Information om | Tyska ordet ETHNONYM


ETHNONYM

Antal bokstäver

8

Är palindrom

Nej

7
ET
ETH
HNO
NO
NON
NY
ON

4

4

84
EH
EM
EMO
EO
ET
ETH


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Exempel på hur man kan använda ETHNONYM i en mening

  • Ihr Ethnonym ist namensgebend für Tschechien, wo sich knapp zehn Millionen Bürger in der letzten Volkszählung als „Tschechen“ erklärt haben.
  • Jahrhundert gebräuchliche Ethnonym geht auf althochdeutsche Vorläufer zurück und diente den Verwendern als Fremdbezeichnung zur Abgrenzung von „den Anderen“.
  • Das Ethnonym ist bei Strabon als Βριγάντιοι (Brigántioi) überliefert, bei Ptolemäus als Βριξάνται (Brixántai) und auf dem Tropaeum Alpium (und somit als Sekundärüberlieferung bei Plinius dem Älteren) als Brixentes (eingedeutscht Brixenten).
  • Der Name Kosak stammt aus den Turksprachen, bedeutet in etwa „freier Krieger“ und ist etymologisch mit dem Ethnonym Kasachen verwandt.
  • Das Ethnonym Usbeke leitet sich von Usbek Khan ab, einem Herrscher der Goldenen Horde, der aus dem Haus der Dschingiskhaniden stammte.
  • Reußen ist die alte deutsche Bezeichnung für die Rus, die Russen, die Ruthenen, sowohl als Ethnonym als auch als Landesname.
  • Möglicherweise besteht ein Zusammenhang zum Begriff Sinhala, einem alten Namen Sri Lankas, von dem das Ethnonym der Singhalesen und der Name Ceylon abgeleitet sind.
  • Einige von ihnen lassen sich nicht aus griechischen Wurzeln erklären, sie müssen aus vorgriechischen, möglicherweise nicht indogermanischen Sprachen ins Griechische gelangt sein, die nach dem aus dem Altgriechischen übernommenen Ethnonym Pelasger oft als „pelasgisch“ bezeichnet wurden.
  • In den 1930er Jahren hatte dann unter Stalin dieser bereits seit Katharina ausrangierte einstige Rechtstitel (vor Januar 1780) jedweden Anspruch verloren, Juden neutral zu bezeichnen, das Ethnonym Evrei als Bezeichnung für eine Volksgruppe blieb aber weiterhin bestehen.
  • Ein Ethnophaulismus ist ein pejoratives exonymisches Ethnonym: eine abwertende Fremdbezeichnung für eine „ethnisch oder rassistisch definierte Gruppe“.
  • In Deutschland lebende Jesiden verwenden mehrheitlich das Ethnonym „Eziden“ oder „Êzîden“ als Eigenbezeichnung und vermeiden eher die Fremdbezeichnungen „Jesiden“, „Yeziden“, „Yazidis“ oder „Yezidis“.
  • Der Name des Vulkans ist vom Ethnonym „Karym“ abgeleitet, mit dem früher in Sibirien östlich des Baikalsees und im Fernen Osten Russlands die Mischbevölkerung aus Russen und indigenen Ethnien, vorwiegend Burjaten oder Ewenken, bezeichnet wurde.
  • Die Volksbezeichnung (Ethnonym) Tricorii ist ein zweigliedriges Kompositum aus den urkeltischen Elementen *tris (als Bestimmungswort) für die Ordinalzahl „drei“ und *koryo (festlandkeltisch, gallisch > corio) für „Stamm“.
  • Turkmenen, veraltet auch Turkomanen, bezeichnet insbesondere im historischen Kontext als Ethnonym die auf Vorderasien (hier: Syrien, Irak, Jordanien, die Türkei und der Westhälfte Irans) verteilt lebenden Volksgruppen, die eine Turksprache sprechen oder sprachen.
  • Des Weiteren wird in der Saga mittelalterliches Wissen rezipiert, wie es in der Handlung der Reise von Sturlaugr in das Land der Rus zum „Bjarmaland“ (Bjarmar = altnordisch für ein Ethnonym vermutlich vom Weißen Meer) und zum fabelhaften „Hundingjaland“ aufscheint.
  • Eine plausible Anbindung des Zweitglieds ans germanische Homonym *terw(i)o, terwa- = „Baum, Wald“ lehnt er ab als unpassend zum Erstglied, und den Matronennamen, die er genuin topisch (also von einem Ort, Stelle oder Gewässer) abzuleiten sind, oder von einem Ethnonym.
  • Anstatt das Land Boiki und Böhmen, die sich wiederum beide vom Ethnonym des keltischen Stammes der Boier ableiten, miteinander in Beziehung zu setzen, bezogen sie das Toponym auf das viel jüngere Ethnonym der subethnischen Gruppe der russinischen Bojken.
  • Später hätten vor allem in den nördlichen und zentralen Bezirken Baschkiriens diese Gruppen in einen Prozess der Ethnogenese die bis dahin ständische Bezeichnung Teptjaren als Ethnonym angenommen.


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