17 mansione, 39 mutationes), Mutatio fossis, ciuitas bassianis, mutatio nouiciani, mutatio altina, ciuitas singiduno (heute Belgrad), (Fines pannoniae et misiae – Grenze zwischen Pannonia und Moesien), Mutatio ad sextum, mutatio tricornia castra, mutatio ad sextum miliarem, ciuitas aureo monte, mutatio vingeio, ciuitas margo, ciuitas viminacio, Mutatio ad nonumi, mansio munecipio, mutatio iouis pago, mutatio bao, mansio idomo, mutatio ad octauum, mansio oromago, (Finis myssiae et asiae – Grenze zwischen Moesien und Dakien), Mutatio sarmatorum, mutatio caminitas, mansio ipompeis, mutatio rampiana, ciuitas naisso (heute Niš), mutatio redicibus, mutatio vlmo, mansio romansiana, mutatio latina, mansio turribus, mutatio translitis, mutatio ballanstra, mansio meldia, mutatio scretisca, ciuitas serdica (heute Sofia), (Fit a sirmium serdica usque milia cccxiiii, mutationes xxiiii, mansiones xiii – Insgesamt von Sirmium bis Sofia 314 Meilen, 24 mutationes, 13 mansiones), Mutatio extuomne, mansio buragara, mutatio sparata, mansio hilica, mutatio soneio, (Fines daciae et traciae – Grenze zwischen Dakien und Thracia), Mutatio ponte vcasi, mansio bona mansio, mutatio alusore, mansio basapare, mutatio tugugero, ciuitas filopopuli (heute Plowdiw), mutatio sernota, mutatio paramuole, mansio cillio, mutatio carassura, mansio arzo, mutatio palae, mansio castozobra, mutatio rhamis, mansio burdista, mutatio daphabae, mansio nicae, mutatio tarpodizo, mutatio vrisio, mansio virgoles, mutatio narco, mansio drizupara, mutatio tipso, mansio tunorullo, mutatio beodizo, ciuitas heraclea, mutatio baunne, mansio salambria, mutatio callum, mansio atyra, mansio regio, Ciuitas constantinopoli (heute Istanbul), (Fit a serdica constantinopoli milia ccccxiii, mutationes xii, mansiones xx – Insgesamt von Sofia bis Konstantinopel 413 Meilen, 12 mutationes, 20 mansiones).
  • Neben der Garnison entwickelte sich das Lagerdorf (Vicus) zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt, da eine Fernstraße über den Fluss hinweg nach Osten in das von den oftmals kriegerischen sarmatischen Jazygen besiedelte Barbaricum und bis weiter nach Dakien führte.
  • Gudea und Pop vermuteten, es habe sich bei der Kohorte um eine Truppe aus Einheimischen gehandelt, die während einer Visite des Kaisers Caracalla in Dakien aufgestellt worden war.
  • Durch die schwere Niederlage abgeschreckt und mit dem freigewordenen Siedlungsland in Dakien beschäftigt, sollte ein Jahrhundert vergehen, bis sie wieder in größerer Zahl ins Römische Reich drängen würden.
  • makedonische Kohorte der Gallier) in Dakien und kam anschließend als ritterlicher Militärtribun zu Legio XXX Ulpia Victrix (30.
  • Jahrhunderts – nachdem Kaiser Aurelian die Provinz Dakien aufgab – nördlich der unteren Donau und angrenzend an das Römische Reich von den einwandernden gotischen Terwingen als freien Ansiedlern im Barbaricum errichtet und bis zum Auftauchen der Hunnen in Europa im Jahr 375 bewohnt.


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