Definition & Betydelse | Tyska ordet DEPPE


DEPPE

Definition av DEPPE

  1. böjningsform av Depp

Antal bokstäver

5

Är palindrom

Nej

2
DE

50

1

74

6
DE
EDE
PD
PEP


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Exempel på hur man kan använda DEPPE i en mening

  • Sein Vater spielte autodidaktisch Gitarre, Beeinflusst von seinem Cousin Cuban Bennett begann er seine Laufbahn als Trompeter in der Band von June Clark, ging dann zu Billy Paige, Lois Deppe und Earl Hines.
  • Der Wirtschaftswissenschaftler Joachim Deppe definierte 1992 Qualitätszirkel als auf Dauer angelegte Kleingruppen, in der sich Mitarbeitende einer oder mehrerer hierarchischer Ebenen mit einer gemeinsamen Basis an Erfahrung in festgelegten Abständen freiwillig versammeln, um arbeitsrelevante Aspekte zu analysieren und zu verbessern.
  • 1927 gelangte er nach Berlin und leitete dort gemeinsam mit Werner Finck und Hans Deppe das Kabarett Die Katakombe.
  • Das Hermannsdenkmal und die Externsteine waren damals schon beliebte Ausflugsziele und Deppe erhoffte sich Synergien.
  • Im Nachkriegsdeutschland erlebten Doelles Stücke durch Neuverfilmungen eine Renaissance (etwa Wenn der weiße Flieder wieder blüht von 1953 unter der Regie von Hans Deppe mit Willy Fritsch, Magda Schneider, Romy Schneider und Hertha Feiler in den Hauptrollen).
  • Ferdinand Deppe entdeckte auf seiner von 1824 bis 1826 dauernden Mexiko-Expedition ebenfalls den Glücksklee und brachte ihn nach England, wo er von Conrad Loddiges 1829 zu Ehren Deppes unter dem Namen Oxalis deppei in Botanical Cabinet; Consisting of Coloured Delineations of Plants from all Countries Band 15, tab.
  • Im Jahr des Regierungsantritts der NSDAP inszenierte Oertel gemeinsam mit Hans Deppe das mit Blut-und-Boden-Motiven versetzte Friesendrama Der Schimmelreiter (1933, mit Mathias Wieman und Marianne Hoppe) nach der Novelle von Theodor Storm.
  • Zu den Kinofilmen des Künstlers zählen unter anderem die Heimatfilm-Komödie IA in Oberbayern von 1956, Buschhoffs Filmdebüt, das historische Drama nach Carl Zuckmayer Der Schinderhannes, das 1958 unter der Regie von Helmut Käutner entstand, die Komödie Kein Mann zum Heiraten (1959) von Hans Deppe, sowie Bernhard Wickis Literaturverfilmung Das Wunder des Malachias von 1961.
  • Mein Bruder Josua, in Süddeutschland auch bekannt unter dem Verweistitel Der Bauer vom Brucknerhof, ist ein Heimat- und Musikfilm, gedreht vom deutschen Regisseur und Schauspieler Hans Deppe.
  • Heinz Bierbaum, Ulrich Brinkmann, Günter Busch, Frank Deppe, Richard Detje, Christoph Ehlscheid, Michael Erhardt, Klaus Peter Kisker, Dieter Knaus, Jörg Köhlinger, Otto König, Klaus Pickshaus, Lilo Rademacher, Sabine Reiner, Bernd Riexinger, Heidi Scharf, Manfred Scherbaum, Michael Schlecht, Gabriele Schmidt, Horst Schmitthenner, Sybille Stamm, Hans-Jürgen Urban, Gerhard Wick, Jörg Wiedemuth.
  • Salesny arbeitete auch zusammen mit Steven Bernstein, Joe Zawinul, Oliver Lake, Sunny Murray, Fritz Novotny, Harry Pepl, Christian Mühlbachers Nouvelle Cuisine, Uli Scherer, Flip Philipp, Georg Breinschmids Mingus Project, Renald Deppe & die Wachauer Pestbläser, Concert Jazz Orchestra Vienna, Gansch & Roses, Wolfgang Reisinger, Andy Manndorff, Peter Herbert, Wolfgang Mitterer, Armin Pokorn, Jean-Paul Bourelly, Dick Griffin, Denis Colin Trio, Sabina Hank Orchestra, Takon Orchester, Vienna Improvisers Orchestra, Vincent Pongracz oder Bodo Hell.
