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EXSPIRATION

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Exempel på hur man kan använda EXSPIRATION i en mening

  • Poiseuille beschrieb erstmals ein Quecksilbermanometer (Poiseuille-Haemodynamometer) zur Blutdruckabschätzung und zeigte, dass der Blutdruck bei Exspiration ansteigt und bei Inspiration sinkt (1828).
  • Als Exspiration (von lateinisch exspirare/expirare „herausblasen, aushauchen, ausatmen, sterben“) oder Exhalation (von lateinisch exhalare „aushauchen, ausdünsten“) bezeichnet man in der Medizin den Vorgang der Ausatmung (als Phase der Lungenventilation).
  • Bei der Ausatmung (Exspiration) wird die Verletzung von innen zugedrückt, wie bei einem Rückschlagventil, so dass die Luft nicht mehr entweichen kann und sich stattdessen im Pleuraspalt verteilt.
  • Trägt man die gemessenen Atemstromstärken bei forcierter Exspiration und (zügiger) Inspiration kontinuierlich gegen das aktuelle Lungenvolumen grafisch auf, so erhält man die Fluss-Volumen-Kurve.
  • Durch reflektorische Hemmung der inspiratorischen Neurone des Atmungszentrums wird eine Überdehnung der Lungenbläschen (Alveolen) verhindert und die Atemarbeit ergonomisch gestaltet (durch Einleitung einer Exspiration).
  • Der Musculus obliquus internus abdominis beugt den Rumpf, presst den Bauch zusammen und ist beteiligt an der Ausatmung (Exspiration).
  • Bei der Ausatmung (Exspiration) entspannt sich die Muskulatur, wodurch die Rippen sich zurückdrehen und gesenkt werden, und die Lunge sich durch die Verengung des Brustkorbs wieder zusammenzieht.
  • Bei dieser Beatmungsform sinkt der Luftdruck in den Atemwegen am Ende der Ausatmung (Exspiration) auf 0 mmHg ab, erreicht jedoch keine negativen Werte.
  • Bei forcierter Exspiration, also dem „Auspressen“ unter Zuhilfenahme der exspiratorischen Hilfsmuskulatur, kann der Pleuradruck, anders als landläufig angenommen, sogar positive Werte annehmen.
  • Die Kontraktion der Musculi intercostales interni senkt die Rippen und verengt damit den Brustkorb, wodurch diese Muskeln die Ausatmung (Exspiration) unterstützen („Hilfsexspirator“) und zur Atemmuskulatur gezählt werden.
  • Der Sprachwissenschaftler Rudolf Plagen beschreibt den ersten Tonakzent wie folgt:
    „der betreffende Laut (wird) von dem Moment seines Eintretens mit vollem, energischen Exspirationsdruck gebildet, bei starkem Vibrieren der Stimmbänder, plötzlich in jähem Fall den Exspirationsdruck verliert: die Stimmbänderschwingungen hören mit einem plötzlichen Ruck auf, und der folgende Laut erfolgt rein als Artikulation der Mundorgane, ohne dass Exspiration und Stimmbänderschwingung Zeit hätten, wieder einzusetzen.
  • Als Katathrenie wird eine erstmals 2001 als Form der Parasomnie beschriebene Schlafstörung bezeichnet, die in einer schlafgebundenen verlängerten Ausatmung (= Exspiration) mit einem anhaltenden Geräusch besteht, das an Stöhnen erinnert.
  • Respiratorische Insuffizienz mit Zyanose, mühsamer Atmung mit Einziehungen der Interkostalräume und stöhnender Exspiration.


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