Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet EINSILBIG


EINSILBIG

Definition av EINSILBIG

  1. enstavig, korta ord som har bara en stavelse
  2. fåordig, ordknapp; person som inte pratar (eller skriver) mer än nödvändigt

1

Antal bokstäver

9

Är palindrom

Nej

10
BI
EI
EIN
IG
IL
IN
INS

16

16

195
BE
BEG
BEI


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Exempel på hur man kan använda EINSILBIG i en mening

  • Ihr Bellen ist aber einsilbig, wenig melodisch und kommt nur selten zur Anwendung, worin sie den Wölfen ähneln.
  • Daher treten viele zweisilbige Wörter in Jütland einsilbig auf, was auch bei Sprechern einer regional gefärbten Variante der Hochsprache deutlich ist.
  • Hacke, der als einsilbig und ungehobelt galt, und der gegenüber seinen Gästen nur die Höflichkeitsformel „Setzt Euch“ kannte, auch das nur bei den Damen, war für Kronprinz Friedrich eine Zielscheibe des Spottes gewesen.
  • Bei dieser denkwürdigen Veranstaltung durften die Journalisten schriftlich Fragen einreichen, die dann zumeist einsilbig oder mit „no comments“ beantwortet wurden.
  • Während die Namen für die Dinge (Sack, Büchse, Büchsenöffner) zu Chiffren seelischen Erlebens werden, werden die Namen für Menschen (Pim, Bom, Krim, Kram) einsilbig und dem Eindruck nach austauschbar und bedeutungslos.
  • Der Ruf des Balkanlaubsängers ist einsilbig und im Vergleich zum Berglaubsänger härter: „tschip“ (ähnlich einem jungen Haussperling), oder auch ein hölzernes „tüt“, im Zug auch ein leiseres „iss“.
  • Der überwiegende Teil der Wörter im Pite Saami ist zweisilbig, nur einige wenige Funktionswörter (Interjektionen, Konjunktionen und Pronomen) sind einsilbig.
  • Als exzentrischer, großzügiger und humorvoller Eigenbrötler ist Turner im gesellschaftlichen Umgang oft einsilbig bis zur Grobheit, kann sich aber auch einer sehr gebildeten Sprache bedienen.
  • Am Morgen nach dem nächtlichen Vorfall merkt Birotteau irritiert, dass seine Versuche, die gewohnte Konversation am Frühstückstisch anzustoßen, im Sande verlaufen; lediglich sein Tischgenosse, der Abbé Troubert, antwortet höflich, aber gewohnt einsilbig.
  • Die der Herkunft nach französische Unterscheidung von männlichen (stumpfen) und weiblichen (klingenden) Reimen oder Kadenzen ist nicht gleichzusetzen mit den komplizierteren, in der Altgermanistik entwickelten Klassifikationssystemen, wo in Anknüpfung an Andreas Heusler unter rhythmischen Gesichtspunkten und unter Einbeziehung der Silben- und Pausenlängen männliche Kadenzen als stumpf oder voll und dann jeweils einsilbig oder zweisilbig, weibliche Kadenzen wiederum als zweisilbig voll und zwei- oder dreisilbig klingend unterschieden werden.


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