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EGKS

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Nej

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EG
KS

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EG
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EKG
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Exempel på hur man kan använda EGKS i en mening

  • Die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl, kurz offiziell EGKS, oft auch Montanunion genannt, war ab 1951 ein europäischer Wirtschaftsverband und die älteste der drei Europäischen Gemeinschaften und die „Keimzelle der Europäischen Union“ (Christoph Driessen).
  • Die Bezeichnung Europäische Gemeinschaften (EGen) ist eine Konstruktion der durch gemeinsame Organe ehemals verbundenen Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS), der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG, ab 1993 Europäische Gemeinschaft, EG) und der Europäischen Atomgemeinschaft (Euratom, auch EAG).
  • Abkommen über gemeinsame Organe für EWG, EURATOM und EGKS (Europäisches Parlament, Europäischer Gerichtshof, Europäischer Wirtschafts- und Sozialausschuss).
  • 1985 beschloss der Europäische Rat von Mailand in einer Kampfabstimmung mit einer Mehrheit von sieben zu drei eine Regierungskonferenz zu den Themen Befugnisse der Institutionen, neue Zuständigkeitsbereiche der Gemeinschaft und die Schaffung eines Binnenmarktes mit dem Ziel eines Zusatzvertrages zu den Gemeinschaftsverträgen (EGKS, EWG und Euratom) und einer vertraglichen Grundlage für die bestehende Europäische Politische Zusammenarbeit (EPZ) in Auftrag zu geben.
  • Dieser sah vor, die zuvor bestehenden Einzelkommissionen der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS), der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und der Europäischen Atomgemeinschaft (EURATOM) zur Europäischen Kommission zu vereinigen.
  • März 1953 von der Versammlung der EGKS dem Rat vorgelegt wurde, sah neben einem direkt gewählten Europäischen Parlament mit zwei Kammern auch einen Exekutivrat, einen Rat der nationalen Minister, einen Gerichtshof und einen Wirtschafts- und Sozialrat vor.
  • Pleven war ein wichtiger Verfechter der europäischen Integration, in seiner Amtszeit wurden die Europäische Verteidigungsgemeinschaft (EVG; auch Pleven-Plan genannt) und die Montanunion (EGKS) initiiert.
  • Sie sollte eine enge Zusammenarbeit der EG-Mitgliedstaaten auch in den Bereichen sicherstellen, die nicht in den Gründungsverträgen der Gemeinschaften (EGKS, EWG, Euratom) geregelt waren.
  • Die EGKS ging auf den sogenannten Schuman-Plan sowie eine Erklärung des französischen Außenministers Robert Schuman vom 9.
  • Auf diese Weise bewahrheitete sich die Erfahrung durch die EGKS, wonach Fortschritte im Wirtschaftsbereich am ehesten konsensfähig waren.
  • Das Ressort besteht seit der Zusammenlegung der Kommissionen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft mit denen von Euratom und EGKS 1967; zuvor waren die letzten beiden Gemeinschaften, die für Bereiche der Energiepolitik zuständig waren, unabhängig gewesen.
  • Die Gründungsverträge der Europäischen Gemeinschaften (EGKS, EAG, EWG) enthielten keinen Grundrechteschutz.
  • Die Europäische Union (1993) bildete sich ursprünglich aus der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS, 1951), der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG, 1957) und der Europäischen Atomgemeinschaft (EAG, 1957).
  • Dort war er enger Mitarbeiter des Ersten Generalsekretärs der Hohen Behörde der EGKS, Max Kohnstamm, und nacheinander Leiter der Pressestelle und Kabinettchef des deutschen Vizepräsidenten Franz Etzel.
  • Darüber hinaus unternahm er Auslandsreisen nach Italien und in die Balkanländer sowie in die Länder der Montanunion (EGKS).
  • Der Schuman-Plan, in dem die „europäische Föderation“ als Endziel genannt wurde, und die Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) 1952 bewirkten eine Spaltung unter den europäischen Föderalisten: Während die Konstitutionalisten weiterhin die schnelle Verabschiedung einer demokratischen europäischen Verfassung anstrebten, akzeptierten die Funktionalisten die schrittweise Integration durch die neu gegründeten supranationalen Institutionen, auch wenn diese noch nicht dem Ideal eines Bundesstaates entsprachen und nur auf den Wirtschaftsbereich beschränkt waren.
  • Auch wenn die Modalitäten dieser Vertragsänderungen bereits seit Gründung der EGKS jeweils im Primärrecht festgeschrieben waren, folgten sie im Wesentlichen den Standardverfahren, die im Wiener Übereinkommen über das Recht der Verträge festgelegt sind.
  • Bereits in den 1950er Jahren wurde eine Europäische Politische Gemeinschaft (EPG) als „Klammer“ zwischen der Montanunion (EGKS) und der Europäischen Verteidigungsgemeinschaft (EVG) zu schaffen versucht.
  • Die ERE wurde zunächst im März 1975 bei der Europäischen Investitionsbank und im April 1975 beim Europäischen Entwicklungsfonds eingeführt, um dann im Januar 1976 bei der EGKS eingesetzt zu werden.
  • Ameller, der sich auch als Berater der Parlamentarischen Versammlung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) und des Europäischen Parlaments engagierte, war auch Berater der Interparlamentarischen Union (IPU) in Fragen der Menschenrechte und technischen Zusammenarbeit sowie außerordentlicher Professor an der Universität Panthéon-Assas (Université de Paris-II).


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