Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet DISTINKTION
DISTINKTION
Definition av DISTINKTION
- distinktion
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- Die gouvernementale Funktion des Sprechens vom „Unterschichtenfernsehen“ begründet sich darin, dass es seinen Gegenstand in einer Weise konstituiere, damit sie dieser der Wissensproduktion und zugleich der regulierenden Intervention zugänglich werde, dabei jedoch stets die Möglichkeit der Distinktion bestehe:.
- Die Artikulatoren werden – im Gegensatz zu Stimmhaftigkeit, Artikulationsort und -modus – normalerweise nicht zur Benennung einzelner Laute herangezogen, können aber in Einzelfällen zur Distinktion angegeben werden.
- Makkaronische Dichtung (von lateinisch macaronicus, italienisch macaronico, maccheronico), im Frühneuhochdeutschen auch Nudelverse (bei Johann Fischart nuttelverse) genannt, ist Dichtung komischer oder burlesker Stilrichtung, die zur Erzielung eines komischen oder parodistischen Effektes zwei Sprachen vermischt, indem sie die Morphologie und Syntax der einen Sprache, meist des Lateinischen oder einer sonstigen Sprache sozialer Distinktion, auf den Wortschatz einer anderen Sprache (Volkssprache oder Dialekt) überträgt.
- In der zweiten, verbesserten Auflage des Brockhauses 1941 ist die Distinktion von Menschlichem und Tierischem unter dem Lemma 'Humanität' angeführt:.
- Luxuskonsum kann neben dem extrinsischen Streben nach Distinktion, Prestige und sozialer Zugehörigkeit auch individuelle, in erster Linie intrinsisch motivierte und damit immaterielle Gründe haben.
- Im breiten Volke kümmert man sich natürlich recht wenig um diese seine Distinktion und faßt unstreitig auch diese Verehrung als eine religiöse auf, was sie ja auch von Hause aus ist“.
- bei der Schaffermahlzeit in Bremen werden die Westerwälder Tonpfeifen nach wie vor geraucht, hier nun gerade als Zeichen der Distinktion.
- Das symbolische Kapital – man kann den Begriff als Prestige übersetzen – besteht in der Fähigkeit, durch Habitus, Lifestyle, Körpersprache, Umgangsformen, Kleidung – durch Merkmale sozialer Distinktion – diese gesellschaftliche Anerkennung durchzusetzen und die Verfügung über materielles, soziales und kulturelles Kapital wahrnehmbar zu machen.
- Bestimmende soziopolitische Faktoren war nicht allein Hierarchie und Rang, sondern dynamische Geflechte aus beständiger Distinktion und Integration.
- im 1940 erschienenen Roman Līgavu mednieki (Die Brautjäger) – gesellschaftliche Entwicklungen seines Landes offen, etwa die mit wachsendem Wohlstand in den 1930er Jahren zunehmende Tendenz, die überkommene Abgrenzung der Schichten nach Stand und Bildung durch die „moderne“ Distinktion gemäß Einkommen und Geschäftstüchtigkeit zu ersetzen.
- Wenn ein Bediensteter auf eine neue Stelle ernannt wird, die mit einer Änderung des Amtstitels oder der Verwendungsbezeichnung verbunden ist, kann bei der Ernennung (Ausfolgung des Dekretes) bereits die entsprechende Distinktion getragen werden.
- Wenngleich ihr eigenes intellektuelles Interesse vom gesellschaftlichen überwogen wurde, vermittelte sie als Salonnière in einer Epoche strikter sozialer Distinktion zwischen Vertretern widersprüchlicher Neigungen und Angehörigen verschiedener Stände und trug somit selber nicht unwesentlich zur geistigen Gestalt ihres Zeitalters bei.
- Tonangebend waren hier zunächst Jugendliche mit einem bürgerlichen Hintergrund, die sich auf Fahrten und Wanderungen durch die Natur, wie sie der 1896 gegründete Wandervogel populär machte, Distinktion vom Erwachsenenleben fanden.
- Dieser Begriff zeigt eine gewisse aristokratische Distinktion und bietet dem Kunden eines solchen Fahrzeuges allein durch die Kenntnis dieses Begriffes eine gewisse Exklusivität, die ihn von den Uneingeweihten unterscheidet.
- Schon der agonale Wetteifer und Zorn des Achill, wenn es in Homers Ilias um eine Trophäe seiner Leistungen geht, ist ein dichterisches Beispiel eines Kampfes um die Distinktion.
- Er hinterließ viele Traktate (tractatūs) und Predigten (sermōnes) in lateinischer Sprache über den unchristlichen Lebenswandel, die seinerzeit bei Laien und bei Klerikern wegen ihrer subtilen Distinktion und moraltheologischen Kasuistik sehr gefragt waren.
- Zum Zwecke der Distinktion bedarf es aber zweier Mechanismen, „die beide eine zivilisierte Form des archaischen Muskelzeigens und Aufplusterns sind“: Demonstrativer Müßiggang und demonstrativer Konsum.
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