Definition, Betydelse, Synonymer & Anagram | Tyska ordet ESPE


ESPE

Definition av ESPE

  1. asp, Populus tremula

2

1

Antal bokstäver

4

Är palindrom

Nej

4
ES
ESP
SP
SPE

40

41

710

10
ES
ESP
PES
PS
SE
SEE


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Exempel på hur man kan använda ESPE i en mening

  • Es befindet sich am linksseitigen Ufer der Fulda, in die im Gemeindegebiet die den Ortsteil Simmershausen durchfließende Espe und der den Ortsteil Knickhagen durchlaufende Osterbach sowie im Ortsteil Wilhelmshausen der Mühlbach und am östlichen Dorfrand der Elsterbach münden.
  • Anfangs fließt die zumeist landwirtschaftliche Gebiete durchlaufende Espe − den Ortsbezirk Schäferberg nordostwärts verlassend − nördlich am Espenauer Ortsteil Mönchehof vorbei, wonach sie den Bach vom Glockenteich aufnimmt.
  • Über den Gipfel des Staufenbergs verläuft die Diemel-Fulda-Wasserscheide, ein Teil der recht langgestreckten Diemel-Eder/Fulda/Weser-Wasserscheide: Das Wasser aller Bäche, die vom Staufenberg anfangs in nordwestliche und dann in nördliche Richtungen fließen, erreicht früher oder später über die Esse und Diemel die Weser; dem entgegen erreichen die kleinen Fließgewässer, die in südöstliche oder östliche Richtungen fließen, über die Ahne oder Espe und Fulda die Weser.
  • Es befinden sich auf einer maximal 280 m hoch gelegenen Hochfläche die Ursprungsgebiete des westlichen Fulda-Zuflusses Espe (mittig zwischen Hohenkirchen und Möncheberg verlaufend) und des südlichen Diemel-Zuflusses Esse.
  • Die Espe, Aspe oder Zitterpappel (Populus tremula) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Pappeln (Populus).
  • Begleitpflanzen waren Eberesche (Sorbus aucuparia) und Espe (Populus tremula), ferner die wärmeempfindlichen Wacholderarten Juniperus communis und Juniperus nana.
  • Nach einer Verwundung bilden die Hasel, Linden, die Rosskastanie und Ulmen Wurzelbrut, ohne Verwundung die Edelkastanie, die Espe, Erlen, Pappeln der Sektion Populus, Robinie, Speierling und Weiden.
  • Blasonierung: „In Silber aus grünem Dreiberg wachsend eine grüne Espe mit Blütenkätzchen, unterhalb der Baumkrone begleitet von zwei steigenden roten Milanen, der Dreiberg belegt mit einer silbernen Fontäne.
  • Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Niederreihe, Dauenhof, Glindesmoor, Glindhof, Espe, Halenbrook, Helle, Hörn, Kirchmoor, Oberreihe, Taterbusch, Uhlenflucht und Wisch.
  • Daneben werden als Raupenfutterpflanzen auch Weißtanne (Abies alba), Europäische Lärche (Larix decidua), Espe (Populus tremula), Hainbuche (Carpinus betulus), Rotbuche (Fagus sylvatica), Stiel-Eiche (Quercus robur), Kulturapfel (Malus domestica), Berg-Ahorn (Acer pseudoplatanus), Heidelbeere (Vaccinium myrtillus) und Moorbeere (Vaccinium uliginosum) genannt.
  • Die Raupen fressen besonders die Blätter von Espe (Populus tremula), seltener auch die Blätter von Eschen (Fraxinus), Eichen (Quercus), Birken (Betula), Buchen (Fagus), Ahorne (Acer), Ulmen (Ulmus), Linden (Tilia) und Erlen (Alnus) sowie Echte Trauerweide (Salix babylonica).
  • Ähnlich geht es einem Fuchs, dem er die Pfoten an zwei Haselnussstrauchkronen bindet, und einem Häschen, das er mit einer Schnur um den Hals um eine Espe hüpfen lässt, bis es festsitzt.
  • Die Sibirische Lärche bildet im natürlichen Habitat Mischbestände mit Waldkiefer (Pinus sylvestris), Sibirischer Fichte (Picea obovata), Sibirischer Tanne (Abies sibirica) und Espe (Populus tremula).
  • Monshu des Nishi Hongan-ji, Geshe Rabten, Kyozan Joshu Sasaki Roshi, Ayya Khema, Bhante Seelawansa, Genro Koudela, Stephen Batchelor, Martine Batchelor, Edward Espe Brown.
  • Ahorn (Berg-, Spitz- und Feldahorn), Linden, Hainbuche, Vogelkirsche, Espe, Holzapfel und Wildbirne, Ulmen sowie eine Vielzahl an Strauchgehölzen.
  • In Mitteleuropa sind drei Pappelarten heimisch, die Schwarz-Pappel (Populus nigra) aus der Sektion der Schwarzpappeln (Aigeiros), die Weiß-Pappel (Populus alba) und die Zitter-Pappel (Populus tremula), auch Aspe oder Espe genannt, beide aus der Sektion der Weiß-Pappeln (Populus).
  • Orte und Wohnplätze in Oberelfringhausen sind Am Hedt, Am Loh, Auerhof, Auf der Kuhle, Bärensiepen, Bärwinkel, Beek, Dunk, Espe, Fahrentrappe, Flehinghaus, Höhbusch, Im Stemm, In der Egge, Kieper, Koten Kühls, Kühlsmark, Liftermann, Lindenhof, Melbeck, Oberste Vorth, Plätzken und Ravenacks.
  • Internationale Aufmerksamkeit errang Espe durch ihre Revue „Jankele“, in der das Leben der Ostjuden in den letzten einhundert Jahren nachgezeichnet wurde.
  • Die in ihren späteren Stadien sich also polyphag ernährenden Raupen findet man außer an Sal-Weiden (Salix caprea) auch an Espe (Populus tremula); später auch an Kuhblume (Taraxacum), Wegerich (Plantago), Brombeeren (Rubus fruticosus) und Rauschbeere (Vaccinium uliginosum).
  • Die oligophagen Raupen leben auf verschiedenen Weidengewächsen wie Silber-Pappel (Populus alba), Espe (Populus tremula), Silber-Weide (Salix alba) und Sal-Weide (Salix caprea).


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