Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet DENTIN


DENTIN

Definition av DENTIN

  1. dentin

1

Antal bokstäver

6

Är palindrom

Nej

5
DE
DEN
IN
NT
TI

5

62

127

44
DE
DEN
DET
DI
DIE


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Exempel på hur man kan använda DENTIN i en mening

  • Reizdentinbildung: an der Innenseite des Dentins, dort wo die Dentinkanälchen unter einer Kavität oder durch Verschleiß freigelegtes Dentin münden, wird eine dickere Schicht Dentin gebildet.
  • Die zylindrischen, palisadenförmig angeordneten Zellen bilden lebenslang Dentin, wodurch die Größe des Pulpencavums mit zunehmendem Alter immer kleiner wird.
  • Die Zahnwurzel besteht überwiegend aus dem Zahnbein (Dentin), das vom Wurzelzement bedeckt ist, der von Zementoblasten gebildet wird.
  • Wurzelzement ist permeabel, hat eine gelbe Farbe und ist weicher als Dentin, aber so hart wie Knochen.
  • Durch das ständige Aneinanderreiben beim Knirschen und Pressen wird die harte Zahnsubstanz (Zahnschmelz) und später auch das darunter liegende Dentin, abgetragen.
  • Glasionomerzemente halten über die Carboxygruppe der Säure chemisch an der Zahnhartsubstanz (Schmelz 5 MPa, Dentin 3 MPa).
  • Je nach Überlieferungsbedingungen stehen verschiedene Gewebe zur Verfügung, jedoch sind aufgrund der Abgeschlossenheit Hartgewebe (Knochen, Dentin) vorzuziehen, in denen die DNA von zum Beispiel Osteoklasten am besten vor Umwelteinflüssen geschützt erhalten bleibt.
  • Die Knochenplatten waren geschichtet, mit einer Basalschicht, einer spongiösen mittleren Schicht aus azellularem Knochen (Aspidin) und einer ornamentierten Außenschicht auf der sich Tuberkeln und Grate aus Zahnbein (Dentin) fanden.
  • Starke Zerstörung der Zahnhartsubstanzen (Zahnschmelz, Dentin), wenn eine Zahnerhaltung mittels Zahnfüllungen oder Krone nur noch auf Zeit möglich ist.
  • Zahnhartsubstanz ist in der Zahnmedizin der gemeinsame Oberbegriff für Zahnschmelz, Dentin (Zahnbein) und Wurzelzement.
  • Damit menschliche Zähne eine gesunde orale Umgebung haben, müssen sich während der Embryogenese Zahnschmelz, Dentin, Wurzelzement und die Wurzelhaut (Periodontium) entwickeln.
  • Die rezenten Lungenfische, deren fossile Vertreter ebenfalls Kosmoidschuppen hatten, besitzen eine dünne epidermale Knochenschicht auf mineralisiertem Bindegewebe ohne Porenkanäle und Dentin in der Haut.
  • Die Oberfläche der Zähne waren in Längsrichtung von tiefen Furchen durchzogen, die durch den Zahnschmelz bis in das darunter liegende Dentin einschnitten.
  • Cosmin unterscheidet sich vom Dentin darin, dass dessen Kanälchen bäumchenartig verzweigt (statt einzeln) zur Pulpahöhle (Zahnmark) verlaufen.
  • Dabei wird die Dentinoberfläche einer Kavität chemisch vorbehandelt, indem dünnflüssige Dentinhaftvermittler in die Oberflächenstrukturen eindringen können und nach chemischer Aushärtung einen mikromechanischen Verbund zwischen Dentin und der Kompositfüllung (Kunststofffüllung) eingehen.
  • Fraktur im Zahnschmelz und Dentin ohne Beteiligung der Pulpa (Zahnnerv); Therapie: Indirekte Überkappung; dann Füllung oder Krone.
  • Sie waren relativ große Raubfische mit breitem Schädel, kleinen Augen und hatten in ihren großen Fangzähnen ein speziell gefaltetes Dentin.
  • Zunächst wird der benötigte Zahnschmelz, gegebenenfalls das Dentin durch Aufbringung einer Säure (meist 30- bis 40-prozentige Phosphorsäure in Form eines Ätzgels) angeätzt.
  • Zum Schaft hin ist eine Sollbruchstelle, an der sich der eingedrehte Stift vom Schaft löst, sobald der Stopp das Dentin erreicht.
  • Sie sind in erster Linie für die Bearbeitung von Dentin geeignet, also zum Exkavieren (Ausbohren) der kariösen Defekte.


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