Definition & Betydelse | Tyska ordet DNA-SEQUENZEN
DNA-SEQUENZEN
Definition av DNA-SEQUENZEN
- böjningsform av DNA-Sequenz
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- Diese Revision ist das Ergebnis des Vergleichs der DNA-Sequenzen von 21 genetischen Markern (einem der Mitochondrialen DNA und 20 der Zellkern-DNA) von 1410 Knochenfischarten aus 1093 Gattungen, 369 Familien und allen traditionellen Ordnungen.
- Die Phylogenetik verwendet heutzutage Algorithmen zur Bestimmung von Verwandtschaftsgraden zwischen verschiedenen Arten oder zwischen Individuen einer Art aus DNA-Sequenzen, die zuvor per DNA-Sequenzierung ermittelt wurden.
- Die Art Apis mellifera gliedert sich in vier Rassenkreise, die morphologisch und genetisch (anhand der mitochondrialen DNA-Sequenzen) unterscheidbar sind und die jeweils ein voneinander getrenntes Verbreitungsgebiet aufweisen: Die westeuropäischen, osteuropäischen und afrikanischen Bienen und die Bienen des Nahen Ostens.
- primer annealing bezeichnet man den Prozess der Anlagerung eines Primers an DNA-Sequenzen, meist im Zusammenhang mit einer Polymerase-Kettenreaktion (PCR).
- Nach neueren molekularen Analysen (aufgrund homologer DNA-Sequenzen, mitochondrialer und nuklearer Gene) gehört die Gattung unzweifelhaft zu den Echimyidae.
- Als Trinukleotid-Repeat-Erkrankungen oder expandierende Repeat-Erkrankungen werden erbliche Krankheiten zusammengefasst, deren gemeinsame Mutationsgrundlage eine intragenische Expansion von Basentripletts und gelegentlich auch von aus längeren Multipletts bestehenden DNA-Sequenzen ist („Expansionserkrankung“).
- Nach molekularen Merkmalen (Phylogenomik, Vergleich homologer DNA-Sequenzen) ist ihre Schwestergruppe die pazifisch verbreitete Familie der Petaluridae, mit denen sie unter anderem die weit getrennten Komplexaugen gemeinsam haben.
- Nach phylogenetischen Daten (Vergleich von homologen DNA-Sequenzen) sind die beiden Gattungen Schwestergruppen; dieses Ergebnis wurde bei bisher allen Analysen, sowohl von nuklearen wie von mitochondrialen Sequenzen, bestätigt.
- Indels in sonst wenig veränderlichen DNA-Sequenzen (konservierten Bereichen) sind seltene genetische Veränderungen und als molekularer Marker geeignet, wenn sie einigen Arten gemeinsam sind, und in anderen fehlen.
- Expressed Sequence Tags (EST) sind kurze DNA-Sequenzen von meist 100–800 Basenpaaren Länge, die durch die teilweise Sequenzierung von cDNAs von deren 5'- oder 3'-Ende ausgehend gewonnen werden.
- Da nun allerdings das F-Plasmid auch Teil des bakteriellen Chromosoms geworden ist, können jetzt DNA-Sequenzen bzw.
- Die Rekombinationsrate in einem Hotspot kann im Vergleich zu den umgebenden DNA-Sequenzen bis zu tausendfach erhöht sein.
- Dabei werden kurze synthetische Oligonukleotide (sogenannte Primer) verwendet, die komplementär zu denjenigen DNA-Sequenzen sind, die den interessierenden Mikrosatellit flankieren.
- Insertion bedeutet in der Genetik bei einer Genmutation den Einbau von zusätzlichen Nukleotiden oder DNA-Sequenzen in eine DNA-Sequenz.
- alle Proteine der Hefe Saccharomyces cerevisiae, oder DNA-Sequenzen aller Organismen enthalten, deren Genom sequenziert wurde.
- Die Monophylie der Gruppe wird außerdem auch durch molekulare Stammbäume (auf Basis homologer DNA-Sequenzen) stark unterstützt.
- Transponierbare Elemente im engeren Sinn sind jedoch definiert als DNA-Sequenzen, die selbst eine Transposase kodieren und damit eine intrinsische Fähigkeit besitzen, ihre genomische Position zu ändern.
- Alu-Sequenzen sind eine Familie repetitiver (sich wiederholender) DNA-Sequenzen in Genomen von Primaten.
- Bei Mikrosatelliteninstabilität (MSI) kommt es zu Längenveränderungen innerhalb kurzer, repetitiver DNA-Sequenzen als Folge defekter DNA-Reparatur.
- Phylogenomische Untersuchungen (anhand des Vergleichs homologer DNA-Sequenzen) erbrachten Hinweise auf monophyletische Alticini, allerdings wären einige Artengruppen aus diesen aus- und den Galerucinae einzugliedern.
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