Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet DENKE


DENKE

Definition av DENKE

  1. böjningsform av denken

5

Antal bokstäver

5

Är palindrom

Nej

5
DE
DEN
ENK
NK

15

27

408

18
DE
DEN
EDE
EKD
END


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Exempel på hur man kan använda DENKE i en mening

  • Derartige Kapellen an alten vorchristlichen Kultstätten sind nicht selten, man denke an die Michaeliskapelle auf dem Heiligenberg bei Heidelberg.
  • Ich denke mal, wir klingen mindestens so zeitgemäß wie die meisten anderen Rockbands, viel moderner als die Grunge-Fraktion und noch viel moderner als Oasis.
  • Der Bürgermeister verteidigte den Bau mit den Worten „Ich denke, Steuern verschwendet werden wo ganz woanders – nicht bei so einem Pipifax-Bau.
  • In den 1950er und 1960er Jahren zählte Hoffmann zu den führenden Regisseuren des deutschen Unterhaltungskinos und drehte bekannte Filme wie Ich denke oft an Piroschka oder Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull.
  • Man denke sich anstelle eines abstrahlenden Oberflächenelements gegebenenfalls ein fiktives durchstrahltes Flächenelement im Raum.
  • Ein Feld vorwärts oder ein Feld in eine beliebige, diagonale Richtung (man denke an die vier Beine und den Rüssel des Elefanten).
  • Ich denke oft an Piroschka ist ein Roman von Hugo Hartung aus dem Jahr 1954, der eine bezaubernde ungarische Sommerliebe zum Inhalt hat.
  • Bekanntheit erlangte Möller 1955 an der Seite von Liselotte Pulver als Student Andreas in Ich denke oft an Piroschka nach dem gleichnamigen Roman von Hugo Hartung.
  • März 1839 schrieb er darüber an seine Braut Clara Wieck: „Die ‚Arabeske‘ hat die Webenau, das ‚Blumenstück‘ die Serre bekommen, die ‚Humoreske‘ – Niemand; sonderbar, ich denke mir auch bei meinen Dedicationen etwas, die doch immer mit der Entstehung einen Zusammenhang haben soll, und konnte Niemanden dazu finden, die Welt versteht aber die Feinheit schwerlich.
  • In einigen Marktsegmenten wird die Preispolitik außerhalb des Unternehmens beeinflusst, man denke beispielsweise an Pflegesätze in der stationären Altenhilfe.
  • Man denke dabei an eine Seifenhaut (mit einem geschlossenen Draht als festem Rand), die durch einen Luftstrom an Flächeninhalt hinzugewinnt (unter Beibehaltung des Randes).
  • Trotzdem sei es relevant, in welchen Metaphern man denke und welche rhetorisch genutzt werden, da Metaphern immer einem Denkmodell unterliegen, das man durch die Verwendung seiner Schlüsselbegriffe stützt.
  • Man denke an die U-Bahn in großen Städten, der öffentliche Nahverkehr ist in Ballungszentren überproportional teuer.
  • So äußerte sie 1943: „Ich persönlich denke, dass ich erschossen werden sollte, weil ich so einen Unsinn schreibe, aber es ist gute Literatur für jemanden, der vor der Realität zu fliehen versucht, und ich denke, ich würde es ziemlich mögen, wenn ich in einem Luftschutzbunker säße oder mich von einer Grippe erholte“.
  • Teil der Inspiration, Texte wie „sing about love, sing about lust…so they will care…that’s what happens when you compromise your art“ zu verfassen, war laut ihm „Die Erwartung, was ich denke was ich brauche, damit sich die Menschen für ein Lied interessieren, anstatt einfach zu schreiben, was mich glücklich macht.
  • Auf ihren zweiten Film Ich denke an euch von 1992 folgte mit Das Versprechen 1996 ein vielschichtiges Werk, das neben der Einwanderungsproblematik das Heranwachsen und die biografische wie ethische Emanzipationsgeschichte eines Sohnes gegenüber seinem rassistischen Vater zum Thema hat.
  • Nachdem sämtliche Zürcher Medien bereits darüber gespöttelt hatten, dass die SBB versuchen, das Shopville neu zu erfinden, gaben auch die Stadt Zürich und die City Vereinigung zu verstehen, dass man aufgrund des hohen Bekanntheitsgrads nicht daran denke, das Shopville umzubenennen.
  • Für Walter Ulbricht war das Yeah der Beatles ein Paradebeispiel für westliche Beatmusik: Ist es denn wirklich so, dass wir jeden Dreck, der vom Westen kommt, nu kopieren müssen? Ich denke, Genossen, mit der Monotonie des Je-Je-Je, und wie das alles heißt, ja, sollte man doch Schluss machen.
  • Beispielsweise bildet für René Descartes und seine Anhänger die Aussage „Ich denke, also bin ich“ (cogito, ergo sum) einen archimedischen Punkt.
  • Cogito ergo sum (eigentlich , „Ich denke, also bin ich“) ist der erste Grundsatz des Philosophen René Descartes, den er nach radikalen Zweifeln an der eigenen Erkenntnisfähigkeit als nicht weiter kritisierbares Fundament (lateinisch , „unerschütterliches Fundament“) in seinem Werk Meditationes de prima philosophia (1641) formuliert und methodisch begründet: „Da es ja immer noch ich bin, der zweifelt, kann ich an diesem Ich, selbst wenn es träumt oder phantasiert, selber nicht mehr zweifeln.


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