Anagram & Information om | Tyska ordet ERLEBE
ERLEBE
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Nej
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Exempel på hur man kan använda ERLEBE i en mening
- Die BAG erhielt größere Beachtung, als das Gründungsmitglied Manfred Such 1989 in der WDR-Talk-Show "Drei vor Mitternacht" erklärte, er erlebe im Dienst „fast täglich“ rechtswidrige Handlungen von Kollegen, was er in seiner Publikation Bürger statt Bullen weiter ausführte.
- Während sich das stark rückläufige Briefgeschäft auf den bereits erschlossenen Märkten festigen müsse, erlebe die Express-Sparte ein großes Wachstum, das es auszubauen gelte.
- So heißt es etwa auf dem Online Kulturmagazin artifarti „die gefrorene Lebenshoffnung eines traurigen Charakters“ erlebe „eine erwärmende filmische Akzentuierung“.
- Die Nobelpreisträgerin Herta Müller schrieb in einem viel beachteten Essay: „Lars Henrik Gass sagt ganz richtig, man erlebe zurzeit eine Regression in der politischen Auseinandersetzung.
- Über den Geschlechtsverkehr a tergo täuscht er Eradice, indem er ihr einredet, was sie erlebe, geschehe durch die Berührung mit einer Reliquie, nämlich dem Rest einer Kordel des Heiligen Franziskus.
- Twesten wies die Vorwürfe zurück; was sie nun von Grünen-Politikern erlebe, sei „zum Teil niederträchtig, zutiefst beleidigend und menschlich unanständig“.
- Die aus Andalusien stammende Philosophin habe „einen ontologisch-metaphysischen und doch auch politischen Exil-Begriff“ entworfen, „der mehrere Etappen“ fasse, „in deren Verlauf der exilierte Mensch absoluten Geschichts- und Ich-Verlust“ erlebe, eine „Daseins-Negation“ erfahre und schließlich „unverortet“ sei.
- Der Hörer erlebe in dem „märchenhaften Schallspiel“ einen Balanceakt zwischen Transzendenz und Immanenz; im Falle des Sabeth-Elisabeth-„Dialogs“ ein Hin und Her zwischen Schweigen sowie Sprechen.
- Thomas Rosenlöcher würdigt die erzählerische Leistung des Autors, indem er auf den süßlichen Gestank in der Abdeckerei – dieser „Außenstelle der Unterwelt“ – eingeht: Der anonyme Protagonist erlebe nicht „das Beschriebene außerhalb seiner selbst, sondern… der herrschende Geruch scheint zum Eigengeruch zu werden.
- Aus diesem Grund, so setzt er seinem Fahrer einmal auseinander, sei es unbedingt erforderlich, dass er die Jahrtausendwende noch erlebe, und daher brauche er einen so zuverlässigen Fahrer wie Xaver Zürn, der weder rauche noch trinke und außerdem einmal deutscher Meister im Kleinkaliberschießen gewesen sei.
- In einem Fernsehinterview erläuterte der Künstler: „Die deutschen Expressionisten, von Karl Schmidt-Rottluff bis Emil Nolde und Franz Marc… wie französische Impressionisten, von Auguste Renoir bis Claude Monet, das sehe ich mir sehr sehr gerne an, weil die mit der Farbigkeit so unterschiedlich umgehen und das Erlebnis Natur so persönlich widerspiegeln… Und das geht mir genau so, ich erlebe die Natur und versuche dann meine eigene Antwort zu geben… und da der Mensch verschiedene Seiten hat und auch mal laut und mal leise spricht, sind auch die Bilder mal laut und mal leise.
- Für Walli Müller vom NDR ist der Film eine Ode ans Unangepasstsein, in dem Phil eine Kindheit ohne Verbote erlebe und alle Freiheiten habe, sich aber dennoch sein eigenes Leben erobern müsse, weil er sich in einer Außenseiterrolle wiederfinde.
- Richard Cook und Brian Morton, die in ihrem The Penguin Guide to Jazz das Album mit der Höchstnote bewerten, bemerkten, das zweite Soloalbum Webers sei diesmal ganz Bass und man erlebe viel von dem betörenden und unauffällig unbeschwerten Gefühl seiner Ein-Mann-Konzerte.
- Man erlebe „die epochale Kraft von der Revolution, die sie vollbrachten - und das stellte so etwas wie den Endpunkt des Jazz dar; mehr oder weniger ist der gesamte Jazz, der in der Folge entstanden ist, postapokalyptisch oder, wie Sun Ras Band es einige Jahre später formulierte After the End of the World“.
- „Die fein nuancierte Intensität dieser so gegensätzlichen Verkörperungen von Schuld und Seelenschmerz, von Trauer und Zorn“ gäben dem Film einen „emotionalen Reichtum“, wie man ihn im Kino immer seltener erlebe.
- Nach Ansicht von Roger Farbey, der das Album in All About Jazz rezensierte, erinnern die beiden Tracks, in denen Smith und Redman zusammen spielen, an die gemeinsamen Aufnahmen von Al Cohn und Zoot Sims bei „You ’n Me“ oder an John Coltrane und Hank Mobley bei Two Tenors; man erlebe, wie die beiden Saxophonisten unersättlich Licks in Ferde Grofés „On the Trail“ austauschen.
- Juli 2016 erlebe man mit dem „Budapest Concert“ „Sternstunden in der an Sternstunden reichen Karriere Keith Jarretts; einen erstaunlichen Kosmos pianistischer Klangmöglichkeiten, brillante Musik, die sich in alle möglichen und unmöglichen Richtungen des Quintenzirkels ausbreitet, atonal darüber hinausschießt, keine metrisch-rhythmischen Beschränkungen kennt und doch stets zu schlüssigen Formen zurückfindet.
- Man erlebe mit ihr die klassischen Reaktionen auf ein solches Trauma, Vadas impulsives Verhalten und das Experimentieren, aber auch die Versuche ihrer Familie und ihrer Lehrer, die richtige Balance zu finden zwischen Freiräumen, die sie ihr gewähren, und der Unterstützung, die sie ihr anbieten.
- Nastos verlieh dem Album in Allmusic viereinhalb Sterne und schrieb, alle drei seien unvergleichlich kreative Spieler, und man könne von ihnen großartige Musik erwarten - und man erlebe dies hier in einer Reihe kürzerer und kompakter Themen, die es allen drei Musikern ermögliche, sich frei auszutauschen, ohne verschwendete Bewegung oder überhebliche Exzesse.
- Richard Cook und Brian Morton, die das Album in The Penguin Guide to Jazz mit dreieinhalb Sternen bewerteten, merkten kritisch an, sei dies ein durchwachsener Gig in Bezug auf seine rauen, zwingend eindringlichen Klanglandschaften gewesen sei, aber auch in technischer Hinsicht, da man hier ein klavierloses Trio erlebe, mit dem Jones einige Jahre experimentieren sollte.
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