Definition & Betydelse | Tyska ordet ELEKTRODEN
ELEKTRODEN
Definition av ELEKTRODEN
- böjningsform av Elektrode
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- Ein Akkumulator (kurz Akku; auch Sekundärbatterie genannt) ist ein als elektrochemischer Energiespeicher nutzbares, wiederaufladbares galvanisches Element, bestehend aus zwei Elektroden und einem Elektrolyten, das elektrische Energie auf elektrochemischer Basis speichert.
- Jede Kombination von zwei verschiedenen Elektroden und einem Elektrolyten bezeichnet man als galvanisches Element, und sie dienen als Gleichspannungsquellen.
- Befinden sich Ionen oder freie Elektronen zwischen diesen Elektroden, wandern bei Stromdurchgang die Kationen zur Kathode, die Anionen zur Anode.
- Eine Elektronenröhre ist ein aktives elektrisches Bauelement mit Elektroden, die sich in einem evakuierten oder gasgefüllten Kolben aus Glas, Stahl oder Keramik befinden.
- Die Elektroden der frühesten Röntgenröhren waren in ein teilevakuiertes Glasgefäß eingeschmolzen, oft in Form eines länglichen Rohres – daher der Namensbestandteil Röhre.
- Eine Zündkerze erzeugt in Ottomotoren und beim Anlassen von Gasturbinen und Strahltriebwerken die für die Zündung des Kraftstoff-Luft-Gemisches nötigen Zündfunken zwischen ihren Elektroden.
- Sie besteht aus zwei Elektroden in einem evakuierten Glaskolben und wird in weiterem Sinn zu den Elektronenröhren gezählt.
- Im Falle eines Bipolartransistors mit seinen drei Elektroden Emitter, Kollektor und Basis ergeben sich so die Emitterschaltung, die Kollektorschaltung und die Basisschaltung.
- Während bei der Voltammetrie mit stationären Elektroden gearbeitet wird, werden bei der Polarografie Quecksilbertropfelektroden eingesetzt.
- Solche Anwendungen betreffen beispielsweise Gasentladungen und Elektronenstrahlen sowie die Belastung von Elektroden und Glühkathoden.
- Er reizte mit elektrischem Strom durch Elektroden auf dem Gesicht verschiedene Gesichtsmuskeln und schrieb über diese „elektrophysiologische Analyse von Gefühlsausdruck“ in Mechanismus der Menschlichen Physiognomie 1862 in Paris eine grundlegende Arbeit.
- Das Glimmlicht entsteht an der Kathode, bei Betrieb mit Wechselspannung leuchten abwechselnd beide Elektroden.
- Dabei tauchen in die zu messende Lösung zwei inerte Elektroden ein in zueinander paralleler oder in koaxialer Anordnung.
- Dazu besitzen sie ein rechtwinkliges Gitter aus Elektroden, zwischen denen ständig die Kapazität gemessen wird.
- Die Paul-Falle besteht in ihrer klassischen Bauform aus drei Elektroden: Einer ringförmigen Elektrode und zwei elektrisch verbundenen Endkappenelektroden, die zu beiden Seiten des Rings angebracht sind.
- In diesem Zustand eines unvollkommenen elektrischen Durchschlages wird die Isolierung zwischen den Elektroden durch Entladungen nur teilweise überbrückt.
- Das Rohr wird an beiden Enden mit Elektroden abgeschlossen, über die die anzuzeigenden elektromagnetischen Wellen von der Antenne zugeführt werden.
- Eine Kohlebogenlampe, kurz auch Bogenlampe genannt, ist eine elektrische Lichtquelle mit einem in Luft brennenden Lichtbogen zwischen zwei Elektroden aus Graphit.
- Mit sehr feinen Mikrokapillaren, Nadeln, Elektroden und anderen Instrumenten können dabei äußerst präzise Eingriffe vorgenommen werden.
- Die Abstände der Elektroden können jedoch nicht beliebig klein gemacht werden, sodass die Dichtesteuerung bei hohen Frequenzen nicht mehr anwendbar ist.
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