Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet EMPORE


EMPORE

Definition av EMPORE

  1. läktare

1

Antal bokstäver

6

Är palindrom

Nej

7
EM
MP
PO
POR
RE

1

3

22

37
EM
EMO
EO
EPO
ER


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Exempel på hur man kan använda EMPORE i en mening

  • Auf der Empore befindet sich das original erhalten gebliebene Opus 1 des damaligen Saarlouiser Orgelbauers Mamert Hock aus dem Jahre 1901.
  • Sie ist innen durch eine Flachdecke mit umlaufender Kehle geschlossen; eine eingeschossige Empore umgibt das Innere.
  • Zehn meisterhaft geschnitzte lebensgroße Holzfiguren stützen mit ihren Schultern die Empore des Bibliotheksaals.
  • Durch Türme und Basteien wurde der Schlossbereich vergrößert; Schickhardts Kollege Elias Gunzenhäuser errichtete dabei 1605 eine Schlosskirche im Renaissance-Stil nach dem Vorbild der Schlosskirche im Stuttgarter Alten Schloss, und zwar als Querkirche samt einer dreiseitigen Empore und einer Altarapsis.
  • Eine Empore ist eine erhöhte Galerie oder Tribüne, die mit einer ihrer Langseiten zu einem größeren Innenraum hin geöffnet ist.
  • Der Innenraum der Kirche ist zweigeschossig mit einer umlaufenden Empore, die von 20 hölzernen tuskanischen Säulen getragen wird.
  • Heute kann man bei einer Besichtigung eine Fülle kultureller Schätze der vergangenen Jahrhunderte bewundern: Die Kanzel von 1601, eine Triumphkreuzgruppe aus der Zeit nach 1500, die nördliche Empore von 1591 bis 1601 als Rest der früher umfänglicheren Emporen.
  • Das Langhaus hat eine dreiseitige Empore („Hufeisenempore“), deren lange Seiten bemalte Brüstungsfelder tragen.
  • Diese letzte Fassung hat bis heute Bestand: ein geschlossener Turmchor, genutzt als Sakristei, und die so genannte Markgräfler Wand, eine Kombination aus Kanzelaltar und Orgelempore als östlicher Abschluss des Kirchenraumes, dazu eine dreiseitige Empore mit Barock-Brüstungsgemälden.
  • 1717 vollendet, wurde die protestantische Kirche bereits 1857 zu einer Emporkirche umgebaut und erhielt ihre heutige Form, ein Hallenbau mit Empore sowie einem Dachreiter mit achteckiger Glockenstube und einer zwiebelförmigen Kuppel.
  • Im Innern umläuft eine Empore auf drei Seiten die Saalkirche, die durch einen 5/8 Chor abgeschlossen wird.
  • Die Seitenschiffe waren mit Emporen ausgestattet, die Empore auf der Südseite gehörte einst dem Rittergeschlecht derer von Boynen.
  • Dabei wurden der Dachstuhl, das freskenverzierte Stuckgewölbe, die Empore, der Sakristeianbau sowie der größte Teil der Inneneinrichtung vernichtet.
  • Der Haupt- und Hochaltar steht in der östlichen Arkade und reicht bis zum Geländer der zweiten Empore.
  • Die Orgel mit Freipfeifenprospekt, 14 Registern und elektropneumatischer Traktur wurde von Orgelbau Christian Gerhardt & Söhne aus Boppard erbaut und oberhalb der Empore an der Westwand aufgehängt.
  • Eine erste Renovierung wurde 1833 nötig, bei der die Empore und das Gestühl den weißgrauen Farbakzent erhielten.
  • Zudem gab es seit Jahren keine funktionierende Heizung mehr, das Dach war undicht und mittlerweile ist auch die Empore einsturzgefährdet.
  • Auf der Empore steht eine Orgel der Firma Binder und Siemann aus dem Jahr 1899 (Opus 79) mit 18 Registern auf zwei Manualen und Pedal, die 2022 von Orgelbau Andreas Utz restauriert wurde.
  • Bei der zurückhaltenden Barockisierung 1739 erhielt die zuvor flach gedeckte Vierung ein Klostergewölbe, im Westen wurde eine Empore für die Orgel eingebaut, der Innenraum mit Fresken geschmückt und neue Altäre aufgestellt.
  • Als 1922 eine pneumatische Orgel eingebaut werden sollte, wollten die jungen Männer nicht auf ihre Plätze auf der Empore verzichten – sie hätten sonst im Kirchenschiff Platz nehmen müssen –, weswegen der Orgelprospekt im Chor montiert wurde.


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