Definition & Betydelse | Tyska ordet DESKRIPTION
DESKRIPTION
Definition av DESKRIPTION
- deskription
Antal bokstäver
11
Är palindrom
Nej
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- „die Tatsache beschreibend“ (siehe Deskription), als Antonym zu normativ, „als Norm dienend/festlegend“.
- Die Begrifflichkeit des „Akts“ eignet sich heute noch als nachvollziehbar zur Deskription des Werdens und der Entwicklung – und im speziellen Zusammenhang – vor allem im Reifen von Gedanken und Entschlüssen.
- Nach der Deskription von 1587 und der Vermessung aller Güter in Dirmerzheim von 1659 bis 1661 gehörten zum Rittergut Haus und Hofareal mit Gemüsegarten, Dämmen und Weihern, insgesamt sechs Morgen, sowie 146 Morgen Ackerland und 12 Morgen Benden (Wiesen).
- Eine Interpretation von Daten mit Hilfe der wissenssoziologischen Hermeneutik erschöpft sich nicht in der angemessenen Deskription von Beobachtungen oder der Nachzeichnung subjektiv entworfenen und gemeinten Sinns, sondern sie zielt auf die Findung der intersubjektiven Bedeutung von Handlungen.
- Im Jahr 1991 wurde er mit der rechtsphilosophisch-metaethischen Arbeit Deskription, Evaluation, Präskription – Trialismus und Trifunktionalismus als sprachliche Basis von Ethik und Recht zum Dr.
- Für eine sich an der Diskussion um die großen religiösen Fragen der Zeit (Ökologie, Dialog der Religionen, Krise der Immanenz) beteiligende, „engagierte Religionswissenschaft“ ist nach Gantke ein „transzendenzoffener“ Ansatz geeigneter als eine wertneutral reduktionistische Betrachtungsweise, die sich auf die reine Deskription religiöser Erscheinungsformen beschränkt.
- Der ersten Deutung sei die ziemlich vollständige Deskription der „Handlung“ in einem knappen Satz vorangestellt: Der Grübler und Bummler C.
- Zum Verhältnis und zur Differenz von hermeneutischer Rekonstruktion und phänomenologischer Deskription am Beispiel von Günther Bucks Hermeneutik und Erfahrung.
- Dazu schrieb Christoph Kleßmann: „Diese imposante Gesamtdarstellung, angesiedelt zwischen Handbuch und durchgehender Synthese, ist ein fulminanter Beitrag zur deutschen Zeitgeschichte, den in diesem Zuschnitt wohl nur ein Autor realisieren konnte, der ein Leben lang dazu intensiv geforscht hat und sowohl über ein besonderes Sensorium als auch eine spezifische Expertise verfügt … Als kompetente, Deskription und Reflexion verbindende, mit zumeist sehr treffenden Zitaten versehene und über weite Strecken brillant formulierte Texte verdienen die Bände trotz der angedeuteten Defizite mehr als nur das beliebte Etikett Standardwerk.
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