Anagram & Information om | Tyska ordet ENGERS


ENGERS

7

Antal bokstäver

6

Är palindrom

Nej

9
ENG
ER
ERS
GE
GER

5

7

75
EG
EGS
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Exempel på hur man kan använda ENGERS i en mening

  • Kirchlich und bezüglich der niederen Gerichtsbarkeit gehörte Breitscheid zum Kirchspiel Waldbreitbach im Dekanat Engers des Erzbistums Trier.
  • Bereits mit 17 Jahren spielte der Rechtsfuß nicht nur in der Rheinlandauswahl, sondern dank einer Sondergenehmigung auch in der ersten Mannschaft seines Heimat- und Jugendvereines FV Engers und egalisierte 1971/72 mit 38 Oberligatoren den bis dahin bestehenden Rekord von Hans-Jürgen Ferdinand.
  • Der Engersgau ist identisch mit dem Dekanat Engers, zu dem Vallendar mit Hillscheid und den anderen Orten der Pfarrei gehörte.
  • Kaltenengers liegt gegenüber von Engers links des Rheins zwischen Koblenz und Andernach zwischen den Flusskilometern 600 und 602.
  • Sein Bruder und Nachfolger Werner von Falkenstein verlegte die Zollstation von Burg Stolzenfels bei Koblenz nach Engers.
  • Engers liegt am rechten Ufer des Mittelrheins bei Rheinkilometer 601, am Fuß des Westerwalds, zwischen Neuwied und Bendorf, ca.
  • Als Viebahn Kommandeur der Kriegsschule in Engers war, ließ er Bibelsprüche an die Wände malen wie: „Rosse werden zum Streittage bereitet, aber der Sieg kommt von dem Herrn“ (Sprüche 21,31).
  • Nach der Freskierung von Schloss Engers bei Neuwied im Jahre 1760 wurde Zick zum kurtrierischen Hofmaler ernannt.
  • Bereits kurz nach der Eröffnung des ersten Teilstücks der Oberwesterwaldbahn im Jahr 1870 erörterte die Rheinische Eisenbahn-Gesellschaft (RhE) den Bau einer weiteren Strecke, die den Westerwald zusätzlich in Ost-West-Richtung von einem Anschluss an die Rechte Rheinstrecke in Engers über Montabaur nach Limburg erschließen und einen Abzweig nach Altenkirchen erhalten sollte.
  • Um 1910 bestanden im Deutschen Reich Kriegsschulen in Potsdam, Glogau, Neiße, Engers, Hannover (am Waterlooplatz), Kassel, Anklam (Kriegsschule Anklam), Metz, Hersfeld und Danzig.
  • 1912 war mit dem Bau der Strecke von Lützel über Mülheim-Kärlich nach Weißenthurm und Bahnhof Urmitz begonnen worden; sie wurde wegen des Ersten Weltkriegs ebenso wenig vollendet wie die geplante Ausdehnung von Neuendorf nach Kesselheim, von Lahnstein nach Braubach oder von Vallendar nach Engers zur Neuwieder Straßenbahn.
  • ) eine nicht unbedeutende Rolle gespielt haben, und noch später hat im Nachbarort Engers, einem Stadtteil von Neuwied, ein spätrömischer Burgus gestanden (vgl.
  • Der Außenbezirk Koblenz war zuständig für den Rhein von Rhein-km 568,15 bis Rhein-km 602,6 bei Urmitz und Engers sowie die Mündung der Lahn in den Rhein.
  • Ihm waren die sechs Dekanate Dietkirchen, Engers, Haiger, Kirberg und Marienfels sowie Wetzlar untergeordnet, letztere Einheit wurde Archipresbyterat genannt, besaß im Prinzip aber eine ähnliche Struktur wie die fünf Dekanate.
  • Nach mehreren Lazarettaufenthalten in Engers, Koblenz, Kolberg und Andernach wegen einer Kriegsverletzung sowie dem Umzug seiner Eltern nach Engers belegte Hoffmann 1918 zwei Semester an der Königlichen Keramikfachschule in Höhr-Grenzhausen.
  •  Jahrhundert hinein gab es neben dem Personenbahnhof in Engers auch einen größeren Bahnhof für den Güterverkehr mit Ablaufberg für die Zugbildung, der unter anderem als Umladeplatz für hier geförderte Rohstoffe, darunter Ton und Bims, sowie landwirtschaftliche Erzeugnisse genutzt wurde.
  • April 1264 verkaufte Graf Johann mit Bewilligung seiner Söhne Gottfried Graf von Sayn und Heinrich dem Erzbischof Engelbert zu Köln und seiner Kirche die ererbten Güter zu Unkel und Breitbach, sowie den Heinrich von Breitbach (den Ahnherrn der Familie von Breidbach-Bürresheim genannt Riebt), Gottfried den Schenk von Engers und die Erben des Ritters Heinrich von Nettersdorf.
  • Der „Kreis Coblenz“ gliederte sich zunächst in die Bürgermeistereien Koblenz, Bassenheim, Bendorf, Ehrenbreitstein, Engers, Rhens, St.
  • Auch die Sicherung des schmalen wiedischen Rheinzugangs, an den die kurtrierischen Gebiete (Engers, seit 1371; Irlich, seit 1652; Leutesdorf, seit 1263) angrenzten, spielte für Friedrichs Überlegungen wahrscheinlich eine Rolle.
  • Im Jahr 1822 erfolgte die Eingliederung des aufgelösten Kreises Linz mit den Bürgermeistereien Linz, Leutesdorf und Unkel sowie die Übernahme der Bürgermeisterei Engers aus dem Kreis Coblenz in den Kreis Neuwied.


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