Anagram & Information om | Tyska ordet DREBKAU


DREBKAU

2

Antal bokstäver

7

Är palindrom

Nej

7
AU
BK
BKA
DR
EBK
KAU
RE

1

1

155
AB
ABK
AD
ADE


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Exempel på hur man kan använda DREBKAU i en mening

  •  Januar 1945 die fünf Städte Calau, Drebkau, Lübbenau, Senftenberg und Vetschau sowie 127 weitere Gemeinden.
  • Sie grenzt im Norden an Altdöbern und Drebkau, im Osten an Neupetershain und Welzow, im Süden an Elsterheide (Sachsen), im Südwesten an Senftenberg und im Westen an Altdöbern.
  • Drebkau liegt rund 14 Kilometer südwestlich von Cottbus in der Niederlausitz und zählt zum amtlichen Siedlungsgebiet der Sorben/Wenden.
  • Die Gemeinde grenzt im Norden an Cottbus, im Osten an Wiesengrund, im Süden an Spremberg und im Westen an Drebkau.
  • Die Gemeinde grenzt im Norden an Werben und Briesen, im Osten an die Stadt Cottbus, im Süden an Drebkau, im Westen an Vetschau/Spreewald und im Nordwesten an Burg (Spreewald).
  • Die Stadt grenzt im Nordosten an das Amt Burg (Spreewald), im Osten an Kolkwitz, im Südosten an Drebkau, im Süden an das Amt Altdöbern, im Südwesten an Calau und im Nordwesten an Lübbenau.
  • Die Gemeinde grenzt im Norden an Vetschau, im Osten an Drebkau, im Südosten an Neu-Seeland, im Süden an Großräschen, im Westen an Bronkow und im Nordwesten an Luckaitztal.
  • Das Amt liegt im Zentrum des Landkreises Oberspreewald-Lausitz und grenzt im Norden an die amtsfreie Stadt Calau und die amtsfreie Stadt Vetschau/Spreewald, im Osten an die amtsfreien Städte Drebkau und Welzow (Landkreis Spree-Neiße), im Süden an die amtsfreie Stadt Großräschen und die amtsfreie Stadt Senftenberg sowie im Süden und im Westen an das Amt Kleine Elster (Niederlausitz).
  • Schon kurz nach dem Verkauf klagte Johann Andreae, der Pfarrer zu Drebkau, gegen den Käufer und die Vorbesitzer wegen des rückständigen Zehnten von Straußdorf.
  • Im Jahr 1810 wurde von der Gemeinde Drebkau eine gebrauchte Orgel und aus Peitz eine gebrauchte Kirchturmuhr gekauft.
  • Das Amt Drebkau (Niederlausitz) grenzte im Norden an das Amt Vetschau und die amtsfreie Gemeinde Kolkwitz, im Nordosten an die kreisfreie Stadt Cottbus, im Osten an das Amt Neuhausen/Spree, im Süden an die Stadt Spremberg, das Amt Welzow und im Südwesten und Westen an das Amt Altdöbern.
  • Fürstenau („-aw“) und Kunzendorf („Cuntzendorff“), deren Mündel Karl, Siegmund und Seyfried von Kittlitz, Söhne des verstorbenen Karl von Kittlitz, auf Mallmitz, Eisenberg und Spremberg mit Schloß und Stadt Spremberg samt allem Zubehör, insbesondere die Zollgerechtigkeiten in der Stadt Spremberg, dem Städtlein Drebkau („Dreybko“) und dem Dorf Graustein („Grafenstein“); die Dörfer Byhlow („Bielaw“), Trattendorf, Buckow („Bucka“), Slamen („Schlamen“), Sellessen („Seleßmaw“), Kantdorf („Canttorff“) und dem Winkel vor Spremberg; ferner 3 Erbbauern zu Graustein; die Reuthenische (Reutnische) Heide samt dem halben daran gelegenen Luch (luge), vermöge der hierüber 1597 aufgerichteten Vergleichung; die Bagenzer Heide, in der die von Löben auf Groß Döbern eine in ihren Lehnbriefen über Groß Döbern verbriefete Holzungsgerechtigkeit haben, die Golicsch genannt; ein Drittel des Gutes Klein-Loitz; 2 Bauern zu Türkendorf und 2½ („drittehalb“) Scheffel Zinsgetreide von der Mühle zu Byhlow („Bielaw“).
  • Greifenhainschen Intraden, jährliche Zinszahlungen (in unbekannter Höhe) aus dem Carchesischen Anteil von Drebkau.


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