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DOUBS

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Exempel på hur man kan använda DOUBS i en mening

  • Es liegt im Osten des Landes in der Region Bourgogne-Franche-Comté und ist nach dem Fluss Doubs benannt.
  • Die Königliche Saline in Arc-et-Senans im französischen Département Doubs ist eine vom Architekten Claude-Nicolas Ledoux (1736–1806) im Auftrag von Louis XV.
  • Mit rund 775 Kilometern Länge ist sie neben der Loire (1004 Kilometer) und den ineinander übergehenden Flussverläufen von Doubs, Saône und Rhône (insgesamt 1025 Kilometer) einer der längsten Flüsse Frankreichs.
  • Das Département grenzt im Norden an das Département Haute-Saône, im Osten an das Département Doubs und den Schweizer Kanton Waadt, im Süden an das Département Ain, im Westen an das Département Saône-et-Loire sowie im Nordwesten an das Département Côte-d’Or.
  • Doubs (nur Schweiz) – 74 km – 1310 km² – 33,1 m³/s (Gesamtdaten: Länge 453 km, Einzugsgebiet 7710 km², Abfluss 176 m³/s in die Rhone).
  • Die Verwaltungsregion bestand aus den Départements Doubs, Jura, Haute-Saône und Territoire de Belfort, umfasste eine Fläche von 16.
  • Das Département grenzt im Norden an das Département Vosges in Lothringen, im Osten an das Territoire de Belfort, den 1871 französisch gebliebenen Teil des Elsass, im Süden an die Départements Doubs und Jura, ebenfalls aus der Franche-Comté, im Südwesten an das Département Côte-d’Or, Teil der ehemaligen Region Burgund, sowie im Nordwesten an das Département Haute-Marne, Teil der Region Grand Est.
  • Das Territoire de Belfort grenzt im Norden auf der Höhe des Elsässer Belchen (Ballon d’Alsace) für wenige Kilometer an das Département Vosges, im Osten an das Département Haut-Rhin, im Süden an den Schweizer Kanton Jura, im Südwesten an das Département Doubs sowie im Westen an das Département Haute-Saône.
  • Sie ist Verwaltungssitz des Département Doubs, war Hauptort der Region Franche-Comté und ist Sitz des Erzbistums Besançon.
  • Er stürzt über den Saut du Doubs, einen 27 m hohen Wasserfall, herab und fließt später auf einem kurzen Stück von etwa 29 km ganz auf Schweizer Hoheitsgebiet.
  • Der Bergkamm wird im Südosten durch das Vallée de Joux mit der Orbe und dem Lac de Joux, im Südwesten durch den tiefen Einschnitt des Tals von Morez sowie im Nordwesten durch die Oberläufe von Doubs und Saine begrenzt.
  • Das gesamte Niederschlagswasser fliesst unterirdisch ab und speist Quellen in den benachbarten Flusstälern des Doubs im Norden und der Areuse im Süden.
  • Weit ausserhalb des Ortes in der Talniederung des Doubs steht die Pfarrkirche Saint-Valbert, die 1641 erbaut wurde und eine bemalte Holzdecke aus dem 17.
  • Die Fläche des 11,5 km² grossen, weitverzweigten ehemaligen Gemeindegebiets umfasst das zwischen den beiden genannten Juraketten tief eingeschnittene Doubstal im Bereich des grossen Bogens des Clos du Doubs.
  • Im Norden umfasst die Gemeindefläche den oberen Teil der steilen, teils mit Felswänden (Rouges Roches) durchsetzten südlichen Talflanke des Doubs, hier Côte au Bouvier und Côte de Sciet genannt.
  • Das Dorf erstreckt sich in einer Geländemulde am Südhang der Jurakette des Clos du Doubs, rund 230 m über der Talsohle des Doubs.
  • Die nordwestliche Grenze bildet der canyonartig in den Plateaujura eingeschnittene Flusslauf des Doubs; der rund 500 m hohe Talhang ist dicht bewaldet und wird von zahlreichen Felsbändern und -kreten durchzogen (Grosse Côte, Roche Gipois).
  • Nach Norden erstreckte sich das Gemeindegebiet über die Côte di Sciet und die Felsnase des Château Cugny auf der rechten Talflanke bis an den Doubs hinunter, dessen Flusslauf die Grenze zu Frankreich bildete.
  • Der Ort mit leicht städtischem Gepräge erstreckt sich auf einem breiten Sattel der Jurahochfläche der nördlichen Freiberge (französisch Franches Montagnes), am Rand des tief eingeschnittenen Tals des Doubs.
  • Soubey ist ein noch stark landwirtschaftlich geprägtes Dorf mit Milchwirtschaft, Viehzucht, etwas Ackerbau und Obstbau an den klimatisch begünstigten Sonnenhängen links des Doubs.


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