Definition & Betydelse | Tyska ordet DOSSO
DOSSO
Definition av DOSSO
- Dosso
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- Daouda Malam Wanké besuchte die Grundschule in seinem Geburtsort und Mittelschulen in Dosso und Niamey.
- Die Inschrift des Steines lautet
„Finibus et / Genio loci / et I(ovi) O(ptimo) M(aximo) milit(es) / leg(ionis) XXX U(lpiae) V(ictricis) / M(arcus) Massiani/us Secundus / et T(itus) Aurelius / Dosso / v(otum) s(olverunt) l(ibentes) m(erito)“,
deutsch: „Dem Schutzgeist der Grenzen und des Ortes und Jupiter, dem Besten und Größten, haben die Soldaten der 30. - auf den markierten AV-Weg zum Dosso della Torta; ein weiterer markierter, aber nicht durch Wegweiser angezeigter Weg führt von vor der Malga zunächst genau südlich, später als zum Almauf-/-abtrieb ausgebauter Weg durch Latschenkiefern in Kehren schließlich.
- Der erste Familiensitz befand sich wahrscheinlich auf dem Dosso del Castelletto, wo heute das Kirchlein S.
- Im Norden grenzt die Region an den Nachbarstaat Mali, im Osten an die nigrische Region Tahoua und im Südosten an die nigrische Region Dosso.
- Tahoua grenzt im Nordosten an die nigrische Region Agadez, im Südosten an die nigrische Region Maradi, im Süden an den nigerianischen Bundesstaat Sokoto, im Südwesten an die nigrischen Regionen Dosso und Tillabéri und im Nordwesten an die malischen Regionen Gao und Kidal.
- Sebastian), Cima da Conegliano (Madonnenkopf), Dosso Dossi (Die Auferstehung Christi), Francesco Guardi (Venezianische Vedute), Liberale da Verona (Maria, das Kind anbetend) und Giovanni Battista Tiepolo (Der hl.
- Abschnitt in Niger: 837 km, von denen 600 km in schlechtem Zustand sind, über Niamey, Dosso, Dogondoutchi, Birni-N’Konni und Maradi an die nigerianische Grenze in Jibiya.
- Tommaso di Corrado di Dosso Bigordi, (* 1424 in Florenz; † wahrscheinlich nach 1480 ebenda) war ein italienischer Leder- und Seidenhändler, Geldmakler, Kranzverkäufer und möglicherweise auch Gold- und Silberschmied.
- In den 1920er Jahren galten die 374 Kilometer lange Piste über Niamey nach Tillabéri, die 240 Kilometer lange Piste nach Dogondoutchi und die 150 Kilometer lange Piste nach Dosso als Hauptverkehrswege in der damaligen Kolonie Niger.
- Während seiner Amtszeit führte er unter anderem die von seinem Vorgänger Moussa Dosso begonnene Kontaktaufnahme mit deutschen Gemeinden wie Nettersheim fort, um die dortige Ausbildung ivorischer Jugendlicher in technischen Berufsbildern zu fördern.
- Sorbon Haoussa blieb zunächst noch Hauptort des großen Zarma-Kreises (cercle du Djerma) am linken Flussufer, der die Sektoren Tillabéri, Dosso, Gaya und Sandiré umfasste.
- In weiterer Folge arbeitete er als Kabinettschef der Präfektur des Departements Niamey, Generalsekretär der Präfektur des Departements Diffa, Unterpräfekt des Arrondissements Dosso und Unterpräfekt des Arrondissements Keita.
- Die Nigrische Allianz für Demokratie und Fortschritt gilt als traditionalistische Partei, die ethnisch bei den Zarma der Stadt Dosso verwurzelt ist.
- Mahamane Ousmane war nach Stimmenanteilen am erfolgreichsten in den Departements Zinder (75 %), Dosso (64,8 %), Agadez (60,5 %), Tahoua (55,5 %) und Maradi (54,1 %); Mamadou Tandja in den Departements Tillabéri (67,4 %) und Diffa (61,1 %) sowie in der Hauptstadt Niamey (56,1 %).
- Die Wahlbezirke Agadez und Diffa wählten jeweils vier Abgeordnete, Dosso zehn, Maradi, Tahoua und Tillabéri jeweils 13, Zinder 14 und Niamey vier.
- Er wechselte als Präfekt 1979 ins Departement Diffa, 1981 ins Departement Maradi und 1983 ins Departement Dosso.
- Mohamadou Djibrilla Maïga war 1958 in einen Zwischenfall in einem Dorf zwischen Niamey und Dosso verwickelt, wo Sawaba-nahe Fulbe und PPN-RDA-nahe Zarma gewaltsam aufeinander losgingen und es ein Todesopfer und mehrere Verletzte gab.
- Die Aufteilung nach Wahlkreisen wurde wie folgt festgelegt: für die Hauptstadt Niamey zehn Sitze, für die Region Agadez sechs Sitze, für die Region Diffa sieben Sitze, für die Region Dosso 19 Sitze, für die Region Maradi 31 Sitze, für die Region Tahoua 30 Sitze, für die Region Tillabéri 23 Sitze und für die Region Zinder 32 Sitze sowie jeweils ein Sitz für die Sonderwahlkreise Departement Bilma, Departement Bermo, Departement Banibangou, Departement N’Gourti, Departement Tassara, Departement Tesker und Gemeinde Makalondi, ferner fünf Sitze für Auslandsnigrer.
- Er war von 1997 bis 1998 Präfekt des Departements Dosso und ab 1998 Präfekt des Departements Tillabéri.
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