Definition & Betydelse | Tyska ordet DIFFA


DIFFA

Definition av DIFFA

  1. region i Niger

Antal bokstäver

5

Är palindrom

Nej

3
DI
FA
FF

29

29

19
AD
ADI
AFD
AI
DA
DAF
DFF
DI


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Exempel på hur man kan använda DIFFA i en mening

  • Südlich von Agadez liegen – von Osten nach Westen – die nigrischen Regionen Diffa, Zinder, Maradi und Tillabéri.
  • Diffa grenzt im Norden an die nigrische Region Agadez, im Osten an die tschadischen Provinzen Tibesti, Borkou und Kanem, im Süden an die nigerianischen Bundesstaaten Borno und Yobe und im Westen an die nigrische Region Zinder.
  • Zinder grenzt an drei Seiten an weitere nigrische Regionen: im Osten an Maradi, im Norden an Agadez und im Westen an Diffa.
  • Ihr schlossen sich unter anderem unzufriedene Mitglieder der Nigrischen Streitkräfte an, darunter solche, die 2002 an einer Meuterei in Diffa beteiligt gewesen waren.
  • Die Straße zwischen N’Guigmi und Diffa sowie die Grenzregion zwischen Niger und Tschad sind häufige Schauplätze von Raubüberfällen durch Wegelagerer.
  • Die Regionalhauptstadt Diffa wurde im Februar 2015 von der dschihadistischen Terrorgruppe Boko Haram aus Nigeria angegriffen.
  • Die Dilia de Lagané, regional auch Dilia genannt, ist ein fast linear verlaufendes Tal in den Regionen Zinder und Diffa im Südosten des westafrikanischen Staates Niger.
  • Die Regionalhauptstadt Diffa wurde im Februar 2015 von der dschihadistischen Terrorgruppe Boko Haram aus Nigeria angegriffen.
  • Die Regionalhauptstadt Diffa wurde im Februar 2015 von der dschihadistischen Terrorgruppe Boko Haram aus Nigeria angegriffen.
  • Die Regionalhauptstadt Diffa wurde im Februar 2015 von der dschihadistischen Terrorgruppe Boko Haram aus Nigeria angegriffen.
  • In weiterer Folge arbeitete er als Kabinettschef der Präfektur des Departements Niamey, Generalsekretär der Präfektur des Departements Diffa, Unterpräfekt des Arrondissements Dosso und Unterpräfekt des Arrondissements Keita.
  • Regional aufgeschlüsselt war Mamadou Tandja der Wahlgewinner im Departement Diffa (53,5 %), im Departement Tillabéri (51 %), in der Hauptstadt Niamey (42 %) und im Departement Agadez (37,3 %).
  • Der panafrikanisch orientierte MDP-Alkawali wurde 1992 unter der Führung von Maï Manga Boukar, einem Kanuri aus der Region Diffa, gegründet.
  • Die Wahlbezirke Agadez und Diffa wählten jeweils vier Abgeordnete, Dosso zehn, Maradi, Tahoua und Tillabéri jeweils 13, Zinder 14 und Niamey vier.
  • Er wechselte als Präfekt 1979 ins Departement Diffa, 1981 ins Departement Maradi und 1983 ins Departement Dosso.
  • Das Departement geht auf den Verwaltungsposten (poste administratif) von Bosso zurück, der 2011 aus dem Departement Diffa herausgelöst und zum Departement Bosso erhoben wurde.
  • Die Aufteilung nach Wahlkreisen wurde wie folgt festgelegt: für die Hauptstadt Niamey zehn Sitze, für die Region Agadez sechs Sitze, für die Region Diffa sieben Sitze, für die Region Dosso 19 Sitze, für die Region Maradi 31 Sitze, für die Region Tahoua 30 Sitze, für die Region Tillabéri 23 Sitze und für die Region Zinder 32 Sitze sowie jeweils ein Sitz für die Sonderwahlkreise Departement Bilma, Departement Bermo, Departement Banibangou, Departement N’Gourti, Departement Tassara, Departement Tesker und Gemeinde Makalondi, ferner fünf Sitze für Auslandsnigrer.
  • Ein weiteres, vom Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen unterstütztes Programm im Jahr 2002 sah die Einsammlung illegaler Waffen in Diffa und N’Guigmi in Verbindung mit einem Amnestiegesetz vor.
  • Von 1987 bis 1991 arbeitete er als Präfekt in verschiedenen Departements: so 1987 zunächst für einige Wochen im Departement Niamey, anschließend von 1987 bis 1989 im Departement Diffa, dann von 1989 bis 1990 im Departement Zinder und schließlich von 1990 bis 1991 im Departement Tillabéri.
  • Im Fall der Region Diffa waren dies die Desertifikation und die Austrocknung des Tschadsees, die zur Spezialisierung eines universitären Instituts auf Umwelt und Ökologie führte.


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