Definition & Betydelse | Tyska ordet DISACCHARIDE
DISACCHARIDE
Definition av DISACCHARIDE
- böjningsform av Disaccharid
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- Es kann sich bei den Antigenen zum Beispiel um Proteine, Lipide oder Kohlenhydrate handeln, nicht jedoch um Monosaccharide, Disaccharide, Aminosäuren oder einzelne Fettsäuren, weil derartige kleine Moleküle in der Regel keine Bindung zum Antikörper etablieren können (siehe Haptene).
- die Polysaccharide Cellulose, Amylose, die Oligosaccharide Raffinose oder Stachyose, Disaccharide wie Saccharose oder Lactose und Monosaccharide wie Glucose und Fructose.
- Ein Teil der Stärke wird dabei in kleinere Moleküle (Mehrfachzucker, besonders Disaccharide wie Maltose) zerlegt.
- Außerdem wird bereits ein Teil der Stärke in kleinere Moleküle (Mehrfachzucker, besonders Disaccharide wie Maltose) zerlegt.
- Disaccharide (aus griechisch dís (di-) = zweimal und Saccharid, veraltet Zweifachzucker, selten Biosen) sind organisch-chemische Verbindungen aus der Gruppe der Kohlenhydrate.
- Enthalten Lebensmittel außer Oligofructose keine anderen Zucker (Mono- oder Disaccharide), so dürfen diese als „zuckerfrei“ ausgelobt werden.
- Isomaltulose (Markenname Palatinose) ist ein natürlich vorkommendes süßlich schmeckendes Kohlenhydrat aus der Gruppe der Disaccharide.
- Er ist in der Lage, die Monosaccharide Glucose und Fructose sowie die Disaccharide Maltose und Saccharose unter Säurebildung zu verwerten, während dies bei den Zuckeralkoholen Sorbitol und Mannitol nicht der Fall ist.
- Kohlenhydrate unterscheidet man nach Einfachzuckern (Monosaccharide), Zweifachzuckern (Disaccharide), Mehrfachzuckern (Oligosaccharide) und Vielfachzuckern (Polysaccharide, auch Glykane).
- Die Maltulose (nicht zu verwechseln mit der Maltose) ist eine natürlich vorkommende chemische Verbindung aus der Gruppe der reduzierenden Disaccharide.
- Synthese unnatürlicher Kohlenhydratanaloga (Überbrückte Desoxyfuranoside und Furanosen, Disaccharide, Nucleoside, Glycolipide).
- Es kann mehrere Verbindungen als Kohlenstoffquelle unter Säurebildung nutzten, hierzu zählen die Monosaccharide Glucose, Fructose, Galactose und die Disaccharide Saccharose, Melibiose, Maltose und Trehalose.
- Er ist in der Lage, die Monosaccharide Glucose und Fructose, die Disaccharide Saccharose und Trehalose sowie die Zuckeralkohole Mannitol und Sorbitol unter Säurebildung zu verwerten, während dies bei dem Disaccharid Melibiose und dem Trisaccharid Raffinose nicht der Fall ist.
- Substrate, die es abbauen kann, sind die Monosaccharide Glucose, Fructose und Galactose, die Disaccharide Cellobiose und Maltose, der Zuckeralkohol Mannitol sowie die Aminozucker Glucosamin und N-Acetylglucosamin, wobei letzterer ein Baustein der Mureinschicht in der bakteriellen Zellwand ist.
- Folgende Kohlenhydrate werden unter Bildung von Säure, aber ohne sichtbare Gasbildung abgebaut: Die Monosaccharide Arabinose, Glucose und Xylose; die Disaccharide Lactose, Saccharose, Maltose und Cellobiose; die Zuckeralkohole Mannitol und Dulcitol sowie Stärke als Polysaccharid.
- Bacillus circulans sind Katalase positiv, wachsen üblicherweise in 7 % NaCl, sind nicht zur Nitratreduktion befähigt, Oxidase negativ, hydrolysieren häufig Tween 80, Stärke, verwenden kein Citrat, produzieren kein Acetylmethylcarbinol und fermentieren Pentosen, Hexosen, Hexitole und Disaccharide.
- Das Gesamterzeugnis ist ein Sirup, der neben den genannten Oligosacchariden hauptsächlich Fructose, aber auch das Disaccharid Leucrose sowie andere Disaccharide enthält.
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