Definition & Betydelse | Tyska ordet DOLDEN


DOLDEN

Definition av DOLDEN

  1. böjningsform av Dolde

Antal bokstäver

6

Är palindrom

Nej

5
DE
DEN
DO

15

3

18

32
DE
DEN
DEO
DO


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Exempel på hur man kan använda DOLDEN i en mening

  • Die Blüten stehen in einfachen Dolden, die von zahlreichen auffälligen Hüllblättern von weißer bis rötlicher Farbe umgeben sind.
  • Blasonierung: „Über erhöhter, flacher goldener Spitze von Blau und Grün gespalten; vorn ein schräglinker schwarz konturierter silberner Fisch mit einer Rückenflosse und zwei Bauchflossen, hinten zwei schrägrechts gestaffelte goldene Ähren am Halm mit schwarzen Grannen; unten ein hängender grüner Hopfentrieb mit zwei zu den Schildrändern gekehrten Blättern und vier gestielten Dolden nebeneinander.
  • Der Hüllkelch besteht aus ganzrandigen oder gelappten Tragblättern, die sowohl länger als auch kürzer als die Dolden sein können.
  • Die Blütenstände entspringen den Blattachseln oder sind endständige Rispen, gelegentlich Trauben oder Dolden.
  • Blasonierung: „In Gold ein schräglinker blauer Balken, oben eine rote Hopfenrispe mit fünf Dolden, unten ein stilisierter kreisender roter Falke.
  • Die Dolden tragen männliche und zwittrige, meist selbststerile, also intrafloral dichogame Blüten, sie werden von Insekten bestäubt.
  • Ihre rosettenartig gefüllten, duftenden weißen Blütenbälle stehen in Dolden zu 20 bis 40; die nur mit wenigen Stacheln bewehrten Triebe der 'Félicité et Perpétue' wachsen weitläufig und tragen gesundes, kleines Laub oft bis zum nächsten Frühjahr.
  • Anschließend werden die Dolden abgetrennt und die unbrauchbaren Pflanzenreste mit den Drähten in Häckselmaschinen zerkleinert.
  • Die Blütenstände sind Scheinblüten (Pseudanthien), in denen die 20 bis 40 sehr kleinen, echten Blüten in kugeligen Dolden von etwa 1 cm Durchmesser angeordnet sind.
  • Ihre rund 13 mm großen, fünfzähligen und gestielten Blüten mit doppelter Blütenhülle stehen in vierblütigen Dolden die in achselständigen, feinhaarigen Rispen zusammenstehen.
  • Die Form des Blütenstands reicht von einblütig bis zu Dolden und Rispen, gelegentlich entwickelt sich aus einem Blütenstand in der nächsten Vegetationsperiode ein weiterer Blütentrieb.
  • Männliche und weibliche Blütenstände sind einander sehr ähnlich, jedoch sind die Verzweigungen der männlichen Blütenstände weniger steif und graziler als bei den weiblichen und vollständig mit Blüten bedeckt, welche in Dolden zu dreien vereint, sehr nahe zusammenstehen.
  • Die achselständigen Blütenstände sitzen die Blüten jeweils bis zu viert in Dolden, die bis zu sechst erscheinen, mit 0,2–1,5 cm langen, mit pelzigen oder kahlen Blütenstandsschäften.
  • Die eingeschlechtlichen, kleinen Blüten mit einfacher Blütenhülle sind sechsblättrig, grünlich-weiß und stehen in achselständigen und langstieligen Dolden mit schuppiger Hülle.
  • Die vielblütigen und langstieligen Dolden, mit schuppiger Hülle, erscheinen achselständig und einzeln oder seltener zu mehreren.
  • In Hopfen verursacht CBCVd stark gestauchtes Wachstum, kleinere Blätter, Chlorosen und kleinere, missgebildete Dolden.


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