Anagram & Information om | Tyska ordet ERHARDS


ERHARDS

1

Antal bokstäver

7

Är palindrom

Nej

7
AR
ARD
ER
HA
RH

2

4

108
AD
ADE
ADS
AE


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Exempel på hur man kan använda ERHARDS i en mening

  • Altmann, der sich über Jahrzehnte hinweg mit der Gegenwart und Zukunft Europas beschäftigte und sich in seinem Denken vielfach auf Carl Schmitt bezog, prägte als Berater Erhards den Begriff der formierten Gesellschaft.
  • Sie wurde 1954 unter Mithilfe Ludwig Erhards gegründet und befasst sich insbesondere mit ordnungspolitischen und -ökonomischen Fragestellungen im Sinne des Ordoliberalismus der Freiburger Schule.
  • Nach Erhards Wechsel in das Bundeskanzleramt folgte er diesem nach und wurde 1967 persönlicher Referent des neuen Kanzlers Kurt Georg Kiesinger.
  • Von 1962 bis 1967 war er als Nachfolger von Felix von Eckardt, der Bundesbevollmächtigter in Berlin wurde, im Range eines beamteten Staatssekretärs Chef des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung und Regierungssprecher der Kabinette Konrad Adenauers, Ludwig Erhards und Kurt Georg Kiesingers (alle CDU).
  • Seine dennoch beachtliche Bedeutung ergibt sich aus seiner Funktion als enger Berater Ludwig Erhards, seinen wissenschaftlichen Beiträgen zur Weiterentwicklung des Ordoliberalismus sowie seiner Teilnahme an wissenschaftlichen Beiräten.
  • Als Jonny seine Lehrstelle verliert und in Panik wegläuft, werden Erhard und seine Kumpane vom jüdischen Lehrling Sam zur Rede gestellt, der Erhards Vorgehen mit der Judenverfolgung der Nazis vergleicht.
  • Aufgrund der Pluralität der Ursprünge – Müller-Armacks ursprüngliche Konzeption in „Wirtschaftslenkung und Marktwirtschaft“, Erhards Vorstellungen und die der CDU in den Düsseldorfer Leitsätzen – sei eine definitive Ursprungsbegründung nicht möglich.
  • Bei einem von Schröder angeblich ohne Erhards Wissen mit Großbritannien geschlossenen Konsultationspakt handelte es sich aber tatsächlich nur „um monatelange Beratungen über eine Verstärkung der bestehenden deutsch-britischen Konsultationen, ohne dass sie irgendwie institutionalisiert werden sollten“ und von denen auch Erhard gewusst habe.
  • Nach Erhards Überzeugung könne nur eine freie Wirtschaft Wohlstand für alle schaffen und müsse vor staatlichen Eingriffen sowie vor Kartellen und Monopolen geschützt werden.
  • Sie habe sich von Anfang an „ein Verständnis des Wertekanons der bundesrepublikanischen Gründerväter erarbeitet, das manchen geborenen BRDler erblassen lassen könnte“ und verstehe die ordoliberalen Grundlagen der Sozialen Marktwirtschaft Erhards und Oppenheimers, die sie zu Recht in der krisenfreien positiven Anfangszeit der Bundesrepublik realisiert sehe.
  • Christian Rickens referiert im Handelsblatt die heftige Kritik Roland Tichys von der Ludwig-Erhard-Stiftung an Herrmanns Darstellung Erhards als Profiteur des Nazi-Regimes, in der Tichy einen verdeckten Angriff auf die soziale Marktwirtschaft vermutet.


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