Information om | Tyska ordet EIKE


EIKE

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EIE
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Exempel på hur man kan använda EIKE i en mening

  • Der Sachsenspiegel (niedersächsisch Sassenspegel, mittelniederdeutsch: Sassen Speyghel) ist ein Rechtsbuch des Eike von Repgow, entstanden zwischen 1220 und 1235.
  • Nach einer Entscheidung des OLG Karlsruhe im Jahre 1989 ist der Name Eike geschlechtsneutral und durfte bis zu einer bedeutenden und richtungsweisenden Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts im Jahre 2008 in Deutschland nur noch in Verbindung mit einem anderen, das Geschlecht des Kindes eindeutig kennzeichnenden Namen vergeben werden.
  • Heinrichs berühmtester Ministerialer war Eike von Repgow (um 1180 bis nach 1233) aus Reppichau, der auf Bitten des Grafen Hoyer von Falkenstein den Sachsenspiegel verfasste und mit Hoyer in o.
  • Februar 2019 kandidierte Brem als Herausforderer des Amtsinhabers Eike Hallitzky für den Landesvorsitz der bayerischen Grünen, war jedoch mit 110 von 313 Stimmen nicht erfolgreich.
  • 2007 erschien eine Neuübersetzung von Eike Schönfeld, der zuvor bereits Salingers einzigen (ebenfalls zunächst durch Bölls Hilfe übersetzten) Roman Der Fänger im Roggen neu übersetzt hatte.
  • Eike von Repgow (auch von Repkow, von Repko, von Repchow, von Repgau oder von Repchau sowie auch Heiko; * wohl zwischen 1180 und 1190; † nach 1233) war der Verfasser des Sachsenspiegels und damit prägend für die deutsche Rechtsgeschichte.
  • Durch den zwischen 1224 und 1227 von Eike von Repgow zunächst in lateinischer Sprache verfassten und danach ins Deutsche übersetzten Sachsenspiegel hat sich dieses königliche Regal zumindest in der Rechtswissenschaft als ius regale weitgehend durchgesetzt.
  • Nach Eike Wolgast war Schüler ein Republikaner und radikal Liberaler mit Sinn für demonstrative Akte.
  • Zusammen mit Eike Wolgast veröffentlichte Reichert 2004 das Kriegstagebuch von Karl Hampe aus dem Ersten Weltkrieg.
  • Die FH Wedel ist ein Familienunternehmen und wird seit ihrer Gründung im Jahr 1969 inzwischen in dritter Generation vom Enkel des Gründers, Eike Harms, geleitet (Stand: November 2018).
  • Eike Reuter starb im Alter von 67 Jahren in Jena, wo sich die Grabstelle auf dem Nordfriedhof befindet.
  • Zu den Schülern zählen: Wolfgang Balzer, Ulrich Blau, Klaus Butzenberger, Max Drömmer, Wilhelm Essler, Peter Hinst, Norbert Hoerster, Andreas Kamlah, Godehard Link, Georg Meggle, Carlos Ulises Moulines, Felix Mühlhölzer, Mihai Nadin, Wolfgang Röd, Julian Nida-Rümelin, Matthias Varga von Kibéd, Franz von Kutschera, Eike von Savigny, Reinhard Werth, Wolfgang Spohn und Hans Rott.
  • Gemeinsam mit seinem zeitweiligen Geschäftspartner Eike Wenzel promotet Horx die Idee, Märkte verwandelten sich zusehends in Sinnmärkte.
  • Eike Freese erklärte 2000 seinen „schreienden“ Gesangsstil mit seinem Interesse am Weltgeschehen: Ihn treibe das, was sich da abspiele, förmlich zum Dauer-Schreien auf der Bühne.
  • Die Regelung des Dreißigsten findet sich schon im Sachsenspiegel von Eike von Repgow und ist somit mindestens 700 Jahre alt.
  • Populär wurde Eike Christian Hirsch im Jahr 1975, als der Stern begann, seine Sprachglossen Deutsch für Besserwisser zu veröffentlichen.
  • Bei der Denkmalgruppe 4 waren das die Büsten von Eike von Repgow, dem Verfasser des Sachsenspiegels, und von Hermann von Salza, Hochmeister des Deutschen Ordens.
  • An Svarez erinnert eine Statue am Nordflügel des Reichsgerichtsgebäudes in Leipzig (heute Sitz des Bundesverwaltungsgerichts) die dort neben Statuen anderer bedeutender Rechtsgelehrter, die für die Rechtseinheit wichtige Beiträge geleistet haben, steht (Eike von Repgow, Johann Jacob Moser, Johann von Schwarzenberg, Paul Johann Anselm von Feuerbach und Friedrich Karl von Savigny).
  • 2017: Eike Henning Michl für „Castellum, Curia, Palatium?! Die mittelalterliche Besiedlungsgeschichte eines mainfränkischen Zentralortes auf dem Kapellberg bei Gerolzhofen“ im Fach Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Betreuer Ingolf Ericsson).
  • Jens Eike Schnall: Visions of the Nation and Feelings of Loss in the Works of Steen Steensen Blicher.


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