Information om | Tyska ordet ERERBTEN


ERERBTEN

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Nej

9
ER
ERB

2

2

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BE
BEE


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Exempel på hur man kan använda ERERBTEN i en mening

  • Die Eltern verfügten über ererbten Grundbesitz in Gennevilliers, wo Manets Großvater Bürgermeister war.
  • Nach der Rückkehr 1669 übernahm er mit 23 Jahren die Bewirtschaftung seiner ererbten Güter Wirrwitz, Lederhose, Zobel, Petschkendorf, Ober-Bärschdorf und Nieder-Göllschau.
  • Durch die Erblichkeit der Lehen und den Reichstag ergaben sich dort Beschränkungen, denen der Monarch in seinen selbst ererbten Besitzungen nicht unterlag.
  • Heinrich der Löwe konnte nach einer mehrjährigen Verbannung auf seine mütterlicherseits ererbten Eigengüter zurückkehren und dort bis zu seinem Lebensende bleiben.
  • Er erhielt zu seinen väterlich ererbten Ländern, die er 1285 übernahm, nach dem Tode Heinrichs des Erlauchten 1288 auch die Markgrafschaft Lausitz; letztere machten ihm jedoch einige Zeit die Söhne Albrechts des Entarteten, Friedrich der Freidige und Dietrich IV.
  • Er hatte das Gebiet um Baden-Baden durch den Ausgleich der Zähringer mit den Staufern um das Herzogtum Schwaben erlangt und führte den von seinem Vater ererbten Markgrafentitel – ursprünglich jener der Mark Verona – in Verbindung mit dem neuen Herrschaftszentrum, der Burg Hohenbaden (Altes Schloss) in Baden-Baden.
  • Zurück in Georgien teilte er seinen ererbten Grundbesitz unter den Leibeigenen auf, wurde 1868 Friedensrichter in Duscheti.
  • Nach der Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft übernahm Kühlmann-Stumm den ererbten land- und forstwirtschaftlichen Betrieb in Ramholz, Landkreis Schlüchtern, und wurde Generalvertreter mehrerer deutscher Zuchtviehexportunternehmen.
  • Erscheinungsformen des symbolischen Kapitals sind etwa Vertrauenswürdigkeit, Reputation, Prestige oder (im Kontext vorindustrieller Gesellschaften) Ehre, ferner das Tragen von ererbten Titeln, verliehenen Ehrenzeichen und im religiösen Bereich eine zur Schau gestellte Rechtgläubigkeit.
  • Anders als bis dahin üblich verlegte Jaroslaw seinen Herrschaftssitz nicht aus seinem ererbten Teilfürstentum Twer in den Hauptort Wladimir.
  • Nach seiner Ankunft in Norwegen gewann er die Unterstützung der Landbesitzer, indem er ihnen versprach, das Recht auf Besteuerung auf ererbten Grundbesitz aufzugeben, das von seinem Vater in Anspruch genommen wurde.
  • Im Sparta der klassischen Zeit waren die Hypomeiones „Minderberechtigte“, lakedaimonische Bürger, die verarmt waren und daher, beispielsweise auch nach Verkauf ihres Klaros, des ererbten Landloses, nicht mehr an den Mahlgemeinschaften der Männer, den Syssitien, teilnehmen konnten und so den Vollbürgerstatus als Spartiat verloren.
  • Von einzelnen Forschern wird der kleine Jellingstein allerdings als eine von Harald Blauzahn in Auftrag gegebene Fälschung angesehen, mit der dieser seinen ererbten Anspruch als König rechtfertigen wollte, indem er seine Eltern bereits als Herrscher von ganz Dänemark darstellte anstatt als Wikingerführer mit einem lokal deutlich begrenzteren Herrschaftsgebiet.
  • Bereits zuvor hatte er auf seinen ererbten böhmischen Ländereien zwischen Prag und Brünn die Burg Böhmisch Sternberg erbaut.
  • Da beim Tod des Vaters 1428 Heinrich und seine drei Brüder Friedrich, Sigismund und Wilhelm noch minderjährig waren, übernahm ein Regentschaftsrat die vormundschaftliche Regierung der ererbten Lande; auch nach dem Erreichen der Volljährigkeit des ältesten Prinzen und Kurfürsten wurde die gemeinschaftliche Regierung zunächst fortgesetzt.
  • Fritz Alfred Meyer-Sarnow (Millionenmeier), erwarb aus ererbten Mitteln mit direktem familiären Bezug zu den Schichau-Werken bei Danzig nach 1900 das 379 ha Gut und baute um 1912 das etwas expressionistische zweigeschossige differenzierte Gutshaus (Schloss) Libnitz mit seinem prägenden Turm.
  • Verena und anderer heiliger zu „Burc“ im Scherrgau seinen ererbten und erworbenen Besitz in Alamannien sowie in Dürkheim mit Ausnahme von sieben Hufen, jeweils eine in Schörzingen, Reichenbach, Trossingen, Mühlheim, Meßstetten, Storzingen und Ebingen, mit den darauf sitzenden Hörigen sowie dreißig weiterer Höriger, die er selbst oder seine Gattin auswählen sollten.
  • 1537 schuf er durch die Bulle Videlicet immeriti das Herzogtum Castro, um den teils ererbten Besitz der Familie zu konsolidieren und seinen unehelichen Sohn Pier Luigi und dessen männliche Nachkommen auszustatten.
  • Obwohl er aufgrund seines ererbten Wohlstandes ein materiell sorgenfreies Leben als Privatgelehrter führen konnte, arbeitete er zeitweilig als Gymnasiallehrer in Berlin, Bonn und Gotha.
  • Das Čakavische zeichnet neben seinen ererbten lautlichen und morphosyntaktischen Merkmalen vor allem in den Küstengebieten seine Beeinflussung durch romanische Sprachen, wie das Italienische, vor allem das Venetische, aus.


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