Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet DISKUSWURF


DISKUSWURF

Definition av DISKUSWURF

  1. diskuskastning

2

Antal bokstäver

10

Är palindrom

Nej

12
DI
DIS
IS
SKU
SW
UR

3

3

127
DI
DIR
DIS


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Exempel på hur man kan använda DISKUSWURF i en mening

  • In der Leichtathletik konnten mit Al Oerter im Diskuswurf und Carl Lewis im Weitsprung zwei Athleten vier Olympiasiege in Folge erringen.
  • „Der Fünfkampf wurde aus beiderlei zusammengesetzt, nämlich aus leichten und schweren Übungen; denn Ringen und Diskuswurf sind schwer, Speerwurf, Sprung und Lauf leicht.
  • Der Diskuswurf (auch Diskuswerfen) ist eine olympische Disziplin der Leichtathletik, bei der eine von der Mitte her zum Rand dünner werdende kreisrunde Scheibe, der Diskus oder die Diskusscheibe, möglichst weit zu werfen ist.
  • Bei den Olympischen Spielen 1960 in Rom gewann Tamara die Goldmedaille im Kugelstoßen und die Silbermedaille im Diskuswurf.
  • Dort gewann er die Wettbewerbe im Kugelstoßen und Diskuswurf und wurde Zweiter im Hochsprung aus dem Stand, Weitsprung aus dem Stand und im Gewichtweitwurf.
  • Sie gewann je eine Goldmedaille im Kugelstoßen und Diskuswurf sowie eine Bronzemedaille im Hochsprung.
  • Sie war eine erfolgreiche Kurzstreckenläuferin, gewann aber auch im Kugelstoßen und Diskuswurf nationale Meistertitel.
  • Endgültig aus dem Angebot fielen die einmalig ausgetragene olympische Staffel, das 3500-Meter-Gehen sowie die beiden Wurfdisziplinen Diskuswurf, antiker Stil und Speerwurf.
  • Domäne der Litauer ist neben dem Basketball der Diskuswurf, in dem Virgilijus Alekna (2 × Gold und 1 × Bronze), Romas Ubartas (1 × Gold für Litauen und 1 × Silber für die UdSSR) und Mykolas Alekna (1 x Silber) glänzten.
  • Schon als Jugendliche zeigte sie bemerkenswerte Leistungen in den Wurfdisziplinen im Kugelstoßen und Diskuswurf.
  • Jahrhunderts, zu deren Disziplinen auch der Diskuswurf zählte, wurde der Diskobolos häufig als emblematischer Schmuck für Plakate, Titelseiten und Briefmarken gewählt.
  • Seine Einzelleistungen in diesem Wettkampf, bei dem er insgesamt 8030 Punkte erreichte: 11,4 s (100-Meter-Lauf), 6,77 m (Weitsprung), 13,22 m (Kugelstoßen), 1,65 m (Hochsprung), 50,8 s (400-Meter-Lauf), 16,7 s (110-Meter-Hürdenlauf), 41,34 m (Diskuswurf), 3,50 m (Stabhochsprung), 57,49 m (Speerwurf), 4:34,4 min (1500-Meter-Lauf).
  • Frauen-Weltspielen 1934 gewann sie das Kugelstoßen (13,67 m), wurde Zweite im Diskuswurf (40,65 m) und siegte im Fünfkampf mit einem Weltrekord von 377 Punkten nach damaliger Tabelle (Kugelstoßen: 13,44 m, Weitsprung: 5,51 m, 100 m: 13,0 s, Hochsprung: 1,52 m, Speerwurf: 32,90 m).
  • Dieser Bewegungsablauf hat entfernte Ähnlichkeit mit der Leichtathletikdisziplin Diskuswurf, wovon der Name Discus-Launch-Glider herrührt.
  • Bei den ersten vier Teilnahmen gewann er viermal die Goldmedaille in einer Einzeldisziplin, was in der Geschichte überhaupt nur neun Mal vorgekommen ist (die anderen sind der Segler Ben Ainslie, die Schwimmer Michael Phelps und Katie Ledecky, die Ringer Kaori Icho und Mijaín López, die Eisschnellläuferin Ireen Wüst und die Leichtathleten Carl Lewis im Weitsprung und Al Oerter im Diskuswurf).
  • Der sportliche Wettkampfteil mit Lauf, Sprung, Diskuswurf, Speerwurf und anderen Disziplinen ist jedoch als Misserfolg einzustufen.
  • Ein Fünfkampf der Männer fand erstmals bei den Olympischen Zwischenspielen 1906 statt und bestand aus Weitsprung aus dem Stand, Diskuswurf (griechischer Stil), Speerwurf, 192-Meter-Lauf und Ringen im griechisch-römischen Stil.
  • Ihre Schwester Lisa Adams ist paralympische Meisterin im Kugelstoßen und Diskuswurf und leidet an Zerebralparese und wird von Valerie Adams trainiert.
  • Die für den SC Karl-Marx-Stadt startende Diskuswerferin stellte 1968 mit 61,64 m einen neuen Weltrekord im Diskuswurf auf – den ersten Weltrekord einer DDR-Werferin.
  • Mit Siena Christen, einer behinderten Sportlerin in den Disziplinen Kugelstoßen und Diskuswurf sowie Judo wurde er internationaler Deutscher Meister 2000 im Kugel und Diskus, Internationaler Deutscher Meister im Judo von 1994 bis 2000 sowie Weltmeister 1995, Europameister 1995, 1997, 1999.


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