Definition & Betydelse | Tyska ordet DESKTOPS


DESKTOPS

Definition av DESKTOPS

  1. böjningsform av Desktop

Antal bokstäver

8

Är palindrom

Nej

11
DE
DES
ES
KT
OP
OPS
PS

4

4

144
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DES


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Exempel på hur man kan använda DESKTOPS i en mening

  • Das Betriebssystem ist in verschiedenen Varianten erhältlich und für kleinere Desktops bis zu Servern einsetzbar.
  • Gängige Desktops enthalten oft Symbole wie Festplattenpartitionen, Wechseldatenträger sowie den Papierkorb, außerdem beliebige Verknüpfungen zu Dateien und Ordnern oder auch Dateien und Ordner selbst.
  • Das Unternehmen bietet unter anderem Desktops, Laptops, Netbooks, Mobiltelefone, Netzwerkgeräte, Monitore, WLAN-Router, Projektoren, Hauptplatinen, Grafikkarten, optische Speichermedien, Multimedia-Produkte, Peripheriegeräte, Wearables, Server, Workstations und Tablet-PCs an.
  • 6 und mit dem geplanten Multi-Plattform-Betriebssystem Copland eingeschlagen hatte, wurde nicht weiter verfolgt, denn am quasi konstanten Markt für Power-Macintosh-kompatible Desktops war durch die lizenzierten Klone lediglich Apples Anteil geschrumpft.
  • Hierdurch soll die Oberfläche des Desktops erheblich erweitert werden, ohne dass Übersichtlichkeit verloren gehe.
  • SuperKaramba (Super Karamba) ist ein Computerprogramm, das die Darstellung verschiedenster kleiner Programme (Widgets) und Themes auf dem Hintergrundbild des Desktops ermöglicht.
  • Diese Mobilprozessoren sind zwar mit Athlon 64 X2 für Desktops verwandt, basieren aber auf einem anderen Prozessorkern und wurden auch nur für einen anderen Prozessorsockel angeboten.
  • Beispielsweise werden verschiedene Typen von Hardware (Notebooks, Desktops, Workstations) oder Hardware von verschiedenen Herstellern eingesetzt, dazu kommen noch unterschiedlichste Betriebssysteme (Windows XP, VISTA, Linux oder MAC OS) und eine unglaubliche Vielfalt an zusätzlicher Software.
  • Hierzu stellt der Pager den Inhalt der Desktops in Kleinformat dar und abstrahiert meist die Fenster durch eine Art Schatten.
  • Die Codekarten sind in 128 Möbelstücken oder Einrichtungsgegenständen wie Druckern, Desktops, Festplattenlaufwerken, Bandlaufwerken, Schreibtischen, Leselampen, Liegesofas, Sitzgruppen, Snackautomaten, Küchenzeilen, Abfalleimern, Badewannen, Bücherregalen oder Kommoden innerhalb der Räume versteckt.
  • Im Laufe der Webkonferenz kann die Rolle des Moderators flexibel zwischen den Teilnehmern (und ihren Desktops) gewechselt werden.
  • Deshalb nahmen sie den damals leistungsstärkeren Pentium 4 für Desktops und spendierten diesem Intel Enhanced SpeedStep (EIST) sowie Deeper Sleep (ist eine erweiterte Energiesparstufe, die noch tiefer geht als Deep Sleep und somit noch mehr Energie spart, aber auch eine längere Aufwachzeit erfordert) und brachten diese Prozessoren als Mobile Pentium 4 auf den Markt.
  • In Compiz sind bereits Beispielanwendungen wie Transparenz, 3D-Anordnung virtueller Desktops, Live-Vorschau von Fenstern, stufenloses Zoomen und physikalische Eigenschaften für Fenster (auch als „Wobbly“-Effekt bezeichnet) realisiert, welche die Möglichkeiten von Xgl aufzeigen.
  • Unter anderen ist es möglich, aus einer Anwendung heraus den Bildschirmschoner des jeweiligen Desktops vorübergehend abzuschalten, einen gemeinsam verwendeten Drucker- und Datei-Öffnendialog aufzurufen oder auf Dateien in einer plattformunabhängigen Weise zugreifen zu können.
  • Die Anschaffung, Inbetriebnahme und Absicherung von Standard-PCs erfordern hohe zeitliche und finanzielle Aufwände, die durch die Bereitstellung von virtuellen Desktops zentralisiert und verringert werden sollen.
  • PicPick kann zum einen die „Druck“-Taste übernehmen (ein so genannter Hook), so dass ein entsprechender Tastendruck automatisch einen Screenshot des Desktops oder, in Verbindung mit der Alt-Taste, des aktuellen Fensters in PicPick öffnet.
  • Der Connection Broker spielt neben der eigentlichen Virtualisierungs-Infrastruktur für die Bereitstellung virtueller Desktops (VDI) als zusätzliche vermittelnde Komponente eine wichtige Rolle.
  • Univention Corporate Server (UCS) ist ein von Debian abgeleitetes Server-Betriebssystem mit integriertem Identity- und Infrastrukturmanagementsystem für die zentrale und plattformübergreifende Verwaltung von Servern, Diensten, Clients, Desktops und Benutzern sowie von unter UCS betriebenen virtualisierten Computern.
  • Diese frühe Version wurde von der Unix-Community mit gemischten Gefühlen aufgenommen: Viele kritisierten die Verwendung des unfreien Programmpakets Qt zur Erstellung eines freien Desktops; statt auf Qt habe man auf Motif – damals Standard für grafische Oberflächen unter unixoiden Systemen – oder dessen freien Klon LessTif setzen sollen.
  • Dies kann entweder durch Vergrößerung der Arbeitsfläche in der Horizontalen oder Vertikalen, bei der sich der sichtbare Bereich (Bildausschnitt) der größeren logischen Fläche hin- und herschieben lässt, oder durch mehrere gleichartige Desktops, zwischen denen sich hin- und herschalten lässt, erzielt werden.


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