Definition & Betydelse | Tyska ordet DENDRITEN
DENDRITEN
Definition av DENDRITEN
- böjningsform av Dendrit
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- Sherrington geprägt für die Verknüpfung zwischen Neuronen, beispielsweise zwischen dem aufgezweigten Ende des Axons einer Nervenzelle und dem verästelten Dendriten einer anderen Nervenzelle.
- Eine typische Säugetier-Nervenzelle hat einen Zellkörper und Zellfortsätze zweierlei Art: die Dendriten und den Neuriten bzw.
- Die Verbindungen sind dabei elektrochemischer Natur und bestehen meist aus Dendriten, die über Synapsen mit anderen Neuronen verbunden sind.
- Während ein Axon einen Impuls von der Zelle weiterleitet, empfangen Dendriten Signale von anderen Zellen.
- Der Begriff dient vor allem der Abgrenzung gegenüber den Zellfortsätzen eines Neurons, Neurit oder Axon und Dendriten.
- Dornenfortsatz (dendritic spine), feine dornenförmige Ausstülpung der (post)synaptischen Membran eines Dendriten einer Nervenzelle.
- Eine Nervenzelle besteht typischerweise aus drei Anteilen: dem Zellkörper, Soma oder Perikaryon genannt, und Zellfortsätzen, die Dendriten einerseits und der Neurit – in Gliahülle das Axon – andererseits.
- Als Dendriten (von griechisch déndron „Baum“) oder Skelettkristalle bezeichnet man in der Metallo- und Kristallographie baum- oder strauchartige Kristallstrukturen.
- Dort sind im zentralen Kern des Colliculus inferior die Neuronen und der Einzugsbereich ihrer Dendriten in Schichten (Laminae) geordnet.
- Vor allem entgegen der Windrichtung entstehen nadelförmige Eiskristalle in Form sechsstrahliger Dendriten, die eine erhebliche Größe und bizarre Formen erreichen können und dabei meist nur langsam wachsen.
- Alle zuführenden Nervenbahnen (Afferenzen) enden in der Pars ventrolateralis (bauchwärts und zur Seite liegender Teil), die auch eine deutlich stärkere Verzweigung der Dendriten zeigt.
- korpuskuläre Rezeptoren, das heißt, dass sie im Gegensatz zu freien Nervenendigungen (frei im Gewebe endende Endausläufer von Dendriten sensorischer Neuronen) lichtmikroskopisch erkennbare korpuskuläre Spezialisierungen zur Reizaufnahme aufweisen.
- Die Dendriten der Nervenzelle leiten die eingehenden elektrischen Erregungen an den Zellkörper weiter.
- In der Embryonalentwicklung müssen Millionen von Axonen einen Weg zu den richtigen Dendriten und synaptischen Verschaltungen finden, damit ein funktionsfähiges Nervensystem entsteht.
- Neue Nervenzell-Ausläufer (Dendriten) sprießen aus und versorgen, soweit möglich, die verwaisten Muskelfasern mit.
- So treten vorwiegend multi- und bipolare Nervenzellen auf, die meist keine spezialisierten Dendriten oder Axone aufweisen, also symmetrisch aufgebaut sind.
- Ihre feinen Dendriten zeichnen sich durch strickleiterförmig (John Carew Eccles beschreibt sie „patronengürtelförmig“) angeordnete, erregende Kontakte mit Sternzellen aus, während am Zellkörper überwiegend hemmende Synapsen sitzen.
- Die Übertragung des Reizes geschieht von den Tarsen als Verformung oder Spannungsänderung der Cuticula auf eine eingesenkte, 15 bis 120 µm lange Membran, in deren Mitte in einem Kopplungszylinder zwei mechanosensitive Dendriten enden.
- Sie interagieren synaptisch in der inneren plexiformen Schicht (IPL) sowohl mit den Axonen der Bipolarzellen (Bi) als auch den Dendriten der retinalen Ganglienzellen (G) und sorgen so – ähnlich wie die Horizontalzellen (H) – für laterale Verbindungen innerhalb der Netzhaut, jedoch auf einer zweiten Ebene.
- Beispielsweise werden palmitoylierte G-Proteine in Lipid Rafts lokalisiert oder Veränderung der Palmitoylierung von PSD-95 bewirkt eine veränderte Verteilung dieses synaptischen Proteins von Dendriten zum Axon einer Nervenzelle.
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