Anagram & Information om | Tyska ordet ERGRABEN


ERGRABEN

2

Antal bokstäver

8

Är palindrom

Nej

14
AB
BE
BEN
ER
GR

10

5

41

206
AB


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Exempel på hur man kan använda ERGRABEN i en mening

  • In Deutschland lieferten bereits 1843/44 die Balver Höhle und die Bärenhöhle am Hohlenstein, letztere von Oscar Fraas ab 1860 ergraben, weitgehend unbeachtete mittelpaläolithische Steinartefakte, da das Interesse zunächst paläontologischen Funden galt.
  • Bei Bauarbeiten im Hafengelände wurde 1945 ein Gräberfeld mit 18 Bestattungen entdeckt und unter der Leitung von Rudolf Stampfuß ergraben; es wurde etwa 530–640 n.
  • Römische Ursprünge Ingendorfs wurden 1841 aufgedeckt, als im Bereich des Schnittpunktes der Ingendorfer, Bettinger und Wettlinger Gemarkung eine größere römische Siedlungsfläche ergraben wurde.
  • Das Hauptgebäude einer solchen villa rustica wurde unter der heutigen Stadtkirche ergraben, Plätze weiterer römischer Landgüter im heutigen Stadtgebiet sind bekannt.
  • Archäologische Untersuchungen im Jahr 1999, bei denen das Gelände bis auf die ältesten Siedlungsschichten ergraben wurde, brachten nur intensive Siedlungsspuren der späten Bronzezeit und frühen Eisenzeit zutage, wogegen sich für eine Besiedlung oder Begehung des Giebichensteins in der römischen Kaiserzeit und der Völkerwanderungszeit keinerlei Hinweise fanden.
  • Was die Römerzeit angeht, so wurden in den 1930er-Jahren die Reste eines römischen Gutshofes in der Flur „Draga“ ergraben.
  • 28 latènezeitliche Bestattungen wurden zwischen 1926 und 1931 ergraben, darunter das Grab eines Schmiedes mit Funden von Amboss, Eisenmeißeln und einem Hammerkopf.
  • In zwei kleineren Pingen (Bodenvertiefungen durch Bergbautätigkeiten) wurde der dort aufgefundene Abraum zwecks Datierung untersucht, eine große Pinge wurde bis in eine Tiefe von 6,5 m ergraben, um die Schachtsohle und damit den Abbauort zu erreichen.
  • Auf der Insel San Domino wurde eine neolithische Siedlung ergraben, in der Keramik mit eingedrückten und eingeritzten Mustern, Schaber und Muschelhaufen gefunden wurden.
  • Nördlich der Kirche wurden Gebäudereste (wohl des Abtshauses) mit zwei durch einen Gang getrennten dreischiffigen Sälen ergraben.
  • Bei Qoy Qırılg’an Qala konnte ein großer runder befestigter Komplex ergraben werden, bei dem es sich vielleicht um die Grabanlage einiger Herrscher von Choresmien in der Antike handelte.
  • Reichenbachs Kirchengeschichte dürfte aber noch älter sein, da unter dem Mauerwerk Grabfunde ergraben wurden.
  • Die ältesten erhaltenen Teile der Gebäude des Bischofssitzes sind die Reste eines oktogonalen merowingischen Baptisteriums mit Taufbecken aus der vorromanischen Ursprungszeit von St-Cyr-et-Ste-Julitte, und Teile eines frühromanischen Baus, welche nach dem Zweiten Weltkrieg unter der Kathedrale ergraben worden ist, die man keiner der bislang bekannten Bauphasen zurechnen kann.
  • Im Bereich zwischen Repelen, Utfort und Bornheim wurde 1957 im Vorfeld eines großen Wohnbauprojekts ein frühmittelalterliches Gräberfeld entdeckt und unter der Leitung von Hermann Hinz ergraben.
  • Sie wurde als einer der prächtigsten Schlossräume in einem Ruhmgedicht auf eine Fürstenhochzeit 1534 hervorgehoben: „Eß waren wol drey furstentisch: / Am ersten, der verordent ist / Gewest in dem erckher oben, / Welcher vonn kunst billich zu loben / Ich glaub, der tempell auff montsaluat , / Den Titurell erbawet hat,/ Mocht dißem werckh geleichen nicht: / Gethierts, laubwerckh, und ein bild, ma sicht, / Gantz artlich und reyn ergraben, / Viel possament werklich erhaben, / Das Gewelb zierlich gehymmelt, / Von farben schon außgeplummelt.
  • Die heute in ihren Grundmauern teilrekonstruierten Überreste des Matronenheiligtums wurden in den Jahren 1913 bis 1918 von Hans Lehner ergraben, eine Nachuntersuchung fand im Jahre 1962 statt, und brachten eine Vielzahl von Weiheinschriften zu Ehren der Matronae Vacallinehae.
  • Im Januar 2022 wurde berichtet, dass bei einer routinemäßigen Leerung eines Teils des Sees, nahe dem Ufer nach Entdecken von aus dem Boden tretenden Strukturen das Skelett eines 10 m langen Ichthyosauriers ergraben wurde.
  • Ursprünglich wurde wegen des natürlichen Austrittes in brunnenartigen Schächten das Erdöl ergraben und geschöpft.
  • ergrabene und nicht ergrabene Kellergrundrisse, der Grundriss eines Turmes, mehrere Schächte, von denen einige ergraben wurden, die zum Erzabbau genutzt wurden.
  • In den 1950er Jahren wurden die Grundmauern ergraben und sind im neuen Bodenbelag farbig markiert, jedoch teilweise durch die Pulte der Kirchenbänke verstellt.


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