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DORNACH
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- September 1922 in Dornach (Schweiz) von einer Gruppe von 45 Theologen, Pfarrern und Studierenden überwiegend evangelischer Herkunft unter der Leitung von Friedrich Rittelmeyer gegründet.
- Das Birseck ist ein geographisches Gebiet an der unteren Birs und umfasst im Schweizer Kanton Basel-Landschaft die sechs Gemeinden Arlesheim, Münchenstein, Reinach, Aesch, Pfeffingen und Duggingen sowie das zum Kanton Solothurn zugehörige Dornach.
- Der Strudengau ist ein etwa 25 Kilometer langes, enges, waldiges, mäanderndes Tal der Donau, das am (linken) Nordufer in der oberösterreichischen Ortschaft Dornach in der Gemeinde Saxen und am Südufer in der niederösterreichischen Gemeinde Ardagger beginnt und flussabwärts bis zur Gemeinde Persenbeug beziehungsweise bis zur Gemeinde Ybbs an der Donau in Niederösterreich reicht.
- Von Gempen bestehen gute Strassenverbindungen über Nuglar nach Liestal, über Hochwald nach Seewen und eine kurvenreiche Strasse hinunter nach Dornach, wo sich der nächste Anschluss an die Hochleistungsstrasse H18 (Basel – La Chaux-de-Fonds) befindet.
- Bedeutendere Gewässer sind neben der Birs, die nur in Bärschwil und Dornach solothurnisches Gebiet berührt, deren rechtsseitige Zuflüsse Wahlenbach, Lüssel, Ibach und Seebach sowie der linksseitige Zufluss Lützel.
- 1902 eröffnete die Birseckbahn ihre Strecke nach Dornach, sie war von Beginn an elektrifiziert und wurde ähnlich einer Strassenbahn erbaut und betrieben.
- 402 Einwohner (2006) und folgenden Konskriptionsortschaften: Auhof, Dornach, Elmberg, Furth, Haselgraben, Katzbach, Maderleiten, Obersteg, St.
- Im Verlauf des Schwabenkrieges marschierten die Truppen des Schwäbischen Bundes unter dem Anführer Graf Heinrich VII von Fürstenberg vom Sundgau her gegen das Schloss Dorneck bei Dornach, dem ersten Schloss auf eidgenössischem Gebiet, welches von Hauptmann Benedikt Hugi verteidigt wurde.
- Die Anfahrt kann aus dem Zentrum des Dorfes Dornach (Wegweiser) erfolgen und ist mit Personenwagen ohne weiteres möglich.
- Ausgedehnte ländliche Siedlungen und Gehöftgruppen mit Gräbern der jüngeren Phase – der so genannten La-Tène-Zeit – sind an unterschiedlichen Stellen im gesamten südlichen Ortsgebiet aufgedeckt worden und vor allem auch in Dornach zu finden.
- Dabei handelt es sich um den nach der Naarnregulierung in den 1960er-Jahren verbliebenen, weiterhin bei Dornach in die Donau mündenden Altarm der Naarn.
- Schwarz gilt als Pionier des biologisch-dynamischen Land- und Gartenbaus, 1954 gestaltete er den Landschaftspark am Goetheanum in Dornach.
- Ursprünglich lag die Mündung der Naarn in die Donau etwa acht Kilometer donauabwärts bei Dornach auf Höhe der am gegenüberliegenden Donauufer befindlichen Ortschaft Ardagger.
- Unter Beteiligung der Firma Futurum AG wurde 1922 die Internationale Laboratorien und Klinisch-Therapeutisches Institut Arlesheim AG ins Leben gerufen, die für zwei Jahre Betreiber der Einrichtung blieb, bis sie das Klinisch-Therapeutische Institut 1924 an den Verein des Goetheanums in Dornach, die heutige Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft, verkaufte.
- Zwischen Perg und der Donau verläuft die Grenze wiederum entlang der vorhandenen Straßen über Puchberg, Deiming, Saxen bis Dornach.
- die Restaurierung des Schlosses und der Jesuitenkirche in Porrentruy (1962–1967), des Kapuzinerklosters in Dornach (1966–1967), des Klosters Hauterive (Kanton Freiburg, 1968–1974) und der Kirche St.
- 1882 lösten sich die Katastralgemeinden Distelhof, Dornach, Pistorf, Maierhof und Sausal von der Ortsgemeinde Gleinstätten und schlossen sich zur neuen Ortsgemeinde Pistorf zusammen.
- An Ostern 1921 traf er in Dornach beim Anthroposophischen Hochschulkurs Steiners auf Gertrud Spörri, eine Schweizer Theologiestudentin, die ihm von Steiners Antwort auf ihre ähnlich gerichtete Frage erzählte.
- März 1914 in Bern standesamtlich geheiratet hatte, lebte sie als Anthroposophin ab 1914 in Dornach, wo sie beide am Bau des ersten Goetheanums mithalfen.
- Schlachtkapelle ist eine in der Schweiz gebräuchliche Bezeichnung für eine Kapelle und Gedenkstätte, die an Schlachten der alten Eidgenossen erinnert, beispielsweise Morgarten (1315), Sempach (1386), Näfels (1388), Stoss (1405), Etzel (1439), Dornach (1499) und Gubel (1531).
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