Definition & Betydelse | Tyska ordet EINSCHALTQUOTE


EINSCHALTQUOTE

Definition av EINSCHALTQUOTE

  1. tittarsiffra

Antal bokstäver

14

Är palindrom

Nej

15
ALT
CH
EI
EIN
HA

1

1

ACE
ACH


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Exempel på hur man kan använda EINSCHALTQUOTE i en mening

  • Der Begriff Medialer Mainstream bezieht sich auf die Massenmedien, die als gedruckte Publikationen die höchsten Leserzahlen aufweisen oder, im Fall von Radio- und TV-Programmen, die höchste Einschaltquote.
  • Die Einschaltquote einer Radio- oder Fernsehsendung ist der prozentuale Anteil der – je nach Messverfahren – Empfangshaushalte oder Personen, die zu einem gegebenen Zeitpunkt die Sendung hören oder sehen, gemessen an der Gesamtmenge aller Empfangshaushalte bzw.
  • Während die Einschaltquote Aussagen über Zuschauerzahlen trifft, bezieht sich die Buyrate auf verkaufte Einheiten (gleich, ob diese von einer oder mehreren Personen konsumiert werden).
  • Der Begriff Einschaltkurve wird auch vielfach im gleichen Sinne wie Einschaltquote für die Zuschauer-Resonanz von Fernsehsendungen verwendet und bezeichnet dort die sich positiv oder negativ verändernde Zuschauerzahl im Laufe der Sendung nach Sendungsbeginn.
  • Im Jahr 2019 hatte report München mit durchschnittlich 2,77 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauern pro Sendung und einem Marktanteil von 10,6 Prozent die höchste Einschaltquote unter den deutschen Politmagazinen.
  • Die erste Sendung erreichte eine – nach RTL-Maßstäben bescheidene – Einschaltquote von 3,37 Millionen Zuschauern, was einem Marktanteil von 10,3 % entsprach.
  • Im italienischen Fernsehen erhielt der Film eine überwältigende Einschaltquote und in Polen wurde er zu einem der größten Kassenerfolge in den Kinos des Jahres 2005.
  • Ausgestrahlt werden Infomercials in Deutschland meist zu Tageszeiten mit relativ geringer Einschaltquote, z.
  • Showmaster Jürgen von der Lippe moderierte diese sehr erfolgreiche Unterhaltungssendung, die bis zu 15 Millionen Zuschauer hatte, was einer Einschaltquote von 48 % entsprach.
  • Die Show soll per Livestream über das Internet einem zahlungswilligen Publikum angeboten werden und dabei die Einschaltquote des letzten Super Bowls von 40 Millionen erreichen.
  • Aufgrund der hohen Einschaltquote wurde nach diesem Fernsehfilm eine gleichnamige Serie in Auftrag gegeben, die in der ersten Staffel den Inhalt des Fernsehfilms nochmals aufarbeitet, ausschmückt, ergänzt, teilweise ändert, und in den weiteren Staffeln die Handlung fortsetzt.
  • Die Sendung startete im November 2009 mit einer zunächst unterdurchschnittlichen Einschaltquote von 5,1 %, konnte sich aber im Laufe der Zeit auf den durchschnittlichen Marktanteil des Senders von 6,1 % einpendeln.
  • Das erfolgreiche Konzept der Sendung – sie erreichte eine Einschaltquote von bis zu 10 Millionen Fernsehzuschauern – begründete das Entstehen nachfolgender Wissenschaftssendungen im deutschen Fernsehen.
  • Christel Hoffmann, die frühere Schlecker-Betriebsratsvorsitzende, kritisierte, dass auf dem Rücken der Schleckermitarbeiter und der Familie Schlecker eine realitätsferne Satire lediglich eine hohe Einschaltquote erhaschen wolle, aber nicht im Geringsten „eine angemessene Beschäftigung mit dem Thema selbst“ anrege.
  • Bis zur zweiten Ausgabe der Sendung war im Studio eine „Lichtwolke“ bestehend aus weißen Kugeln, die über dem Studio befestigt waren und mit Lasern angestrahlt wurden, installiert, welche die Einschaltquote durch ihre Helligkeit visualisiert hatte.


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