Anagram & Information om | Tyska ordet DECKSTEINEN


DECKSTEINEN

1

Antal bokstäver

11

Är palindrom

Nej

24
DE
ECK

576
CD
CDS
CES
CIS
CS
CSD


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Exempel på hur man kan använda DECKSTEINEN i en mening

  • „Das Wappen der Samtgemeinde zeigt von Rot über Silber im Wellenschnitt geteilt oben eine silberne Buche, deren Stamm vorn von einem silbernen Johanniterkreuz begleitet wird, unten ein schwarzes Hünengrab aus drei Trage- und zwei Decksteinen.
  • „Das Wappen der Samtgemeinde zeigt von Rot über Silber im Wellenschnitt geteilt oben eine silberne Buche, deren Stamm vorn von einem silbernen Johanniterkreuz begleitet wird, unten ein schwarzes Hünengrab aus drei Trage- und zwei Decksteinen.
  • Dieses Konstruktionsprinzip der Transversalbögen mit Decksteinen stellt – soweit bekannt – bei Römerbrücken ein Unikum dar.
  • Im Innern befindet sich ein Ganggrab vom Typ „Holsteiner Kammer“ die ursprünglich von je sechs Trag- und Decksteinen und zwei Schlusssteinen gebildet wurde – heute fehlen ein Schlussstein und zwei Decksteine.
  • Die Petroglyphen auf Megalithen der Bretagne befinden sich auf den Trag- und Decksteinen von Dolmen und Galeriegräbern sowie – allerdings seltener – auf den Menhiren von Steinreihen und auf Solitären.
  • Von den teils zerbrochenen übrigen Decksteinen, trägt ein abgewälzter am Ostende liegender Bohrlöcher, als Spuren, einer nicht mehr ausgeführten Sprengung.
  • Ganggräber bestehen aus dem lateral ansetzenden Gang und einer Kammer mit mindestens sechs Trag- und zwei Decksteinen.
  • Von der etwa 8,0 m langen, 1,6 bis 1,8 m hohen und 1,8 bis 2,3 m breiten Kammer des Großsteingrabes sind alle 14 Trag-, fünf der sechs Decksteine und der komplette, im Südosten gelegene, etwa drei Meter lange Gang mit zwei Schwellensteinen, sechs Trag- und zwei Decksteinen erhalten.
  • Schon im Jahr 1873 richtet Christian August Vogler die Aufmerksamkeit auf Form, Lage und gute Verwendbarkeit der Lochmarken, da man in den Jahren zuvor eine Vielzahl meist ungeeigneter Bezugspunkte wie zylindrische Glasmarken, Bronzeplatten in Felsen, geglättete horizontale Flächen in Decksteinen von Bauwerken an Eisenbahnen und Straßen, Treppenstufen, Plinthen an Gebäuden usw.
  • Die Steinkiste besteht pro Langseite aus mehreren unförmigen Findlingen und wird von drei großen Decksteinen bedeckt.
  • Die Tatsache, dass sich in manchen Megalithen, sowie in drei Decksteinen des zentralen Steinkammergrabs kreisrunde Löcher befinden, hat zu Spekulationen und Kontroversen geführt.
  • Die auf einer überwachsenen Ödlandzone am Feldrand gelegene Anlage wird von zwei großen aufgewölbten Decksteinen bedeckt, die große natürliche Eintiefungen aufweisen und leicht verkippt auf einer Reihe von Tragsteinen aufliegen.
  • Seine zweiseitig gebauchte und zweiseitig rechteckige Kammer aus acht Tragsteinen und vier Decksteinen liegt halb im Erdhügel verborgen und wird im Südosten mittig durch einen Gang erschlossen, von dem drei Decksteine sichtbar sind.
  • Hemmelmark III liegt etwa 4 Meter von Hemmelmark II entfernt und ist ein etwas abnormer, da zugangsloser Rechteckdolmen mit einer jedoch nicht rechtwinkeligen, sondern durch leichte Einwinkelung einer Seite, fünfeckigen Kammer, die von zwei Decksteinen bedeckt wird.
  • Das Grundstück 25 (Bäckerei) besaß noch nach dem Zweiten Weltkrieg einen bronzezeitlichen Grabhügel mit einer Steinkiste, deren Deckstein eine Ritzung in Form eines Geweihstange aufwies, auf dem Grundstück 38 kamen große Findlingsblöcke der Form nach von Trägern und Decksteinen großer Steinkammern zum Vorschein.
  • Da in den Hohlräumen unter den Decksteinen zuweilen Überreste einer Brandbestattung gefunden wurden, wie beispielsweise in Bohonagh, oder eine Kammer direkt in den darunter liegenden Kalkstein gehauen worden war, wie beim Boulder Burial im Burren von Cavan, nahm Seán O'Nualláin an, dass es sich dabei um Grabstätten handele.
  • Die durch Zwischenlagen eben gemachte Oberfläche der Tragsteine bildet die Auflagefläche für die vier großen Steine, die mit den beiden etwas kleineren Decksteinen am Nordende die Kammerdecke bilden.
  • Nach einem Rekonstruktionsversuch von Sebastian Möllers handelte es sich demnach um eine nordwest-südöstlich orientierte Kammer mit einer Länge von 13 m, die ursprünglich aus zehn Wandsteinpaaren und zehn Decksteinen bestanden hatte.


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