Anagram & Information om | Tyska ordet EMSCHER


EMSCHER

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Exempel på hur man kan använda EMSCHER i en mening

  • Die Emscher (plattdeutsch Iämscher) ist ein etwas über 83 Kilometer langer, östlicher und rechter Nebenfluss des Rheins im Ruhrgebiet.
  • Die Stadt Bottrop liegt auf den welligen südwestlichen Ausläufern des Recklinghäuser Landrückens unmittelbar nördlich der Emscher am Südrand des Naturparks Hohe Mark.
  • Als Teil des westdeutschen Kanalnetzes führt die rund 46 km lange Kanaltrasse seit 1914 quer durch das Ruhrgebiet und folgt weitgehend dem Tal der Emscher.
  • Die Internationale Bauausstellung Emscher Park (IBA Emscher Park) war ein auf zehn Jahre angelegtes Zukunftsprogramm des Landes Nordrhein-Westfalen zur Bewältigung der Strukturkrise im nördlichen Ruhrgebiet.
  • Angeregt durch den Düsseldorfer Regierungspräsidenten Francis Kruse, dem nach Diskursen auf der Internationalen Städtebau-Ausstellung Düsseldorf 1910 ein „Nationalpark für den rheinisch-westfälischen Industriebezirk“ vorschwebte, entwarf er bis 1912 das Konzept eines Generalsiedlungsplans für die Region zwischen Emscher und Ruhr.
  • Die drei Stadtbezirke Gelsenkirchen-Nord, Gelsenkirchen-West und Gelsenkirchen-Ost, die von den acht heutigen Stadtteilen nördlich der Emscher inklusive Horst gebildet werden und historisch großteils zu Buer gehörten, stellen etwas mehr als die Hälfte der Einwohner Gelsenkirchens.
  • Haus Knippenburg, auch als „Schloss Knippenburg“ bezeichnet, war ein Wasserschloss auf dem rechten Ufer der Emscher in Bottrop, das von 1340 bis 1962 bestand.
  • Der Landschaftspark Duisburg-Nord (auch kurz LaPaNo, im Volksmund „LAPADU“ oder auch „Landi“) ist ein etwa 180 Hektar großer Landschaftspark rund um ein stillgelegtes Hüttenwerk in Duisburg-Meiderich, der im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Emscher Park entstand.
  • Mit den Emscher Husaren qualifizierte sich der laufstarke, kampfkräftige und torgefährliche Angreifer in der Saison 1946/47 als Vizemeister der Landesliga Westfalen Gruppe 1, für die ab 1947/48 startende zentrale Oberliga West.
  • Die Moriansmühle oder Neue Mühle ist eine denkmalgeschützte, ehemalige Wassermühle an der Emscher in Duisburg.
  • Das mittelalterliche Dorf Beeck lag auf dem rechten Flussufer der Emscher, die bei Stockum scharf nach Norden umbog und bei Alsum (das deshalb Hafenort war) in den Rhein mündete.
  • Als wichtige Sehenswürdigkeit ist insbesondere die Kokerei Hansa mit Resten der Zeche Hansa zu nennen, welche im Zuge der IGA 2027 in den "Zukunftsgarten Emscher nordwärts" zwischen Dorstfeld und Nette integriert werden sollen.
  • Alle Schachtanlagen außer Schacht 1/4 (in Schalke-Nord jenseits der Emscher) sowie die Hauptverwaltung dieser wichtigen Gelsenkirchener Zeche befanden sich in Erle (einschließlich der heutigen Resser Mark).
  • Februar 1946 brach der Deich der Emscher, die aufgrund von Bergsenkungen des Stadtteils inzwischen höher als das Straßenniveau lag, was zu einer Überschwemmung führte, bei der das Wasser teilweise sechs Meter hoch stand.
  • Schauplätze der Ruhrtriennale sind die Industriedenkmäler der Region, die größtenteils während der Internationalen Bauausstellung Emscher Park von 1989 bis 1999 in Orte für Kunst an der Schnittstelle von Musik, Theater, Tanz, Performance und Bildender Kunst umgewidmet wurden.
  • Der Schurfschacht wurde südlich der Baroper Mühlenbrücke über die Emscher angesetzt und bis auf eine Teufe von zehn Lachter abgeteuft.
  • Erst durch die Kanalisierung der Emscher und der Trockenlegung des Gebietes war es möglich, dass in der späten Hälfte des 19.
  • 1998 erfolgte im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Emscher Park (IBA) der Umzug in das ehemalige Ruhrorter Hallenbad, wodurch die zahlreichen Exponate rund um die Technik-, Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Binnenschifffahrt eine der Größe der Sammlung angemessene Heimat gefunden haben.
  • Der Name wurde dem Grubenfeld nach seiner geographischen Lage als gekipptes Viereck zwischen Emscher und Lippe gegeben.
  • Durch den Abbau der Kohle kam es zu Bergsenkungen, hieraus entstanden neue Seen (zum Beispiel die in dieser Route genannten Seen Hallerey und Beversee) und Probleme beim Abfluss der Emscher und ihrer Nebenflüsse, was deren Umbau zu Abwasserkanälen (Köttelbecke) zur Folge hatte.


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