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ELLIPSOIDEN

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Exempel på hur man kan använda ELLIPSOIDEN i en mening

  • Aus archivierten Daten des Asteroid Terrestrial-impact Last Alert System (ATLAS) aus dem Zeitraum 2015 bis 2018 wurden dann in einer Untersuchung von 2020 mit einem ellipsoiden Gestaltmodell und der Methode der konvexen Inversion ebenfalls eine retrograde Rotation und eine Rotationsperiode von 12,7087 h bestimmt.
  • Bei ellipsoiden Veränderlichen handelt es sich um enge Doppelsternsysteme, bei denen sich die Komponenten aufgrund ihrer Nähe unter gravitativen Einfluss ellipsoid verformt haben.
  • Die ledrigen, meist zylindrischen, spindelförmigen, lanzettlichen oder eiförmigen, selten linealischen, länglichen oder ellipsoiden Gliederschoten besitzen mehrere einzelne Glieder, die sich bei Reife ablösen.
  • Die bei Reife grün-gelblichen bis dunkelgrünen, rundlichen oder eiförmigen bis ellipsoiden und etwa 5–12 Zentimeter großen, teils „bereiften“, glatten und leicht texturierten und schwach rippigen Früchte, Beeren (Panzerbeere, Scheinfrucht) erinnern im Aussehen an kleine Avocados.
  • Die kleinen, attraktiven und erst rötlichen bis purpurfarben, später braunen, ledrigen, bis zu dreifächerigen, -lappigen, lokulizidalen Kapselfrüchte mit beständigem Kelch und mit von einem fleischigen, orange-roten Arillus umhüllten, beigen, ellipsoiden Samen kann man im September bis Oktober bewundern.
  • Die wachsigen, mehr oder weniger runzligen, zylindrischen bis ellipsoiden oder keulenförmigen Knollen, mit kerbigen „Augen“, sind 3–15 cm lang, weiß, grün, orange, rosa, rot oder violett.
  • Die kugeligen, eiförmigen oder ellipsoiden, beerenartigen, giftigen Steinfrüchte färben sich bei Reife meist weiß oder weißlich-rötlich bis rosarot oder bläulich-schwarz.
  • Die mit einem Durchmesser von bis etwa 2,5–3 cm kugeligen bis ellipsoiden und orangen bis gelben, glatten Beeren besitzen ein essbares, süßes Fruchtfleisch, das den meist nur einzigen, manchmal auch zwei, und glatten, eiförmigen, harten, glatten und abgeflachten, dunkelbraunen Samen mit deutlichem Hilum umgibt.
  • Die mehr als 15, glatten, dunkelbraunen bis schwärzlichen und kastanienartigen, bis etwa 1,3–1,6 Zentimeter großen, kugeligen oder eiförmigen bis ellipsoiden, öfters ein- bis dreiseitig abgeflachten, harten Samen, mit größerem, beigen Hilum, sind essbar.
  • Die mehr oder weniger purpurnen, leicht ledrigen, glatten und recht skurril aussehenden, finger- oder wurstförmigen und vielsamigen, schmal-eiförmigen bis ellipsoiden, manchmal leicht gebogenen Balgfrüchte der Akebie reifen vom September bis Oktober.
  • Aus dem ellipsoiden bis umgekehrt-eiförmigen, 12 bis 15 Millimeter langen und bis zu 5 Millimeter dicken, kriechenden Rhizom sprießt ein 5 bis 6 Zentimeter langer und bis zu 2 Millimeter dicker einzelner Stängel.
  • Die zahlreichen kugeligen, 6–7 Millimeter langen, eiförmigen bis ellipsoiden Beeren mit beständigem Griffel verfärben sich von gelblich-weiß nach zinnoberrot und sind leicht „bereift“.
  • Die ellipsoiden bis kugeligen, manchmal abgeflachten Kapselfrüchte besitzen eine holziges oder ledriges Perikarp.
  • Dieser kulturell wie verkehrsmäßig bedeutende Platz war seit dem Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg ein immer wiederkehrendes Diskussionsthema der Wiener und behinderte zuletzt gar die architektonische Wirkung seines Namensgebers, der Karlskirche mit ihrer weltweit einzigartigen ellipsoiden Kuppel.
  • An einem ellipsoiden oder gekeulten Blütenachse (Receptaculum) stehen mehrere bis viele Einzelfrüchte zusammen.
  • Jede nicht öffnende Frucht enthält an der Spitze nur einen ellipsoiden bis nierenförmigen, sehr flachen, rötlich-braunen Samen von 2 bis 3,5 Zentimeter Durchmesser und 2 Millimeter Dicke mit bitterem Geschmack.
  • Die Staubbeutel bestehen aus einer ellipsoiden, fertilen Theca, die zweite Theca ist zu einem geschwänzten Anhang verkümmert.
  • Ein Hymenium wird nicht ausgebildet, die fast kugelförmigen Asci liegen nesterartig in der Gleba zerstreut, sie enthalten eine reduzierte Zahl von Ascosporen, meist weniger als acht, die breit ellipsoiden Ascosporen sind meist auffallend komplex ornamentiert.
  • Die bis zu 10 cm langen, feinhaarigen und weichstacheligen, eiförmigen bis ellipsoiden, aufgedunsenen Balgfrüchte öffnen sich bei Reife einseitig.
  • Die glatten, ellipsoiden oder eiförmigen bis verkehrt-eiförmigen und einsamigen Früchte, Beeren mit beständigem Perigon sind ungefähr 1 bis 2 Zentimeter groß, olivenförmig, fleischig und im reifen Zustand blauschwarz.


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