Definition, Betydelse & Synonymer | Tyska ordet ERKER


ERKER

Definition av ERKER

  1. (arkitektur) burspråk

1

Antal bokstäver

5

Är palindrom

Nej

3
ER
ERK
KER

8

26

178

7
ER
ERK
KER
KR
RE
REE


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Exempel på hur man kan använda ERKER i en mening

  • Ein Söller oder Altan (seltener auch die Altane) ist ein unterbauter, nicht überdeckter Austritt in einem Obergeschoss im Gegensatz zu dem auskragenden und überdeckten Erker oder zum Balkon.
  • Erker ist allerdings kein ursprünglich deutsches Erbwort, sondern ein Lehnwort aus dem Französischen; Nase ist dagegen – trotz der Ähnlichkeit zur urverwandten lateinischen Form nasus – sehr wohl ein Erbwort.
  • Weiterhin wurden reichverzierte Fußböden verlegt, neue Erker angebaut und der Nord- und Westtrakt mit neuen verzierten Giebeln ausgestattet.
  • Paul Erker: Industrieeliten in der NS-Zeit: Anpassungsbereitschaft und Eigeninteresse von Unternehmen in der Rüstungs- und Kriegswirtschaft, 1936–1945.
  • Die Gutsanlage bestand zu dieser Zeit aus einem um 1700 gebauten barocken fünfachsigen Fachwerkhaus mit Erker und Mansarddach.
  • Eines der eindrucksvollsten Fachwerkhäuser Turckheims ist das „Gasthaus zu den zwei Schlüsseln“ (Hôtel des deux-clefs), das einen mit geschnitzten Figuren verzierten Erker mit schönen Butzenscheibenfenstern besitzt, der auf einer steinernen Säule ruht.
  • Die Ostseite trägt einen eingeschossigen Fachwerkbau mit Zwerchgiebelabschluss, die Südwestecke einen in neuerer Zeit wiedererrichteten der vier ursprünglichen Erker als achteckigen Fachwerkerker.
  • Hierhin blickt der sogenannte, mittlerweile von Verwitterung gezeichnete Gaffkopf vom Erker des Rathauses herab.
  • Zwei Wappen erinnern an die Vereinigung, eines am Erker des Schwarzen Adlers, das andere ist in die Saegmüllerstraße eingelassen, kurz nach der Kreuzung mit der Marloffsteiner Straße, wo sich auch das Kriegerdenkmal befindet.
  • Im Gegensatz zur Auslucht steigt der Erker nicht vom Boden auf, sondern wird von einer auskragenden Balkenlage oder Konsolen getragen.
  • Dekorative Elemente wie mehrere Kamine, Erker, Balkone, Schnitz- und Laubsägewerkdekor schmücken den Bau, dessen Stil auch von den Nebengebäuden übernommen ist.
  • Gerade, rechtwinkelig aufeinander zustoßende Straßenzüge, Scheunen, Ställe und Wohnhäuser von gleicher Bauart, ohne Erker, Balkon und vorspringendes Dach, dazu gleich große Gärten verliehen dem Dorf ein völlig verändertes und heute einzigartiges Aussehen.
  • Am südwestlichen Ufer liegt der ausgedehnte Park Babelsberg mit dem seinerzeit innovativen Dampfmaschinenhaus, das nach Plänen von Ludwig Persius in den Jahren 1843–1845 mit schmucken Zinnen, Türmchen und Erker unmittelbar am Ufer entstand.
  • Beim mittelalterlichen Alten Rathaus von Regensburg am Rathausplatz lassen sich drei zu unterschiedlichen Zeiten entstandene Gebäude unterscheiden: im Süden das Reichssaalgebäude mit Erker, daran anschließend der Portalbau mit Treppenhaus und Tordurchgang und östlich des Durchgangs das älteste Rathausgebäude im Stil eines Patrizierhauses mit dem Rathausturm.
  • Als Wehrerker, Gusserker, Wurferker oder Pechnase bezeichnet man einen kleinen, nach unten offenen Vorbau (Erker) an den Mauern von Burgen und mittelalterlichen Festungen, aber auch an mittelalterlichen Stadtbefestigungen (Stadtmauern, Stadttore, Wehrtürme) und Wehrkirchen.
  • 1898 bis 1904 kamen im Zusammenhang mit der Umgestaltung des Marktplatzes, dem Wachstum der Stadt und der neuen Kantonsverfassung rechts der Turm und links der Trakt mit dem Erker dazu.
  • Es erhielt wieder ein flaches Pyramidendach und der kleine Balkon auf der Feldseite wurde entfernt; zwei Stockwerke höher rekonstruierte man den einst aus der Pechnase hervorgegangenen Erker.
  • Dabei handelt es sich um eine kleine ebenerdige oder leicht erhöhte, etwa 50 cm tiefe und 1 bis 2 m breite Nische oder einen Erker.
  • Das dortige Schloss verschönert er, erbaut die Staffelgiebel, Türme Erker und Galerien und führt den Tafelbau aus, der erst 1864 abgebrochen und in eine Terrasse umgewandelt wurde.
  • Jahrhundert wurden unter Graf Wolf Konrad von Rechberg († 1617) die Staffelgiebel, Türme, Erker und Galerien erbaut.


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