Synonymer & Information om | Tyska ordet DIALEKTAL


DIALEKTAL

2

Antal bokstäver

9

Är palindrom

Nej

9
ALE
DI
DIA
IA
KT
LEK

5

5

225
AA
AAD
AAK
AAL


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Exempel på hur man kan använda DIALEKTAL i en mening

  • Mit Wiesn („Wiese“) werden umgangssprachlich und dialektal (meist bairisch) folgende Volksfeste gemeint:.
  • Verena oder dialektal Vre, Vrene, Vreni, Vreneli ist ein in der Schweiz weit verbreiteter Vorname, die heilige Verena von Zurzach wird vielerorts verehrt.
  • Es existieren unterschiedliche Ansichten dazu, inwiefern man hier von einer einzigen, dialektal stark differenzierten Sprache oder einer Sprachfamilie aus mehreren Sprachen, und wenn ja wie vielen, sprechen sollte; dies ist auch davon abhängig, ob man dabei von sprachimmanenten strukturellen oder von soziolinguistischen und im weitesten Sinne identitären Kriterien ausgeht.
  • Dies gilt auch für Sapphos Landsmann und Zeitgenossen Alkaios; die unterschiedlichen Schreibweisen lassen sich schwerlich als im Laufe der Zeit eingetretene oder dialektal bedingte Veränderungen erklären.
  • Lunghin soll auf den italienischsprachigen Familiennamen Longhini zurückgehen, an En «Inn» angelehnt, dialektal 1495 Lungeno.
  • ein Blinsen oder der Plinz (sorbisch plinc oder dialektal blinc) ist im Ostmitteldeutschen ein runder Eierkuchen in Pfannengröße oder kleiner, der aus einem aus Eiern, Salz, Milch und Mehl angerührten Teig beidseitig goldgelb bis braun gebacken wird.
  • Karatschai-Balkarisch zerfällt dialektal in zwei Haupt-Dialektgruppen und fünf Dialekte, wobei die schriftsprachlichen Varianten Karatschaisch und Balkarisch aus derselben Dialektgruppe gebildet wurden.
  • Urberach (dialektal auch Orwisch genannt) ist ein Stadtteil von Rödermark im südhessischen Landkreis Offenbach.
  • Altvater ist ein im heutigen Standarddeutschen veraltetes, nur noch in einigen Redewendungen („Altväter Sitte“), Ableitungen („altväterisch“, „altväterlich“) und in Eigennamen vorkommendes, außerdem dialektal und kirchensprachlich gebräuchliches Wort.
  • Kebse, Kebsfrau und Kebsweib sind veraltete, heute allenfalls noch dialektal verwendete Bezeichnungen für eine Nebenfrau oder eine Konkubine.
  • Ebenso unterscheiden sich in Kiribati die verschiedenen Atolle dialektal in Aussprache und Wortbedeutung.
  • dialektal Hueb, bezeichnet sowohl die Hofstelle, das Eigentumsrecht und die Nutzungsrechte an der Allmende, die einem Mitglied der bäuerlichen Gemeinde zustanden, als auch die von ihm bewirtschaftete Fläche (siehe auch Hubengut).
  • Ein Regiolekt, auch Regionalsprache oder regionale Umgangssprache genannt, ist eine dialektal geprägte, regional verbreitete Umgangssprache.
  • Die Fische wurden nach dem Ausnehmen mit Beizstoffen (trockene Salz-Zucker-Mischung mit Dill und eventuell weiteren Gewürzen und Kräutern) eingerieben und dann für mindestens drei Tage in Strand- oder Erdlöchern vergraben (dialektal schwedisch gravad) und mit Steinen beschwert.
  • Diese Wörter werden außerhalb Österreichs oft generell als dialektal missverstanden, auch wenn viele von ihnen jedoch gemäß dem plurizentrischen Sprachkonzept ebenso standardsprachlich sind wie die in der deutschsprachigen Schweiz, in Liechtenstein, Luxemburg, Ostbelgien, Südtirol oder in Deutschland verwendeten Varianten.
  • Getreu dem Lautwandel von «r» zu «ch» des lokalen Dialekts, wird in selbigem vom Sochstoan gesprochen (Dachstein, dialektal Dochstoan).
  • Im oberdeutschen Sprachraum wird das Wort Scherben (dialektal Scherbn bis Scheam gesprochen) noch für einfache Tonware, etwa Blumentöpfe aus Terrakotta, verwendet.
  • Die dialektal stark zersplitterte Sprache hatte früher im westafrikanischen Sahelgebiet aufgrund der Handelstätigkeit der Soninke die Funktion einer Verkehrssprache von überregionaler Bedeutung, wurde aber in den letzten Jahrhunderten von Sprachen wie Mandinka verdrängt.
  • Im Laufe der Jahrhunderte entstanden zahlreiche Komposita, die heute teilweise untergegangen sind oder nur noch dialektal verwendet werden: Spaßetten (Späßchen), Spaßlaberln oder G’spaßlaberln (schöne Brüste).
  • Die Aussprache dieses Lauts war vermutlich ein langer, sehr offener Vorderzungenvokal , vielleicht aber auch schon seit ältester Zeit dialektal verschieden und in einigen Gegenden ein recht enger Vorderzungenvokal.


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