Information om | Tyska ordet EUKLIDS
EUKLIDS
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- Die heute verbreitete lateinische Übersetzung prägte der italienische Humanist Bartolomeo Zamberti, als er Euklids Elemente übersetzte und 1505 in Venedig drucken ließ.
- Der Ausdruck Inkommensurabilität, der auf Euklids Elemente zurückgeht, bezieht sich direkt auf das geometrische Messen von Strecken mit tatsächlichen Messlatten.
- Euklids Elemente bestanden ursprünglich aus 13 Büchern mit folgenden Themen in den einzelnen Büchern (in Klammern die vermuteten Quellen):.
- In der klassischen Geometrie etwa im Sinne von Euklids Elementen bildet die (euklidische) Ebene – in diesem Zusammenhang üblicherweise mit dem bestimmten Artikel bezeichnet – den Rahmen geometrischer Untersuchungen, etwa für Konstruktionen mit Zirkel und Lineal.
- Er kommentierte auch verschiedene Werke; so ist in einer Kopie von Euklids Elemente eine Anmerkung Leons vermerkt.
- Als Hauptthemen waren von ihm die Inhalte von Euklids Elementen, Apollonios von Perges Abhandlung über Kegelschnitte und die Werke von Archimedes vorgesehen.
- stattgefundenen Ereignis berichtet – allerdings ist die Gesprächssituation fiktiv –, sowie der Nichtnennung Euklids in einer Aufzählung bedeutender Persönlichkeiten des Geisteslebens im Jahr 366 v.
- Wagenschein referiert über Euklids Primzahlbeweis und dokumentiert in Form eines zehnseitigen Unterrichtsberichts, der später zur Vorlage aller Lehrstückberichte werden sollte.
- Nach Klein war dagegen die Darstellung von Zahlen etwa in Euklids Elementen immer mit konkreten Objekten verbunden und die Abstraktion des Zahlbegriffs zur Algebra vollzog sich in der platonischen und neuplatonischen Philosophie (Theoretische Logistik bei Plato als Abstraktion des Zahlbegriffs des Zählens, im Vergleich zur Arithmetik, die die Verhältnisse von Zahlen untereinander betrachtet), über diese bei Diophant (den Klein als Repräsentant der theoretischen Logistik deutet) und von Diophant aus auf die Weiterentwicklung der Algebra bei den Arabern und Francois Viète.
- 1899 (als Supplement der Euklid Ausgabe von Heiberg und Heinrich Menge bei Teubner, der Kommentar von Gerhard von Cremona zur Al-Nayrizi´s Kommentar zu den ersten 10 Büchern von Euklids Elementen, den Curtze in Krakau fand).
- Zu seinen Lehrern zählten vermutlich Nachfolger Euklids von Megara, darunter ein gewisser Thrasymachos von Korinth und ein gewisser Pasikles von Theben, Bruder des Krates von Theben (Fehlinformationen sind wahrscheinlich, dass er Schüler Euklids von Megara und Diogenes' von Sinope gewesen sein soll).
- Statt den Pythagoräern schreibt er die Entdeckung der Irrationalitäten den in Platos Dialog vorkommenden Theodoros von Kyrene und Theaitetos zu und entsprechend auch einige Bücher von Euklids Elementen.
- Auch in der Philosophie der Mathematik gehörte er nicht zu der metaphysisch orientierten Strömung des Neupythagoreismus, deren Einfluss bei den Neuplatonikern dominierte, sondern knüpfte an die Tradition Euklids an.
- Seine Übersetzung von Euklids Elementen war ein umfangreicher (928 Seiten) Folio-Band, der sehr gut mit Zeichnungen illustriert war, was so weit ging, dass dort auch auf den entsprechenden Seiten zu dreidimensionalen Polyedern Papierstücke eingeklebt waren, um diese dreidimensional zu erzeugen.
- In einem Monolog erregt er sich über einen Studenten, der einem Lehrbuch Legendres folgend Euklids Satz 19 aus Satz 20 folgert, aber in der vorherigen Übung Euklid folgend Satz 20 aus Satz 19 bewiesen hat und somit einen Zirkelschluss verwendet.
- Euklids sechs erste Bücher der geometrischen Anfangsgründe zum Gebrauch der Schulen, aus dem Griechischen, Halle 1773 (Vorwort Johann Andreas von Segner).
- Von ihm stammen auch rein mathematische Werke, so die Komplemente zur Geometrie (Jihe bubian) mit Volumenberechnungen von Polyedern und die Vollständige Erklärung der Geometrie (Jihe tongjie), in der er Euklids Elemente und die Abschnitte zum rechtwinkligen Dreieck in dem Klassiker Neun Kapitel der Rechenkunst (Jiuzhang Suanshu) zusammenführte.
- Satz folgt, dass irreduzible Elemente prim sind (Euklids Lemma) sowie die Eindeutigkeit der Zerlegung in irreduzible Elemente.
- Matteo Ricci (* 1552 in Italien, in China ab 1582, † 1610 in China) Der führende Missionar der Jesuitenmission, Pionier der Annäherung an konfuzianische Mandarinen, nachdem er sich zunächst hauptsächlich auf den chinesischen Buddhismus bezogen hatte, begleitete Pater Michele Ruggieri in Zhaoqing errichtete mehrere Missionsstationen zwischen Macao und Peking, gewann die Gunst des kaiserlichen Hofes in Peking, wurde berühmt für sein Kartenwerk und eine Reihe von mechanischen Geräten, die er vorstellte, initiierte die die Entsendung von Astronomen und anderen Jesuiten mit wissenschaftlichem Hintergrund nach China, konvertierte hohe chinesische Mandarine wie Xu Guangqi und Li Zhizao, verfasste den führenden Katechismus Tianzhu Shiyi und übersetzte Teile von Euklids Elementen ins Chinesische.
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