Anagram & Information om | Tyska ordet DIENEND


DIENEND

1

Antal bokstäver

7

Är palindrom

Nej

9
DI
DIE
END
ND
NE

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102

55
DE
DEN


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Exempel på hur man kan använda DIENEND i en mening

  • Grafiker, die vorwiegend mit dem Computer gestaltend an Text- und Bildmaterial in Kombination arbeiten und deren Werke, zumeist kommerziellen Zwecken dienend, in der Regel in verhältnismäßig großer Auflage erscheinen, sind der Gebrauchskunst, also der sogenannten Angewandten Kunst, zuzuordnen.
  • Sergeant (englisch, niederländisch, finnisch), Sergent (französisch, dänisch), Sargento (portugiesisch und spanisch, von lateinisch serviens, dienend) ist in zahlreichen englisch- und romanischsprachigen Ländern sowie in Dänemark, den Niederlanden und Finnland ein Unteroffiziersdienstgrad.
  • Radbot, Sohn Lanzelins, „soll die Habichtsburg errichtet haben, kein weitläufiges, respektgebietendes Schloß mit Palas, Kemenaten und Ringmauern, sondern einen schlichten Turm, allein dem Zwecke der Verteidigung dienend.
  • Folgt man der Protestantismusthese des Soziologen Max Weber, so hing dies mit einem neuen Verständnis von Arbeit zusammen, das durch Martin Luther, besonders aber durch Johannes Calvin geprägt worden sei: Durch die Reformation entstand eine Frömmigkeit, innerhalb derer Arbeit einerseits gläubig dienend verrichtet werden sollte, andererseits das damit erworbene Vermögen als Zeichen göttlichen Wohlgefallens betrachtet wurde.
  • Der Bahnhof Ihrhove, derzeit als Betriebsbahnhof ohne Halt für Reisezüge dienend, liegt an den Bahnstrecken Rheine–Norddeich Mole sowie Ihrhove–Groningen.
  • Augustinys Menschenbild in seinen Heimaterzählungen war wenig differenziert: Die Heimat wird idealisiert, das Fremde ist schlecht, der Mann ein Patriarch, die Frau ihm demütig und fleißig dienend usw.
  • Zahlreiche Tische, eine hölzerne Halle zum Schutz gegen plötzliches Unwetter, zugleich als Tanzsaal dienend, Schaukeln etc.
  • „Dem Text dienend und ihn musikalisch interpretierend, setze ich ihn in Töne“, kennzeichnet Steffens seine Art des Umgangs mit dem dichterischen Wort.
  • Weiter der spanischen Marine dienend, versuchte Narváez mehrmals den Schandfleck an seinem Ruf zu bereinigen.
  • Die Baufläche des Hauses, zuvor als Obstwiese dienend, war ein 650 m² großes Erbpachtgrundstück der Elly-Hölterhoff-Böcking-Stiftung der Universität Bonn und wurde dem dort als Professor für theoretische Physik tätigen Auftraggeber zur Bebauung überlassen.
  • In der Zeitschrift Wille und Macht, dem Führerorgan der nationalsozialistischen Jugend, propagierte er 1940 den nationalsozialistischen Krieg, indem er die „einzigartige Vernichtung des polnischen Staatsgebildes im Feldzug der 18 Tage“ betonte, die „nationalsozialistische Kriegswirtschaft“ als „Waffenschmiede des Sieges“ rühmte und behauptete, Deutschlands Kampf gelte den „Trägern einer Weltherrschaft, die jahrzehntelang ihre Macht mißbrauchten und nur dem eigenen Nutzen dienend erbarmungslos über Not und Elend der Völker hinweg zur Tagesordnung übergingen“.
  • Jahrhunderts; mit Schwengel und Tülle, kannelierter Schaft; vermutlich ehemals als Dorfbrunnen dienend (→ Eintrag in Denkmalliste).
  • Nicht mehr dem ursprünglichen Zweck dienend hat man das Flabellum zu einer Metallscheibe umgebildet, die geschmückt mit sechsflügeligen Cherubim als Sinnbild der den Altar umschwebenden Engel diente.
  • Der Verein ist als ausschließlich und unmittelbar steuerbegünstigten gemeinnützigen Zwecken dienend anerkannt und von der Körperschaftssteuer befreit.
  • Der Ausdruck nützlicher Idiot bezeichnet eine Person, die für Zwecke, die dieser nicht bewusst sind, als Handlanger oder unwissender Helfer missbraucht wird oder deren selbständiges Handeln dieser zugedachten Rolle entspricht, beispielsweise Propagandazwecken dienend.
  • Die zehnte Auflage enthält auf den Seiten 19–26 eine Abhandlung von Kathrin Steyer mit dem Titel Wortverbindungen – Bausteine des Sprachgebrauchs, in der das sprachliche Phänomen der Kollokation erklärt und die Funktion des Wörterbuchs als der Sprachproduktion dienend herausgestellt wird.
  • Pierre de L’Estoile: „…starb zu dieser Zeit in Chantilly, in der Blüte ihrer Jahre und ihres Alters, Madame la Connétable, die Blüte der Schönheiten des Hofes, ein hässlicher Spiegel der Gerechtigkeit Gottes in ihrem Ende, das mit Verzweiflung, Schrecken und entsetzlichem Wehklagen verbunden war, den Höflingen und Kurtisanen dieses Jahrhunderts zur Belehrung dienend, Gott zu fürchten und nicht wie diese zu handeln, die sich dem Teufel hingegeben hatte, der ihn mit seiner Eitelkeit und Neugier bezahlte, Laster, die die meisten Herren und Damen des Hofes heute zu ihrem Gott machen!“.
  • Privat sollen sie sich nicht gemocht haben und auch auf der Leinwand agierten sie in ihren Rollen als Ehepaar Bunny oft streitend und zankend miteinander, der Unterhaltung des Publikums dienend.


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