  • Am System-Change-Kongress nahmen unter anderem die Philosophin Nancy Fraser, die US-Organizerin Jane McAlevey, die Politikwissenschaftler Frank Deppe und Birgit Mahnkopf, der Soziologieprofessor Klaus Dörre, die Jacobin-Chefredakteurin Ines Schwerdtner, die Bundessprecherin der Grünen Jugend Sarah-Lee Heinrich, die Autoren Nico Paech und Raul Zelik sowie verschiedene Politikerinnen und Politiker der Partei Die Linke, wie Sören Pellmann, Martina Renner, Bernd Riexinger und Janine Wissler teil.
  • Sie arbeitete mit den Videokünstlern Christoph Brech, Ivonne Mohr und Steffen Ruyl Cramer, Ulli Sigg, Stephan Windischmann, den Regisseuren Claudia Doderer, Carlos Manuel und Cornelia Heger, den Licht- und Bühnenkünstlern Fred Pommerehn und Lutz Deppe sowie den Choreographen Cayetano Soto und Shang Chi Sun zusammen.
  • Deppe gründete zahlreiche akademische und wissenschaftspolitische Organisationen oder war maßgeblich daran beteiligt: den Arbeitskreis Kritische Medizin (Marburg), das Institut für Medizinische Soziologie im Universitätsklinikum Frankfurt am Main, die Zeitschrift Demokratisches Gesundheitswesen, die Deutsche Gesellschaft für Medizinische Soziologie, die Liste Demokratischer Ärzte in der Landesärztekammer Hessen, den Verein demokratischer Ärzt*innen (vdää*) sowie die International Association of Health Policy (IAHP).
  • Nach seinem Examen zum Diplom-Handelslehrer wurde er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Bankbetriebslehre und Unternehmungsfinanzierung, dem späteren Institut für Betriebswirtschaftliche Geldwirtschaft an der Universität Göttingen (Geschäftsführender Direktor: Hans-Dieter Deppe).
  • Mit den drei 1949 produzierten Filmen Mädchen hinter Gittern (Regie: Alfred Braun), Man spielt nicht mit der Liebe (Regie: Hans Deppe) und Fünf unter Verdacht (Regie: Kurt Hoffmann) fand die CCC erstmals ihr Erfolgsrezept und bewegte sich in einer Mischung aus Drama, Kriminalfilm und komödiantischen Aspekten zwischen ernsthafter Kinokunst und Unterhaltungsfilm.
  • Neben Arbeiten für den Rundfunk verfasste er zusammen mit Janne Furch das Drehbuch zu der von Hans Deppe inszenierten Spielfilmkomödie So angelt man keinen Mann (1959) mit Grethe Weiser in der Hauptrolle.
  • Ebenfalls 1969 belegte Ulrike Deppe bei den Weltmeisterschaften im Kanuslalom den zweiten Platz im Einzel hinter der Tschechoslowakin Ludmila Polesná.
  •  Juli 2000 arbeiteten die beteiligten Künstler Nicolei Deppe (Bremen), Ivo Gohsmann (Oldenburg), Eckart Grenzer (Oldenburg), Adrian Jähne (Görlitz), Jo und Jutta Klose (Nordhorn), Norbert Pierdzig (Edewecht) und Thorsten Schütt (Horsten) unter freien Himmel bei Wind und Wetter an ihren Skulpturen.
  • Der Sitzungssaal wurde mit einem großen Wandbild des Künstlers Gustav Deppe dekoriert, das laut Museumsdirektor Herbert Zink typische und bedeutende Bauwerke Hamms, dargestellt in greifbarer Seinswirklichkeit zeigt, die zu einer neuen künstlerischen Einheit zusammengefasst worden seien.


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