Information om | Tyska ordet EMBRYONALEN
EMBRYONALEN
Antal bokstäver
11
Är palindrom
Nej
Sök efter EMBRYONALEN på:
Exempel på hur man kan använda EMBRYONALEN i en mening
- Die Gebärmutter oder lateinisch der Uterus (lateinisch auch matrix; griechisch mḗtra, hystéra, delphýs; mittelhochdeutsch bërmuoter und kurz muoter) ist der Teil der weiblichen Geschlechtsorgane, in dem sich nach einer Befruchtung die embryonalen Frühstadien als Blastozysten einnisten, worin sie als Embryonen und Föten von der Plazenta ernährt werden und sich bis zur Geburtsreife entwickeln.
- Mit der embryonalen Entwicklung – der Differenzierung von Zellen, der Bildung von Geweben, der Anlage von Organen, der Ausbildung von Körperformen sowie damit einhergehenden Funktionen und Leistungen – befasst sich die Embryologie.
- Dieser Mangel beginnt mit der Geburt, die das Kind aus der alle Bedürfnisse automatisch befriedigenden, vorbewussten Vollkommenheit seines embryonalen Daseins herauswirft (Lacan spricht deshalb auch von einer „Vorzeitigkeit der Geburt“ beim Menschen), und verstärkt sich noch durch seine zweite große Trennung, die Trennung aus der Symbiose mit der Mutter(brust).
- Beim Menschen entsteht die Milchleiste in der siebten Woche der embryonalen Entwicklung und bildet sich kurz danach mit Ausnahme eines kleinen Teils in der Brustregion wieder zurück.
- Vom autonomen Nervengewebe – der embryonalen Neuralleiste – ausgehend handelt es sich um einen Tumor, dessen Zellen (sogenannte Neuroblasten) in einem unreifen Stadium verblieben sind.
- Sie ist zumeist ohne echte, knöcherne Flossenstrahlen aufgebaut, wird aber von Actinotricha (Flossenstrahlen in der embryonalen Phase) gestützt.
- Bei der desmalen Ossifikation entsteht das Knochengewebe direkt aus dem embryonalen Bindegewebe (Mesenchym), weshalb man auch von direkter Ossifikation spricht.
- 1930/31 im Labor Albert Fischers am Berliner Kaiser-Wilhelm-Institut für Biologie tätig, ging er anschließend als Rockefeller-Stipendiat nach New York City, folgte 1932 Albert Fischer an das Carlsberg-Laboratorium in Kopenhagen, wo er die Rolle der Glucose im embryonalen Zellstoffwechsel erforschte, emigrierte 1939 in die USA und wurde dort 1944 eingebürgert.
- Krummdarms (Ileum), das einen Rest des embryonalen Dottergangs (Ductus omphaloentericus, die Verbindung zum Dottersack) darstellt.
- TGFα wird von einer Vielzahl von veränderten Zellen, Tumoren, embryonalen und adulten Zellen produziert; es wurde auch im Urin von Krebspatienten nachgewiesen.
- In der embryonalen Phase der Herzentwicklung wachsen die oberen und unteren Anteile der Scheidewand zwischen den Herzkammern (Ventrikeln) aufeinander zu (Septum interventriculare).
- Die starke Ähnlichkeit der embryonalen Frühstadien deute darauf hin, dass jedes Tier den gleichen Anfang nahm und erst im Verlauf der Entwicklung die ordnungs-, familien- und arttypischen Besonderheiten ausprägte.
- Der Descensus testis (lateinisch für „Hodenabstieg, Herabsteigen des Hodens“) ist die mehrheitlich fetale Wanderung des Hodens vom Ort seiner embryonalen Anlage hinter der Niere durch den Leistenkanal in den Hodensack (Skrotum).
- Diese Manipulation geschieht an den embryonalen Stammzellen (von Mäusen), die dann in die Keimbahn einer Maus eingebracht werden.
- Mit Hämatopoetischer Stammzelle oder auch Blutstammzelle wird die erste aus dem Parenchym abstammende farblose Blutzelle des postembryonalen Knochenmarks sowie die farblose Blutzelle der embryonalen Leber, Milz und des embryonalen Knochenmarks bezeichnet.
- Der Musculus palmaris longus geht aus der embryonalen Organanlage (Blastem) des oberflächlichen Fingerbeugemuskels (Musculus flexor digitorum superficialis) hervor.
- Nach Berichten von Vatikanexperten der BBC lehnte der Vatikan ihre Nominierung jedoch als „unpassend“ ab, da sie ein Recht auf Abtreibung und die Forschung an embryonalen Stammzellen befürwortet.
- Sein besonderes Interesse galt den genetischen und zellbiologischen Bausteinen zum An- und Abschalten genetischer Programme bei Tumorviren und während der embryonalen Entwicklung.
- An einem Exemplar wurden die Reste des embryonalen Gewindes gefunden, das jedoch nach vorne gewunden war, wie bei Nautilus, einem Vertreter der Kopffüßer.
- Bei den plazentalen Säugetieren wird es Zottenhaut genannt und besteht aus dem extraembryonalen Mesoderm und dem Trophoblasten, der äußeren Zellschicht der Blastozyste (eines sehr frühen aber schon schwach differenzierten Embryonalstadiums, das unter anderem auch einen embryonalen und einen adembryonalen Pol aufweist), der sich zu diesem Zeitpunkt bereits in den äußeren Syncytiotrophoblasten und den inneren Cytotrophoblasten differenziert hat.
Förberedelsen av sidan tog: 356,97 ms.