Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet EIZELLE


EIZELLE

Definition av EIZELLE

  1. äggcell

1
EI

Antal bokstäver

7

Är palindrom

Nej

5
EI
EL

1

2

25
EI
EIE
EIL
EL


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Exempel på hur man kan använda EIZELLE i en mening

  • Im biologischen Sinne ist „Mutter“, wer die Eizelle beigetragen hat, aus der der Embryo entstanden ist.
  • Unter Zeugung (von , ‚fertigen‘), Fertilisation, Befruchtung oder selten auch Prokreation werden die Vorgänge verstanden, die zur Bildung einer Zygote aus einer Eizelle (Oozyte) führen.
  • Samen entstehen, nachdem eine in den Samenanlagen sitzende Eizelle durch eine generative Zelle eines Pollen­korns befruchtet wurde.
  • Bei Menschen und Tieren entwickelt sich aus der von einem Spermium befruchteten Eizelle, der Zygote, ein neuer Organismus.
  • Ein Spermium (Plural Spermien), Spermatozoon (Plural Spermatozoen) oder Spermatozoid (Plural Spermatozoiden), auch Samenfaden oder Samenzelle genannt, ist eine Form von Gameten (Keimzellen), nämlich eine zu eigenständiger Bewegung fähige, reife Keimzelle, die bei der Vereinigung mit einer unbeweglichen, meist größeren Keimzelle (Eizelle) zu deren Befruchtung führt.
  • In den ersten acht Wochen nach der Befruchtung der Eizelle wird das heranreifende Kind als Embryo bezeichnet.
  • Haploid ist beim Menschen typischerweise der Chromosomensatz im Zellkern einer Eizelle oder eines Spermiums.
  • das Spermium, lediglich Kern-DNA bei der Bildung der Zygote beisteuert, liefert die Eizelle in der Regel die allgemeine zelluläre Umgebung wie das Cytoplasma und die in ihm vorhandenen Organellen.
  • Bei Säugetieren ermöglicht er nach der Ovulation den Transport der reifen Oozyte oder Eizelle vom Eierstock in die Gebärmutter.
  • Eine Zygote ist eine eukaryotische diploide Zelle, die bei der geschlechtlichen Fortpflanzung durch Verschmelzung zweier haploider Geschlechtszellen (Gameten) entsteht – meistens aus einer Eizelle (weiblich) und einem Spermium (männlich).
  • Bei eineiigen (monozygoten), monochorial-monoamnioten Zwillingen teilt sich die befruchtete Eizelle in zwei eigenständige Embryonalanlagen auf.
  • Der Coitus interruptus (von lateinisch coitus „Zusammengehen, Vereinigung, Geschlechtsverkehr“ und interruptus „unterbrochen“; Abkürzung CI) ist eine Methode der natürlichen Empfängnisverhütung, bei der der vaginale Intimverkehr vor der Ejakulation so unterbrochen wird, dass die Ejakulation des Mannes außerhalb der Vagina und Vulva erfolgt, um das Vordringen der Spermien zur Eizelle im Eileiter der Frau zu verhindern.
  • Die Verschmelzung von Eizelle und Spermium erfolgt 12 bis 24 Stunden nach dem Eisprung (Ovulation) im Eileiter (Tuba uterina).
  • Der biologische Prozess beginnt mit dem Zusammentreffen der Spermien und der Eizelle und endet mit der Vereinigung der beiden Vorkerne mit ihren jeweils haploiden Chromosomensätzen.
  • Die Embryologie (von , und -logie) ist jenes Teilgebiet der Entwicklungsbiologie, das sich mit der Entwicklung der befruchteten Eizelle und des daraus entstehenden Embryos beschäftigt.
  • Der Follikelsprung (auch Eisprung genannt oder Ovulation von , der Verkleinerungsform von ovum für ‚Ei‘) ist die periodische Ausstoßung einer unbefruchteten Eizelle aus einem sprungreifen Follikel des Eierstocks während der Ovulationsphase des Menstruationszyklus einer Frau.
  • Unter der Keimbahn versteht man beim Menschen und bei den meisten Tieren die Abfolge von Zellen, die, beginnend bei der befruchteten Eizelle (Zygote), im Laufe der Individualentwicklung des betreffenden Lebewesens schließlich zur Bildung seiner Keimdrüsen und der darin gebildeten Keimzellen (Eizellen und Spermien) führt.
  • Die beiden biologischen Fachbezeichnungen dienen der Unterscheidung vor allem im Zusammenhang mit künstlicher Befruchtung bei Menschen: Durch In-vitro-Fertilisation kann eine Frau ein Kind zur Welt bringen, das aus der Eizelle einer anderen Frau gewachsen ist (vergleiche Leihmutter), Letztere wird als Genetrix des Kindes bezeichnet (biologische Mutter, ursprüngliche Trägerin der Eizelle).
  • Zudem wird die Gebärmutterschleimhaut so verändert, dass eine befruchtete Eizelle sich nicht einnisten kann (Nidationshemmung).
  • Durch die Kombination aus Östrogenen und Gestagenen verhindert die Mikropille den Eisprung (Ovulationshemmung) und, falls es doch zu einem Eisprung gekommen ist, die Befruchtung der Eizelle oder deren Einnistung in die Gebärmutter.


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