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- Da ist etwas Ungeheuerliches, das sich mit einer erschreckenden, teuflischen Gewalt die Menge untertan macht … Sogar wenn er den ganzen Abend nichts anderes sänge als ‚Herr, erbarme dich!‘ … diese Worte versteht er so zu singen, dass sie der Herr, falls es ihn gibt, unbedingt sofort vernehmen wird und sich augenblicklich eines jeden und jeglichen erbarmt oder die Erde in Staub und Asche verwandelt.
- “ Zum „Tag der Artenvielfalt“ 2007 erhielt eine dpa-Meldung angesichts der erschreckenden Zahlen über aussterbende Tierarten die Überschrift „Viele Vögel sind bald weg.
- Ein Arzt, der ihr helfen will, thematisiert die Möglichkeit eines traumatischen Schocks aufgrund des Unfalls und versucht darüber hinaus, einen Zusammenhang der erschreckenden Imagination mit der früheren Lebensgeschichte zu erfragen.
- Nach einem für ihn erschreckenden Besuch beim Vater, der seine Arbeit als Börsenmakler verloren hatte und inzwischen in einem Armenviertel in Plaridel auf den Philippinen lebte, zog er nach San Francisco.
- Seine Plastiken sind ausdrucksstark und imaginativ: von dem erschreckenden Jüngsten Gericht (Westtympanon) mit seinen Dämonendarstellungen und auffallend gestreckten Figuren, bis zur Eva (Nordportal), der ersten großen weiblichen Nackten in der europäischen Kunst seit der Antike und ein Muster an geschmeidiger Anmut.
- Das unwissende Opfer wurde in der Regel in eine ungewöhnliche Situation gelockt und dort mit erschreckenden Szenarien konfrontiert, zum Beispiel einem menschenfressenden Alien während einer Autopanne auf dem Highway, einer blutüberströmten Leiche in der Badewanne oder ihrem irren Mörder während eines Montageauftrages oder vermeintlich gefährlichen Säuren während Reinigungsarbeiten in einem Labor.
- Die Episoden würden sich „zu einem irritierend doppelbödigen Spiel“ verbinden, „in dem Campus-Klamauk sich mit erschreckenden Realitätspartikeln“ mische, „was Spannung und Nachdenklichkeit zugleich“ bewirke.
- In der letztgenannten Rolle lobte der Kritiker des Journal des Débats, Castil-Blaze, ihren „sublimen Übergang“ von mütterlicher Zärtlichkeit bis hin zum Furor der Kindsmörderin, „vorbereitet mit großer Kunst und ausgeführt mit der Kraft des Gefühls, einer erschreckenden Wahrheit in den Akzenten und im Gestus“.
- Er verfasste eine Dokumentation über sein Leben, worin besonders der Spannungsbogen vom familiär voll gestützten Eingebundensein in das Regime bis zur erschreckenden Erkenntnis des Getäuschtseins beschrieben wird: Woher kam ich? Wohin ging ich?.
- Er zeige die Ereignisse nicht chronologisch, sondern ähnele „in seinen Erinnerungsfetzen und unverarbeiteten Bruchstücken der Vergangenheit einem Albtraum mit manchmal erschreckenden, aber auch ikonenhaften Bildern“.
- „Paranoid Park“ ist nach Urteil des Lexikon des internationalen Films „eine irritierende Studie der Langeweile, Desorientierung und der erschreckenden Abwesenheit von Empathie und Moralität.
- Eine Überprüfung von Teilaspekten der Eingriffsregelung auf ihren Vollzug hin ergab als Ergebnis: „10 Jahre nach Einführung der Eingriffsregelung in Niedersachsen gibt es einen erschreckenden Mangel in der gesetzeskonformen Handhabung der Eingriffsregelung sowohl bei den Eingriffsverursachern (und ihren Planungsbüros) und Entscheidungsbehörden, als auch innerhalb der Naturschutzverwaltung.
- Gottfried Feder, Nationalsozialist der ersten Stunde, prägte das Schlagwort der „Brechung der Zinsknechtschaft“ und wandte sich im danach benannten Manifest von 1919 gegen „Mammonismus“ als „Geistesverfassung, unersättliche Erwerbsgier, rein aufs Diesseitige gerichtete Lebensauffassung, die zu einem erschreckenden Sinken aller sittlichen Begriffe schon geführt hat und noch weiter führen“ müsse.
- Die erschreckenden Hintergründe um diese Taten und die Schwangerschaft werden aufgedeckt, dabei stellt sich heraus, dass Anika Barön, die lesbische Geliebte Esthers, sie überfallen und das Kind in ihrem Bauch getötet hat.
- Der film-dienst bezeichnete den Film als „hervorragend besetzte Romanadaption“ mit „einer gehörigen Portion Skurrilität und erschreckenden Einbrüchen von Wahn und Depression“, die den „vergessenen Pionierinnen ein Denkmal“ setze.
- 18 von 1975, Seite 45, war zu lesen: „Der Autorin und dem Regisseur gelang ein handfestes Volksstück mit erschreckenden Einsichten in die Handlungsweisen so mancher rechtschaffener Leute.
- de beschäftigt sich mit dieser Frage und kommt zur erschreckenden Erkenntnis: „Der wahre Abgrund tut sich für den Zuschauer nämlich erst nach dem Kinobesuch auf, wenn er darüber nachdenkt, wie sich das Hazing eigentlich auf all die anderen Bewohner eines Landes auswirkt, in dem ein solcher Ritus so stark verbreitet ist.
- Zusammenfassend schrieb Dombrowski, der dem Film sieben von zehn möglichen Filmpunkten gab: „In erschreckenden Bildern führt uns Wojciech Smarzowski die Welt von Trinkern vor Augen, deren Leben ein einziger Vollrausch ist.
- Guy Lodge von Variety sagt, manche mögen hinterfragen, ob der Film wesentliche menschliche und politische Einsichten jenseits seiner erschreckenden Darstellung des radikalen Prozesses hat, und was Of Fathers and Sons seinem Publikum hinter den feindlichen Linien zeige, sei nicht unerwartet, aber beunruhigend, weil es so selten und detailliert präsentiert wird und eine klare, lebendige und unerschütterliche Sichtweise zeigt.
- “ Christian Pogatetz findet das Zitat „I turn human garbage into human beings“, das Jenkins am Anfang des Films von sich gibt, ziemlich passend, da dieses die Art und Weise beschreibe, wie Nattiv es schafft, seinen Protagonisten zu humanisieren, ohne dabei dessen Vergangenheit zu verteidigen: „Es ist trotz der erschreckenden Härte, die hier rau porträtiert wird, nämlich ein schlussendlich positiver Film, der den Glauben besitzt, dass Menschen die Fähigkeit besitzen zu reifen und sich grundlegend zum Positiven verändern können, wenn der Wille dazu bereit ist.
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