Anagram & Information om | Tyska ordet DEUTZ


DEUTZ

3

Antal bokstäver

5

Är palindrom

Nej

5
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DU


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Exempel på hur man kan använda DEUTZ i en mening

  • Deutz (abgeleitet aus , abgekürzt Divitia, später Duitia, Diuza, Tuitium, Duytz, Deutsch, kölsch Düx) ist der rechtsrheinische Teil des Stadtbezirks 1 (Innenstadt) von Köln und mit einer Fläche von über 524 Hektar größter der fünf Stadtteile im Bezirk.
  • Der Stadtbezirk grenzt im Norden an den Stadtbezirk Mülheim, im Osten an die Städte Bergisch Gladbach und Rösrath, im Süden an den Stadtbezirk Porz und im Westen mit Deutz an den Stadtbezirk Innenstadt.
  • Unternehmensgründer Gottlieb Daimler (1834–1900) hatte den Stern bereits 1872 während seiner Tätigkeit als Technischer Direktor der damaligen Gasmotorenfabrik Deutz in Köln-Mülheim „so ganz nebenbei“ erfunden, als er auf einer Postkarte aus Köln an seine Frau Emma Pauline sein damaliges Wohnhaus mit einem Stern markierte und dazu schrieb: „Von hier aus wird ein Stern aufgehen und ich will hoffen, dass er uns und unseren Kindern Segen bringt.
  • Später war er ferner Vogt des Klosters Dünnwald, der Abtei Deutz, des Klosters Cappenberg sowie der rechtsrheinischen Besitzungen des Kölner Domstiftes.
  • Da Deutz in dieser Zeit Garnisonsstadt war, kam Willi Ostermann in frühester Kindheit in Kontakt mit den durchziehenden Militärmusikkapellen.
  • Auf Veranlassung von König Ludwig dem Deutschen lud der Erzbischof von Mainz, Liutbert, Volk und Klerus von Köln zur Bischofswahl nach Deutz ein.
  • Die Deutz AG ist ein börsennotierter deutscher Hersteller von Diesel-, Gas-, Wasserstoff- und elektrifizierten Motoren mit Sitz in Köln und die älteste Motorenfabrik der Welt.
  • Ab 1975 vermarktete KHD verschiedene Maschinen noch eine Weile getrennt unter den beiden Markennamen Deutz und Fahr.
  • Er war Benediktiner, stammte aus der Abtei Deutz und amtierte von 1622 bis zu seiner gewaltsamen Vertreibung 1650 als letzter Abt des Klosters Limburg bei Bad Dürkheim.
  • Mai 1019 vom Kölner Erzbischof Heribert ausgestellten Urkunde, übereignet er an die von ihm gestiftete Abtei Deutz am Tag ihrer feierlichen Weihe sämtliche ihr bis dahin von ihm geschenkten Besitzungen, darunter auch einen Hof in Eilpe (In Eilpe quoque aliam).
  • die Kölner Innenstadt als Stadtbezirk offiziell in die fünf Stadtteile Altstadt-Nord und -Süd, Neustadt-Nord und -Süd sowie Deutz aufgeteilt ist, sprechen die Kölner im täglichen Umgang von Veedeln, die sich nach Lage (Südstadt), Kirchen und Plätzen (Agnesviertel, Griechenmarktviertel, Kunibertsviertel) oder Straßennamen wie im Belgischen Viertel benennen können.
  • Dezember 1958 wurde die Kölner Betriebsgesellschaft GmbH zwecks Betreuung und Vermarktung der Events für die Sporthalle auf dem Messegelände im rechtsrheinischen Stadtteil Deutz gegründet.
  • Poll ist ein am Rhein, südöstlich der Innenstadt, liegender rechtsrheinischer Stadtteil von Köln, der zusammen mit Deutz 1888 nach Köln eingemeindet wurde.
  • Die Blockbauweise der Eicher-Schlepper mit Motoren von Deutz und Getrieben von Prometheus setzte sich in den folgenden Jahren durch.
  • Mülheim grenzt im Osten an Höhenhaus und Buchheim, im Süden an Buchforst und Deutz, im Westen an den Rhein und im Norden an Stammheim.
  • Für seine Städtegründungen musste Adolf im Gegenzug den Kölner Bürgern vertraglich zusichern, Deutz nicht zu befestigen oder es als Aufmarschgebiet gegen Köln zu nutzen.
  • Von seiner südöstlichen Ausfahrt führt die Bahntrasse in einer engen Kurve auf die Hohenzollernbrücke über den Rhein nach Deutz auf der rechtsrheinischen Seite.
  • In den folgenden Jahren stellten in Deutschland weitere Traktorenhersteller ihre Geräteträger vor, so etwa Ritscher (Multitrac, Produktion ab 1954, später mit anderer Lackierung und eigenen Motoren auch von Güldner und Deutz vermarktet), Eicher (Kombi, ab 1955), Fahr (ab 1955 bis 1957, mit Motor über der Vorderachse), Wesseler (WLG, ab 1956) und Fendt (Fendt GT, ab 1957).
  • Mit dem Bau einer eingleisigen Bahnstrecke zwischen Deutz und Gießen in den Jahren 1859–1862 und der Aufteilung in vier Streckenabschnitte Deutz–Eitorf / Eitorf–Betzdorf / Betzdorf–Dillenburg / Dillenburg–Gießen, erhielten die Abschnittsbahnhöfe, somit auch Dillenburg, betriebstechnische Einrichtungen zur Unterhaltung von Lokomotiven.
  • 1859 wurde der Bahnhof auch Anfangspunkt der im Bau befindlichen Deutz-Gießener Eisenbahn Zugleich wurde als Verbindung rechts- und linksrheinischer Eisenbahnlinien die erste feste Brücke über den Rhein seit Römerzeiten, die Dombrücke oder im Volksmund „Muusfall“, zwischen Deutz und Köln errichtet.


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