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- Alle editorischen Bemerkungen und Kommentare werden traditionell auf Latein verfasst, was angesichts der stark nachlassenden Verbreitung dieser Sprache und des größeren Aufwands für die Bearbeiter regelmäßig kritisiert wird.
- Adorno und einem editorischen Postskriptum von Rolf Tiedemann, Fassung letzter Hand und Fragmente aus früheren Fassungen.
- mit René Char und Pierre Lecuire, der im Jahr 1953 schließlich in geringer Auflage das gemeinsame Buch Voir Nicolas de Staël herausbrachte, das, nebst einiger weniger verstreuter Zeitungsartikel, als erste umfangreichere textliche Auseinandersetzung mit dem Werk de Staëls gilt und auch heute noch als kunsthistorisch bedeutsames Zeugnis anzusehen ist, nicht zuletzt aufgrund der persönlichen editorischen Beteiligung de Staëls.
- In der vorangestellten editorischen Notiz hieß es, dass das Stück Teil einer Albinoni’schen Triosonate in g-Moll ohne Opuszahl sei, von der lediglich ein gedruckter bezifferter Bass und zwei handschriftlich in den Druck eingetragene Fragmente der 1.
- Eine seiner gewagtesten editorischen Entscheidungen war der Abdruck von A Tale of the Turd („Die Geschichte des Scheißhaufens“), eines skatologischen Gedichts, das zuvor nur in Jonathan Swifts The Intelligencer erschienen war.
- Während dieser Reise kollationierte Mras zahlreiche Handschriften antiker Autoren, mit denen er das Fundament seiner späteren textkritischen und editorischen Arbeit legte.
- Wie Koziol in seinem editorischen Nachwort anmerkt, sei dieses Konvolut zu Beginn der 1970er Jahre, kurz nach Sicherstellung des Nachlasses, von unbekannter Hand aus dem Archiv entwendet worden und unter nicht verifizierbaren Umständen wieder dorthin zurückgelangt.
- Die digitalisierten Volltexte sind mit Querverweisen, biographischen Angaben und zahlreichen editorischen Anmerkungen versehen.
- Er ist besonders durch seine textkritischen, exegetischen und editorischen Leistungen zu den Schriften des Flavius Philostratus, den römischen Rhetorikern und den homerischen Epen hervorgetreten.
- Trotz der offensichtlichen Schwächen in den editorischen Grundlagen wie beispielsweise die Vernachlässigung früher Editionen oder der spezifisch Shakespeare’schen Sprache, die auch Ronald Brunlees McKerrow 1933 detailliert kritisierte, spielte Hammers Gesamtausgabe dennoch in der Publikationsgeschichte der Shakespeare’schen Werke eine unverkennbare Rolle: Sie war die erste Ausgabe, die außerhalb der City of London veröffentlicht und von einem Universitätsverlag, der University Press in Oxford, produziert wurde.
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