Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet EHELICHEN
EHELICHEN
Definition av EHELICHEN
- gifta ngn
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- nachträglicher Erwerb der ehelichen Abstammung eines nichtehelichen Kindes durch Heirat seiner Eltern, siehe Ehelichkeitserklärung #Legitimation.
- Ursprünglich war zwischen Göttern und Riesen vereinbart, dass die Riesen als Dank für den Burgbau die Göttin Freia erhalten sollten, die Fasolt ehelichen wollte.
- Um den Einfluss gegen Westen auszuweiten, sollte Siegmund die französische Prinzessin Radegunde ehelichen, die älteste Tochter König Karls VII.
- Bei der Ermittlung der Höhe des Trennungsunterhaltes und des nachehelichen Unterhalts soll jedem der Ehegatten im Ausgangspunkt die Hälfte des gemeinschaftlichen, die ehelichen Lebensverhältnisse prägenden Einkommens zur Verfügung stehen.
- Stammlinie oder Stammreihe bezeichnet in der Genealogie (Familiengeschichtsforschung) eine Abstammungs- und Erbfolge, die nur über die Vorväter an ihre ehelichen Söhne führt.
- Sie reagierten mit Entzug des ehelichen Geschlechtsverkehrs, bis das Verbot wieder aufgehoben wurde.
- Die Griechen wählten Galateia oft als Galionsfigur für ihre Schiffe, da Galateia in Form einer sich immer verändernden Welle vor dem Zyklopen Polyphem floh, der sie ehelichen wollte und aus Eifersucht ihre wahre Liebe Akis mit einem Felsbrocken tötete, worauf Galateia dessen Blut in einen kalten Fluss verwandelte.
- Während er nach diesem Heiratsverbot seine Sorgen bei den Grisetten zu vergessen sucht, gelingt es Hanna, den reichen Bankier Glawari zu ehelichen, der noch in der Hochzeitsnacht stirbt.
- Auch hier hielt Wietersheim ein knapp bemessenes Trauerjahr ein, um dann im März 1642 Maria Susanne von Bila zu ehelichen.
- Es ist ein Stück über zwei Ehepaare mit ehelichen Problemen, die sich aufgrund der Wohnungsnot im Moskau der 1920er ein Zimmer teilen müssen.
- Das Programm des Kongresses war sehr breit gefächert und umfasste Schulwesen und Berufsausbildung für Mädchen, Erwerbstätigkeit von Frauen, ehrenamtliche Sozialarbeit, aber auch Aspekte des Zivil-, Straf- und Eherechtes sowie des ehelichen Güterrechts.
- Da er schon seit längerem Donna Antonia der ehelichen Untreue verdächtigt, lässt er dieses kleine Nebenzimmer (das keinen weiteren Ausgang hat) bewachen und lässt die Königin holen.
- Nachdem alle Eltern den Hochzeitstag entschieden hatten, gärten die Angehörigen von der Seite des Mannes für drei Tage Hirsewein (小米酒) im Haus der Braut, und nach drei Tagen ging der Bräutigam mit der verabredeten Menge des Brautpreises zum Haus der Braut, um sie zu ehelichen.
- das Vermögen eines jeden Ehegatten bei Beendigung des ehelichen Güterstandes der Zugewinngemeinschaft, siehe Zugewinn.
- Denn Helena liebt noch immer Demetrius, der einst ihre Liebe erwiderte, doch dann für Hermia entflammte, die ihn auf Geheiß ihres Vaters ehelichen soll.
- Die schriftliche Einwilligung zur morganatischen Heirat hatte der mittlerweile König gewordene Prinz von seiner Frau, Königin Friederike Luise, erhalten, die nach sieben Geburten ihre ehelichen Pflichten als erfüllt ansah.
- Dieser schenkte sie aus Dankbarkeit für geleistete Dienste dem Georg Stillfried-Rattonitz mit der Bedingung, eine der Schwestern des verstorbenen Friedrich von Donyn zu ehelichen.
- Sie können aber auch eine soziale Gruppe umfassen, beispielsweise ist die Affinitätstafel der Gießener Professorengalerie von Siegfried Rösch der Form nach eine Affinitätstafel des Wissenschaftlers Anton Orth, stellt inhaltlich aber die vielfältigen blutsverwandten und ehelichen Beziehungen innerhalb der Professorenschaft der Universität Gießen dar und beschränkt sich zum Zwecke der Übersichtlichkeit auch auf diese.
- Ebenfalls 2009 verfasste sie ihr erstes Theaterstück Liebe im Fluss: Ein Paar in der Mitte des Lebens, die beiden haben einiges hinter sich und noch viel mehr vor sich, wie geht man nach den Seitensprüngen miteinander um? Mit viel Charme und Witz werden die Tiefen des ehelichen Daseins ausgelotet.
- Mit der Großen Familienrechtsreform wird ein Reformwerk aus Gesetzen zum österreichischen Familienrecht während der 1960er und 1970er Jahre bezeichnet, welches zum einen die rechtliche Gleichstellung zwischen den Ehegatten bestimmte und zum anderen die Rechtsstellung sowohl von ehelichen als auch unehelichen Kindern verbesserte.
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